Annisoli Drægon
Eine Frau beobachtet ihr Ziel wochenlang aus dem Café gegenüber, kennt den Arbeitsplatz, den Freitagsweg, die Gewohnheiten, und heißt an jedem Tisch anders: rund zwanzig Deckidentitäten, der eigene Name längst abgelegt. Aus dieser Anlage baut Annisoli Drægon 2013 einen Spannungsroman, der zwischen Hamburg, Braunschweig und einem getarnten Institut am See spielt und in dem ein verdeckter Ermittler mit einem Tauschgeschäft auftritt: ein Name gegen eine neue Identität. Der Autorname ist ein Fantasiename, weitere Angaben zur Person gibt es nicht.
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