Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents: Vierter Band von Alexander von Humboldt, Buchcover
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Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents: Vierter Band

Erstveröffentlichung
1865
Seiten
278

Über dieses Buch

Der vierte Band von Humboldts Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Continents beginnt mit dem vierundzwanzigsten Kapitel über den Cassiquiare und die Gabeltheilung des Orinoco. Am 10. Mai wird die Pirogue noch in der Nacht geladen, und die Reisenden schiffen sich etwas vor Sonnenaufgang ein, um den Rio Negro bis zur Mündung des Cassiquiare hinaufzufahren und den wahren Lauf dieses Flusses zu untersuchen, der Orinoco und Amazonenstrom verbindet. Humboldt beschreibt, wie die Luft in diesen Wäldern so mit Wasser gesättigt ist, dass die Dunstbläschen schon bei geringster Verdunstung sichtbar werden.

Inhalt

  1. Vierundzwanzigstes Kapitel.
  2. Fünfundzwanzigstes Kapitel.
  3. Sechsundzwanzigstes Kapitel.
  4. Siebenundzwanzigstes Kapitel.
  5. Anmerkungen zur Transkription

Über den Autor

Alexander von Humboldt

Alexander von Humboldt (1769-1859) wurde in Berlin geboren und zählt zu den bedeutendsten Naturforschern seiner Zeit. Zwischen 1799 und 1804 bereiste er gemeinsam mit dem Botaniker Aimé Bonpland Mittel- und Südamerika, vermaß Vulkane, erforschte Meeresströmungen und sammelte Zehntausende Pflanzenproben.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1865
Seiten
278
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen