Final Fantasy, Alternativstory

Alexa Winter · Kapitel 2 von 3

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Final Fantasy, Alternativstory

die Säulen von Midgar

Die Berge rund um Junon waren nicht so hoch wie die, die Cloud von Nibelheim kannte aber sie waren von zahlreichen Höhlen durchzogen. Er stand am Fuß von Fort Condor, einer Stadt die tatsächlich einem Fort glich. Sie erhob sich majestätisch auf einem einzelnem Felsen und war nur durch einen einzigen Zugang erreichbar. Ihre Bewohner, waren meist Händler und Cloud , der nach der Überfahrt noch immer ganz seekrank war hätte liebend gern eine Pause gemacht. Doch sein selbst aufgesetzter Zeitplan ließ das nicht zu. Er hatte seine erste Rast, auf die Stadt Kalm festgelegt.Er musste durch den Berg um sie zu erreichen und die Sonne, ging bereits unter. Cloude, drehte Fort Condor den Rücken und verfluchte den Umstand, dass er zu Fuß unterwegs war. Es hätte sicher Spaß gemacht, auf einem Chocobo, jenen riesigen gelben Reitvögeln die hier in der Region gezüchtet wurden, den Bergen entgegen zu jagen. Leider lag der Ort wo er einen herbekommen konnte, ebenfalls auf der anderen Seite und Cloud, ergab sich in sein Schicksal. Das Tunnelsystem in den Bergen, war alles andere als übersichtlich. Cloud besaß jedoch einen beachtlichen, natürlichen Orientierungssinn. Er war so oft in den Bergen von Nibelheim unterwegs, dass es ihn kaum Anstrengung kostete den richtigen Weg zu finden und nach kaum einer halben Stunde, hatte er den Ausgang gefunden. Es war noch nicht ganz dunkel, doch durch den riesigen Sumpf ,der sich plötzlich vor seinen Füßen ausstreckte, wollte Cloud nicht unbedingt gehen. Er kannte die Tücken und Gefahren solcher Gebiete aus Büchern und Erzählungen und beschloss, sich an den Bergen entlang zu bewegen bis der Boden trockener erschien. Vorsichtig, immer einen Fuß vor den anderen setzend, tastete er sich voran. Im Sumpf begann Nebel aufzusteigen, was seinen ohnehin schon mühsamen Weg, nicht gerade leichter werden ließ. Die Sicht wurde schlechter und schlechter. Cloud blieb hin und wieder stehen um sich zu orientieren und die Zeit wurde unwichtig.Es war unnatürlich still .Komisch, dass ihm das nicht eher aufgefallen war. Kein Vogel war zu hören und was noch schlimmer war, nicht einmal das Summen von Insekten. Sein Instinkt sagte ihm, dass er schleunigst aus diesem Sumpf raus musste .Also versuchte er, die Entfernung die er zurückgelegt hatte, einzuschätzen.Weit konnte es bis zum Rand nicht mehr sein.Unentschlossen blieb er abermals stehen um durch die wabbernden Nebelschwaden zu spähen. Er war nie besonders ängstlich gewesen, doch jagte ihm dieser Ort, einen Schauer über den Rücken. Irgendwo im Wasser bewegte sich etwas und das,Plätschern, klang nach etwas großem. Cloud legte jetzt an