
Fluch
von Aaron Elkins

Die Verfasserin nennt sich Anna Sorglos, ist Ende zwanzig, hat einen festen Job und gilt bei den Kolleginnen als Frohnatur. Sie beginnt beim Schubladendenken: was Menschen einer Frau zutrauen, sobald sie etwas über deren Kindheit wissen. Am Mittagstisch sitzen sieben junge Frauen, eine erzählt von ihrem Praktikum beim Jugendamt, danach geht es um Elena und ihre Wochenenden, und Anna sucht eine Antwort auf die Frage, warum sie eigentlich immer Single sei. Dann erzählt sie ihre erste Liebe in der zweiten Klasse, die Hochzeit auf dem Schulhof mit einem Blumenkranz als Krone und einer stibitzten Krawatte, und warum ihr davon vor allem der Verlust geblieben ist. Leseprobe eines längeren Buches.