Amanda Chio
Im Vorwort zu Lost child steht, dass dies das erste Buch der Autorin ist, dass sie um Kritik bittet und dass es kein Kapitel 13 geben wird, weil sie sehr abergläubisch ist. Sie schreibt kurze Kapitel von etwa tausend Zeichen in einem anderen Programm und kopiert sie dann herüber; die drei Sternchen zwischen den Abschnitten sollen bei der Überarbeitung verschwinden. Ihr Thema benennt sie selbst: Die Geschichte kritisiert das Verhalten der Menschen. Die Widmung richtet sich an die Kleinkarierten, die Egoistischen und die Geizigen, also an alle.
Erzählt wird aus der Sicht einer Kriegerin des Volkes der Kunaro, die zu den Kujosha gehört, den Leibwächterinnen der Königin. Seit fünfzehn Jahren lebt sie auf der Erde als Tochter reicher Eltern und sucht Othala, ihre mit vier Jahren vom Kriegsvolk der Antaro entführte Tochter, die in eines von acht Raumschiffen verfrachtet und in eine fremde Welt gebracht wurde. Sie flieht nachts in den Wald, sichert einen alten Pavillon mit einem Schutzzauber aus Runen und holt Bogen und Schwert aus einem Versteck hinter einem Wasserfall im Berg. Dem Buch ist eine Landkarte vorangestellt.
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