Ann-Kathrin Kälberer
Eine Fortsetzung, die ausdrücklich keine offizielle sein will: Forever And Ever, im Untertitel Leopardenschwarz, eine RubinrotFanFiktion, knüpft an die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier an. Das Vorwort stellt die Lage selbst klar, die Rechte liegen bei Gier, verdient wird an dem Text nichts, geschrieben ist er aus Spaß an der Sache. Gewidmet ist das Buch der besten Freundin der Verfasserin als Geburtstagsgeschenk, dazu den Geschwistern, den Eltern und den Freunden, die sich die langen Reden über die Story angehört und dafür sogar Giers Bücher gelesen haben.
Erzählt wird aus Gwendolyns Sicht, in der Ich-Form und im Plauderton. Sie und Gideon reisen über den Chronographen, der mit ihrem Blut betankt wird, rund hundert Jahre zurück zu Lucy und Paul, ihren leiblichen Eltern, die dort untergetaucht sind und vom Grafen noch immer gesucht werden. Gideon hat den Stein der Weisen gegessen und ist unsterblich, Gwendolyn ist es von Geburt an. Zwischen Kutschfahrt, einem Sommerkleid von Madame Rossini und einem Vater, der Gideon erst noch akzeptieren lernt, dreht sich das erste Kapitel um dieses Wiedersehen und um die wichtige Sache, die Lucy und Paul beim letzten Zeitsprung nicht mehr sagen konnten.
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