André Breton
Breton, 1896 in der Normandie geboren und 1966 in Paris gestorben, war der Wortführer des Surrealismus: 1924 veröffentlichte er das erste Manifest des Surrealismus, gründete die Zeitschrift „La Révolution surréaliste“ und griff bis zum Zweiten Weltkrieg mit Aufsätzen, Aktionen und Manifesten in das kulturelle und politische Leben Frankreichs ein. Von ihm stammen „Nadja“ (1928), „Les Vases communicants“ (1932) und „L'amour fou“ (1937). Breton verurteilte die Moskauer Prozesse früh und rechnete mit früheren Weggefährten ab.
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