Mit Mund und Händen singt!, Lieder

Alfred Mignon · Kapitel 28 von 43

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Mit Mund und Händen singt!, Lieder

Mut

 

Herr, gib uns Mut zum Hoffen,

geduldig, fröhlich, treu.

Wir danken dir,

du machst einst alles neu.

Herr, gib uns Mut zur Liebe,

nicht auf Gewinn bedacht.

Wir danken dir,

denn du gibst auf uns acht.

Paps, ich fürchte mich

Paps, ich fürchte mich so sehr im Dunkeln. Mam, ich habe Angst manchmal.

Dabei seh' ich gern die Sterne funkeln,

aber Finsternis ist 'ne Qual.

Wir sind deine Leute.

Das gilt nicht nur heute.

Du, verlass dich d'rauf,

wir halten zu dir jederzeit.

Sind denn alle Fremden wirklich Feinde?

Soll man gar nicht freundlich sein?

Gibt's die Guten nur in der Gemeinde?

Lächeln andere nur zum Schein?

Wir sind deine Leute ...

Wird beim Musikhör'n auf uns geschossen? Ich trau mich kaum noch hinaus.

Sind in Frankreich alle Bars geschlossen? Gehn die Menschen da nicht mehr aus?

Wir sind deine Leute ...

Wem kann ich mich denn noch anvertrauen? Ich weiß nicht, was werden soll.

Überall muss ich nach Fallen schauen.

Richtig Frieden, das wär doch toll.

Wir sind deine Leute ...

Alle Menschen sind doch Gottes Kinder,

hier und auf der ganzen Welt.

Liebenswerte brauchen das nicht minder, drum hab ich mich zu ihm gesellt.

(weitere Mel: "A Sentimental Journey")