Akanae H.
In »Aira« zieht ein Mädchen wieder einmal um, weil die Mutter als Wissenschaftlerin alle ein bis zwei Jahre eine neue Stelle antritt. Erzählt wird von einer Schülerin, die 1,80 groß ist, zehn Piercings trägt, am liebsten Schwarz anzieht und sich selbst für alles andere als hübsch hält. Ein zersprungener Wecker, ein verschlafener Morgen, alle Blicke beim Betreten des Klassenraums und ein Junge, über den die halbe Schule redet: Akanae H. bleibt nah an den kleinen peinlichen Momenten des Schulalltags.
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