Amelia McFloyd
Antikes Griechenland, Frühjahr 368 v. Chr.: dort setzt Alfara, 1. Teil (2012) ein, erzählt von einer Frau, die nach eigenen Worten seit über zweitausend Jahren tot sein müsste und längst als Fundstück junger Archäologen gelten sollte. Geboren in Abdera an der ägäischen Küste, flieht sie mit zehn Jahren vor den Makedonen, die Thrakien in Brand setzen. An der Grenze zum Perserreich überfallen zwei Männer die Familie, die Eltern kommen um, und die Beute besteht aus getrockneten Feigen. Das Mädchen irrt ziellos durch das riesige Reich, bricht vor Erschöpfung zusammen und wird von König Dareios III. und seinem Trupp gefunden: dem Kundschafter Orideus, dem Bogenschützen Mareinon und dem Schwertkämpfer Arachias. Sie erwacht in einem Gästegemach des Palastes, neben einer Kanne Chai, Datteln und Feigen, und soll verhört werden. Der Zusatz im Titel kündigt eine Fortsetzung an.
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