
Wilhelm Tell
von Friedrich Schiller

Hanna liegt gebannt am Boden und sieht die rötliche Klinge auf sich zurasen, bis der Knappe Konrad sein Schwert dazwischenwirft und Luca ihm beispringt. Sie schält sich aus den Fesseln, die Malus über ihr Bewusstsein gelegt hat, sucht ihr Feuer und treibt die Dämonen aus den Körpern, die sie besetzt hatten. Ihre Mutter ist frei, doch der Preis liegt im Raum verstreut: Jan ist tot, Malus hat ihn getötet, und Alexander liegt mit durchschnittener Kehle auf dem Altar. Am nächsten Morgen wacht Hanna in ihrer eigenen Zeit auf, während Konrad, aus dem 14. Jahrhundert herausgerissen, geliehene Kleider von Luca tragen muss und dieser schweigend zusieht.