
Goethes Briefe an Leipziger Freunde
Herausgegeben von Otto Jahn, mit drei lithografierten Bildnissen, erschien dieser Band 1849 in Leipzig bei Breitkopf und Härtel. Sie haben, lieber Freund, nicht nur die erste Veranlassung zu diesem Buch gegeben, schreibt Jahn in seiner Widmung an Salomon Hirzel, sondern auch auf Form und Inhalt desselben einen so bestimmenden Einfluss geübt, dass Sie sich es schon gefallen lassen müssen, auch Ihren Namen dazu herzugeben. Das Buch versammelt Goethes Jugend in Leipzig, seine Briefe an Joh. Jac. Riese, an Chr. G. Schönkopf und dessen Tochter Käthchen, an Adam Friedrich Oeser und dessen Tochter Friederike, seine Leipziger Lieder sowie Briefe an Chr. G. und J. G. E. Breitkopf, an Phil. Erasmus Reich, Auszüge aus Briefen von Cornelie Goethe und Briefe an Friedrich Rochlitz. Beim Anschauen des Olympischen Zeus, schreibt Jahn in seiner Rede zur Eröffnung, vergaß der Grieche in stiller Bewunderung Leid und Kummer und fand Frieden und Kraft.






