
Lachende Clowns morden nicht
von Anika Sawatzki

Fina Esslinger legt das Werk ihrer Mutter vor, der österreichischen Künstlerin Astrid Esslinger, für die Jahre 2003 bis 2013 und durchgehend zweisprachig deutsch und englisch. Der Bildteil ordnet Malerei und Cut Outs fünf Feldern zu: Verortung, Verbindung, Handgepäckproduktion, Transfer und Gegebenheit. Dazu kommen Essays von Tom Waibel über die Strichcodesklaven und von Birgit Rinagl über den Pinselstrich als Strich-Code sowie zwei Interviews mit der Künstlerin. Nachgezeichnet wird der Weg vom Künstlerkollektiv Stadtwerkstatt in Linz über den Isolation Tank in Uring bis zu Arbeitsaufenthalten in Salvador de Bahia, São Paulo, New York und Teheran. Ambra Verlag, Wien 2014, mit 184 Abbildungen.