Das goldene Vließ von Franz Grillparzer, Buchcover
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Das goldene Vließ

Erstveröffentlichung
1821
Seiten
268

Über dieses Buch

Eine Trilogie: Der Gastfreund, Die Argonauten, Medea. Das erste Stück, ein Trauerspiel in einem Aufzug, spielt in Kolchis, in wilder Gegend mit Felsen und Bäumen, im Hintergrunde das Meer. Am Gestade steht ein Altar aus unbehauenen Steinen, darauf die kolossale Bildsäule eines bärtigen Mannes mit einer Keule in der Rechten und einem Widderfell um die Schultern. Beim Aufziehen des Vorhangs steht Medea mit dem Bogen in der Hand, an den Stufen des Altars liegt ein vom Pfeil durchbohrtes Reh, und ihre Amme Gora spricht das Gebet an Darimba, die mächtige Göttin, Menschenerhalterin und Menschentöterin.

Inhalt

  1. Start
  2. Es ist so schwül hier, so dumpf!
  3. (Ihre Hand fassend und den Dolch entwendend.)
  4. Abschnitt 4
  5. So gehst du denn?

Über den Autor

Franz Grillparzer

Franz Grillparzer (1791-1872) gilt als Österreichs bedeutendster klassischer Dramatiker. Seine Stücke verbanden die formale Strenge der Weimarer Klassik mit einer psychologischen Intensität und Schicksalshaftigkeit, die später die österreichische Moderne beeinflusste.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1821
Seiten
268
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen