Luthers Glaube: Briefe an einen Freund von Ricarda Huch, Buchcover
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Luthers Glaube: Briefe an einen Freund

Erstveröffentlichung
1916
Seiten
241

Über dieses Buch

Luthers Glaube, Briefe an einen Freund, trägt den Beisatz Visibilia et Invisibilia und setzt mit einem Zitat aus Friedrich Theodor Vischers Kritischen Gängen ein, in dem dieser seiner Begeisterung für Luther Luft macht. Goethes Epigramm gegen das Luthertum, heißt es dort, meine die Einseitigkeit, mit der Luther und mit ihm seine Nation sich rein auf die inneren Interessen des Geistes warfen und allem schönen Schein den Rücken kehrten, so dass bildende Kunst und Poesie stockten. Huch entfaltet daraus in Briefform ihre eigene Auseinandersetzung mit Luther und der Reformation.

Inhalt

  1. I · In seinen Kritischen Gängen macht F. Th.…
  2. II · Darauf war ich vorbereitet, daß du mit…
  3. III · Der Kanzler hält heute seinen Vortrag mit…
  4. IV · Du willst mir augenscheinlich dartun, daß du…
  5. V · Ein gewisses Brummen, das du hast ausgehen…
  6. VI · Geliebter Freund und gefürchteter vernünftiger Tadler, du…
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Über den Autor

Ricarda Huch

Ricarda Huch (1864-1947) war eine der bedeutendsten deutschen Schriftstellerinnen und Historikerinnen ihrer Zeit. Ihr Werk umfasst Lyrik, Roman, literarische Biografik und Geschichtsschreibung, darunter gefeierte Studien zur Romantik und zum italienischen Risorgimento.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1916
Seiten
241
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen