Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten von Johann Gottlieb Fichte, Buchcover
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Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten

Erstveröffentlichung
1862
Seiten
141

Über dieses Buch

Achtundvierzig Briefe, herausgegeben von Moritz Weinhold als besonderer Abdruck aus den Grenzboten, erschienen 1862 in Leipzig bei Fr. Wilh. Grunow, mit dem Brustbilde und der Handschrift von Fichtes Frau. Gewidmet ist der Band dem Sohn, Herrn Prof. Dr. Immanuel Hermann Fichte in Tübingen. Das Vorwort setzt bei der Fichte-Feier an, die einen Monat zurücklag, und rechnet damit, dass die Teilnahme der Gemüther für diesen Mann damit nicht verschwunden sei. Was folgt, ist der Philosoph im Briefverkehr mit seiner Familie, also von der Seite, die in den Werken nicht vorkommt.

Inhalt

  1. Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten.
  2. Vorwort.
  3. 1. · Euren Brief habe ich erst heute, als…
  4. 2. · Wolfishein d. 13. Mai. 1787.
  5. 3a.
  6. 3b.
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Über den Autor

Johann Gottlieb Fichte

Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) war neben Kant und Hegel einer der Begründer des deutschen Idealismus. Sein 1792 zunächst anonym erschienener Versuch einer Kritik aller Offenbarung wurde vom Publikum irrtümlich für ein neues Werk Kants selbst gehalten, was Fichtes philosophische Laufbahn schlagartig begründete.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1862
Seiten
141
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen