Bloody Love

A. K. · Kapitel 4 von 12

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Bloody Love

Kapitel 5: Ich verspreche es.

 

Ich schloss langsam meine Augen, da ich wusste, wie mein Schicksal aussehen würde.Doch zu meiner Überraschung geschah nichts und so öffnete ich sie wieder. Geschockt sah ich Toka an, dieser hatte scheinbar Ken aus genockt, denn dieser lag bewusstlos am Boden. Toka war also auch ein Ghul, ich hätte es ahnen müssen. Sie hob Ken hoch und machte anzeichnen, zu verschwinden. ,, Toka warte!‘‘, rief ich ihr hinterher und rannte los. Doch sie war zu schnell und so verlor ich sie. Da ich wusste, wo ich sie finden konnte, beschloss ich nach Hause zu gehen.

Am nächsten Tag, machte ich mich auf dem Weg zum Café, denn dort würde ich sie vielleicht finden. Doch als ich dort ankam, stand dass es Geschlossen sei, deshalb blieb ich ich einfach in der Nähe. Und ich hatte Glück, denn es öffnete sich die Tür des Cafés und Toka kam heraus. ,, Toka!‘‘, rief ich und lief zu ihr hin. Und diese war ganz und gar nicht begeistert mich zu sehen, doch dies beachte ich gar nicht. ,, Toka, ich muss dringend mit dir reden!'', meinte ich zur ihr und dann zerrte sie mich einfach ins Café. Dort befanden sich verschiedene Leute, darunter auch Ken. ,, Sie weiß zu viel, wir müssen sie töten.'', hörte ich Toka sagen und mir war klar, dass sie nur mich damit meinen konnte . Aber dies würde ja heißen, das alle hier Ghule sein müssen. ,, Ich verspreche nichts zu sagen und außerdem mag ich Ghule, auch wenn sie sich von Menschen ernähren.'', meinte ich und hoffte nicht sterben zu müssen. Und ich hatte Glück, denn sie glaubten mir, wenn auch am Anfang zögerlich und da ich ihnen beweisen wollte, das ich es ernst meinte, fing ich an in den Café zu arbeiten.