Bloody Love

A. K. · Kapitel 7 von 12

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Bloody Love

Kapitel 8: Shopping

Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, nahm ich mir meinen minzgrünen Regenschirm und begab mich nach draußen. Es war ein gewöhnlicher Tag, denn ich im Regen verbringen wollte, doch kaum hatte ich meine Wohnung verlassen, sah ich eine mir sehr bekannte Person, die ich lieb gewonnen hatte. ,, Ken-kun.'', meinte ich und lief auf diesen zu, der sich gerade in diesen Moment um trete. ,, Hallo Kira.'', begrüßte er mich und lächelte mich kurz an. Unser Verhältnis hat sich in den letzten Wochen stark verbessert, sodass er mich schon Kira nannte, ich dagegen nannte ihn immer noch Ken-kun. Wir gingen also den Gehweg entlang, bis mir ein neues Geschäft auffiel, bei den ich stehen blieb. Es war ein Lolitashop, mit ganz vielen süßen Kleidern. ,, Ken-kun, könnte ich mal bitte kurz da rein gehen?'', fragte ich ihn und er nickte. Also begaben wir uns gemeinsam in das Geschäft, das fast nur aus pink Tönen bestand. Nach kurzen Suchen, fand ich ein sehr süßes Kleid und nahm es mit in die Umkleide. Nach einigen Minuten war ich umgezogen und zog den Vorhang wieder zurück. ,, Und?'', fragte ich Ken, der sich umgedreht hatte, da er sich scheinbar im Laden noch umgesehen hatte. ,, D-u siehst toll aus.'', meinte er nach kurzen zögern und ich lächelte ihm sanft an. ,, Ich glaube das nehme ich.'', sprach ich und ging wieder in die Umkleide, von innen konnte ich hören wie jemand auf Ken zuschritt. ,,Sie haben aber eine sehr süße Freundin.'', hörte ich eine Stimme, die scheinbar von einer Verkäuferin stammte. Was Ken antwortete, hörte ich nicht mehr, da ich den Reiserschluss von meinem Kleid wieder hochzog. Nachdem ich bezahlt hatte, verließen wir das Geschäft wieder. In der zwischen Zeit, hatte es aufgehört zu regnen und ein wunderschöner Regenbogen war am Himmel zu sehen. ,, Sag mal Ken-kun, ist etwas passiert, als ich in der Umkleide war?‘‘ fragte ich ihn und sah wie er plötzlich einen kleinen rot Schimmer bekam. ,, N-nein.'', antwortete er mir und sah zur Seiter. Ich sprach ihn nicht weiter darauf an und gemeinsam gingen wir Richtung Innenstadt. Wir unternahmen nach viel, bis die Sonne langsam unterging und er mich nach Hause brachte. ,, Vielen Dank, für den tollen Tag Ken. '', sprach ich, gab ihn einen Kuss auf die Wange und ging in meine Wohnung. Und erst da bemerkte ich, dass ich ihn einfach nur Ken genannt hatte. Naja Zeiten ändern sich nun einmal. Zufrieden legte ich mich schlafen und freute mich schon auf den nächsten Tag.