Tempo zu und als er das Ende des Sumpfes erkennen konnte, ließ er auch die Vorsicht außer acht. Er lief jetzt in etwa wadenhohem Wasser, jedoch immer den Berg im Auge behaltend, auf den Rand dieses verdammten Sumpfes zu.Da war es wieder,...dieses mal jedoch direkt in seiner Nähe. Cloud rannte jetzt beinahe und stolperte fast, über die Wurzeln ,eines ins Wasser ragenden Baumes. Endlich hatte er es geschafft. Nur noch einige Meter, trennten ihn vom Ufer und da die Sicht hier, wieder einigermaßen besser wurde, sah er es.Eine gigantische Schlange,raste im Wasser auf ihn zu. Cloud überwand die Schrecksekunde und brachte sich mit zwei gewaltigen Sätzen, in vermeintliche Sicherheit.Völlig außer Atem drehte er sich um und sah zu, wie sich ein etwa dreißig Meter langer , massiger Körper im Wasser aufrichtete. Er ging einige Schritte rückwärts und glaubte an Halluzinationen zu leiden. Der Kopf dieses riesigen Untieres mußte mindestens zehn Fuß messen. Es wiegte sich hin und her so als wolle es seine Beute, nicht einfach so entkommen lassen. Cloud ging weiter rückwärts und erst als er mit den Rücken an einen Baum stieß, blieb er stehen. Die gewaltige Schlange, fixierte ihn aus eiskalten, schwarzen Augen und stieß bösartige Zischlaute aus. Cloud schossen eisige Schauer über den Rücken und er glaubte dass sein letztes Stündlein geschlagen hätte.Doch die Schlange war wohl anderer Ansicht. Plötzlich zog sie sich zurück, und ihr schuppiger Leib verschwand beinahe lautlos wieder im Wasser. Dieses Mal hatte er Glück. Mucksmäuschenstill stand er da und lauschte in Richtung Sumpf, doch die Schlange, blieb verschwunden.Cloud , musste sich erst einmal setzen. Ein paar mal atmete er tief durch und versuchte immer noch die Schlange, als eine Erscheinung, hervorgerufen durch Sumpfgase, abzutun. Sein Verstand weigerte sich, diese Kreatur, als real anzuerkennen. Nachdem er sich ein paar Minuten gesammelt hatte, beschloss er, ein paar Informationen zu besorgen wenn er erst mal in Kalm war. Er konnte immer noch nicht fassen, wie nah er dran war, als Abendmahlzeit in einem Reptilien-Magen zu landen.Er hatte Schlangen nie gemocht, tat sie aber eher als harmlos ab. Aber Exemplare in dieser Größe , waren auch für ihn zu viel.,,Na das fängt ja klasse an''...dachte er. ,,Noch nicht einmal annähernd am Ziel, und ich wurde beinahe augefressen.''Inzwischen war es fast dunkel geworden . Cloud musste sich beeilen wenn er Kalm, noch vor Einbruch der Nacht erreichen wollte. Rechter Hand lag die Chocobo-Farm und gerade aus, waren die Hochebenen über die er, nach Kalm gelangen würde. Er wollte nicht noch mehr Zeit verlieren und so ging er, gerade aus weiter auf die Hochebene zu. Der Rest seines Weges verlief problemlos und weitere 40 Minuten später, sah er in der Ferne, die Lichter von Kalm.

