Der blinde Geronimo und sein Bruder

Arthur Schnitzler · Kapitel 13 von 16

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Der blinde Geronimo und sein Bruder

Der Weg ins Freie

Roman. 25. Auflage. Geheftet 5 Mark, gebunden 6 Mark

Je länger dieses Buch in mir nachklingt, desto stärker wird der menschliche Eindruck, den es hinterläßt. Hier ist diese wundervolle Vereinigung, daß man überall spürt, wie stark in dem Dichter Schnitzler der Mensch ist; hier hat der Dichter den Menschen und der Mensch den Dichter beleuchtet, hier ist Leben und Schaffen, künstlerisches, und beinahe möchte man sagen privates Fühlen so vollkommene Einheit, daß man über das Buch hinaus den Eindruck der reinen Individualität empfängt, die es geschrieben hat.

(Die Zeit, Wien)

Masken und Wunder

Novellen, 11. Auflage. Geheftet 3 Mark, gebunden 4 Mark

Ein geheimnisreicher Name für ein rätselvolles, ernstes und tiefes Buch! Von den Seelen merkwürdiger Menschen, zumal von Frauen, ist darin gehandelt – skeptisch und mit verhaltener Ironie, aber auch mit der seelischen Tiefe, die wunderliche Menschenschicksale in ihrem Wesen erfaßt und in den feinsten Gründen ihrer Existenz darlegt.

(Generalanzeiger, Mannheim)

 

Frau Beate und ihr Sohn

Novelle. 12. Auflage. Geheftet Mark 2.50, gebunden Mark 3.50

Aus der Welt weicher Sinnlichkeit und unbewachten Genußtriebs, die uns Schnitzler so oft mit überlegener Ironie geschildert hat, arbeitet er in dieser Meisternovelle eine erschütternde Tragik heraus. Schnitzler hat in dieser novellistischen Tragödie der entweihten Mutterschaft sein Stärkstes geboten.

(Vossische Zeitung, Berlin)