Das Weite suchen, Reden und Essays von André Breton, Buchcover
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Das Weite suchen, Reden und Essays

Erstveröffentlichung
1953
Seiten
120

Über dieses Buch

Dreizehn Reden und Aufsätze aus den Jahren zwischen der Londoner Surrealismus-Ausstellung von 1936 und dem Streit um den sozialistischen Realismus. Der Auftakt, „Nicht-ausschließende Grenzen des Surrealismus“, verhandelt die Ausstellung, die besetzten Fabriken in Frankreich und den Krieg jenseits der Pyrenäen in einem Atemzug. Es folgen „Erinnerung an Mexiko“, der Bericht „Besuch bei Leo Trotzkij“, die Hommage an Antonin Artaud und der „Offene Brief an Paul Eluard“. Breton beruft sich auf Ducasse, Rimbaud, Jarry und Freud, erklärt objektiven Humor und objektiven Zufall zu den beiden Polen der Bewegung und weist eine Kunst zurück, die nur den manifesten Inhalt ihrer Epoche abbildet. Lothar Baier übersetzte „La clé des champs“ für die Europäische Verlagsanstalt in Frankfurt am Main.

Inhalt

  1. 1937 - Nicht-ausschließende Grenzen des Surrealismus
  2. 1938 - Erinnerung an Mexiko
  3. 1938 - Für eine unabhängige revolutionäre Kunst
  4. 1938 - Besuch bei Leo Trotzkij
  5. 1942 - Die Situation des Surrealismus zwischen den beiden Kriegen
  6. 1946 - Hommage à Antonin Artaud
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Über den Autor

André Breton

In der Übersetzung von Lothar Baier erschien „La clé des champs“ 1981 bei der Europäischen Verlagsanstalt in Frankfurt am Main unter dem Titel „Das Weite suchen, Reden und Essays“.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1953
Seiten
120
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen