Alyn Beßmann
Heft 3 der Reihe »Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung« erschien 2022 im Wallstein Verlag in Göttingen. Alyn Beßmann ist dort als eine von drei Heftverantwortlichen genannt, gemeinsam mit Insa Eschebach und Oliver von Wrochem, und gehört zugleich der Redaktion an. Das Impressum führt sie für die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen, die den Band zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft der KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland herausgibt. Versammelt sind dreizehn Aufsätze und eine Dokumentation zu der Frage, wie es den Überlebenden der Verfolgung nach 1945 erging: die lange Heimreise, die Rückkehr italienischer Frauen aus Ravensbrück, die jüdische Selbstorganisation in der britischen Besatzungszone, das Ringen um Anerkennung in Frankreich, in der Tschechoslowakei, in Israel und in der Sowjetunion. Beßmann selbst steuert eine Besprechung bei, zu Suzanne Maudets Bericht »Dem Tod davongelaufen«, erschienen 2021 in Berlin und Hamburg.
- Bücher
- 1