Kalm war eine saubere kleine Mienenarbeiterstadt mit freundlichen Einwohnern und ein paar netten Geschäften. Die Herberge, befand sich nicht weit vom Marktplatz, in der Nähe des Stadt -Tores, durch das Cloud gerade gekommen war. Er besorgte sich dort ein Zimmer, und ließ sich erschöpft aufs Bett fallen. Nur ein wenig ausruhen...

Als er erwachte konnte nicht mehr als eine Stunde vergangen sein. Sein Magen knurrte , und Cloud verließ sein Zimmer, um noch irgendwo etwas Essbares aufzutreiben.Außerdem brauchte er immer noch, eine Auskunft über das, was ihn da im Sumpf beinahe gefressen hätte. Die Schenke, war nicht schwer zu finden und nachdem er eine riesige Portion gebratenen Fisch auf dem Teller hatte, ging es ihm auch gleich besser. Das Essen hier, konnte sich sehen lassen und das Bier schmeckte auch.Die Schenke an sich, war sauber aber verqualmt und sehr rustikal. Eigentlich so, wie man sich die Schenke in einer Bergarbeiterstadt vorstellte. An den schweren Holztischen, saßen Männer die nach getaner Arbeit, in geselligen Gesprächen und einem Bier, den Tag ausklingen ließen.Ein paar spielten Karten, andere wiederum redeten bloß. Nur an einem der Tische, in der Nische gegenüber der Theke, saß ein einzelner Gast, der nicht so Recht ins Bild zu passen schien. Er war etwas zu schmutzig und zu zerlumpt um dazu zu gehören. Da aber keiner der Anwesenden, von ihm Notiz zu nehmen schin, tat Cloud das ebenfalls nicht. Er wollte nur in aller Ruhe sein Essen genießen. Eigentlich war Cloud auch kein wirklicher Biertrinker aber nach der unheimlichen Begegnung im Sumpf, machte er eine Ausnahme. Als der Wirt kam, um sich nach dem Essen und eventuellen weiteren Wünschen seines Gastes zu erkundigen, nutzte Cloud dies, um ein paar Informationen zu sammeln. Der Mann starrte ihn aus ungläubig aufgerissenen Augen an. ,, Du hast großes Glück gehabt mein Junge. Diese riesige Schlange von der du mir da erzählst, ist der Midgar Zolom. Niemand traut sich ohne einen Chocobo durch diesen Sumpf. Nur diese Flitzer sind in der Lage dem Vieh davonzulaufen. Aber jeder hier weiß das,also kommst du entweder von weit her, oder du bist einfach lebensmüde.Cloud erzählte dem Wirt, dass er seit dem frühen Morgen von Nibelheim aus unterwegs war und nach Midgar wolle, um sich bei Soldier einschreiben zu lassen. Nun staunte der Wirt erst Recht. ,,Es geht das Gerücht , dass Sephiroth persönlich, die Rekruten aussucht...''sagte er mit einer so verschwörerischen Mine, dass sich Cloud ein Grinsen nicht verkneifen konnte. ,,Und weil so viele sich auf den Weg gemacht haben und Soldier, somit bald aus allen Nähten platzt, sind die Auswahlkriterien enorm gestiegen'', fügte er hinzu. Aber einer wie Du, der dem Midgar Zolom aus nächster Nähe gesehen hat und trotzdem noch davon berichten kann, ist dort bestimmt willkommen. Die suchen Leute mit Mumm...solche wie dich, die nichts umhaut..... Nun war es mit Clouds Selbstbeherschung endgültig vorbei. Er lachte, trank mit einem Zug sein Glas leer und bat den Wirt um ein weiteres Bier. ,,Das geht aufs Haus mein Junge, sagte der, mit freundschaftlichen Schulterklopfen zu Cloud, drehte sich um und schlufte zur Theke. Midgar Zolom also...passender Name für dieses riesige Reptil. Cloud bekam noch immer eine Gänsehaut wenn er nur daran dachte, wie die Schlange ihn gemustert hatte.Was immer sie auch davon abgehalten hatte, ihn einfach zu verschlucken für ihn, hatte es die Rettung bedeutet.Die schwere Eingangstür aus Eiche knarrte als sie nach innen schwang und plötzlich wurde es beinahe still im Raum. Das Geräusch von mehreren schweren Stiefelpaaren mischte sich mit dem leisen Geflüster an den Tischen. Cloud vermied es sich umzudrehen. So genau, wollte er schließlich auch nicht wissen wer da herein gekommen war, bis er die Stimme des Wirtes hörte. Der eben noch sehr redsehlige Mann war plötzlich in einen fast militärischen Ton verfallen, was bei dem Gedanken an seinen dicken, von einer blau/weiß gestreiften Schürze geschmücktem Bauch, eher lächerlich klang. Cloud drehte sich um und sah in die Richtung, aus der er den Wirt gehört hatte. Soldaten...irgendwie hatte er das geahnt. Sie trugen die blaue Uniform von Soldier und umringten einen jungen hochgewachsenen Mann mit schneeweißem , bis über die Hüften reichendem Haar in schwarzer Uniform. Cloud glaubte seinen Augen nicht zu trauen...da stand keine 4 Meter von ihm entfernt Sephiroth und bestellte ein Bier.Er hatte eine äußerst angenehme tiefe Stimme der man die Befehlsgewohnheit nicht unbedingt anhörte.Cloud musterte ihn unauffällig und nahm im selben Moment aus dem Augenwinkel heraus,eine hastige Bewegung wahr, die nicht zu der eingekehrten Stille und den mit ungläubigen Gesichtern da sitzenden Gästen, passte. Er verlagerte seine Aufmerksamkeit in diese Richtung und sah wie der zerlumpte Kerl,mit einem wurfbereiten Messer auf Sephiroth zielte. Er schrie noch Achtung, dann überschlugen sich die Ereignisse. Der Mann schleuderte das Messer und Sephiroth duckte sich blitzschnell und federte aus dieser Deckung heraus vom Boden ab. Er war so schnell bei dem nun verblüfft dreinschauenden Kerl, dass dieser nicht einmal mehr den Wurfarm herunter nehmen konnte, welcher darauf hin ein knackendes Geräusch von sich gab.Sein vermeintlich leichtes Ziel, hatte ihm das Handgelenk gebrochen. ,,Warum hast du versucht mich zu töten''? Fragte er ihn mit gefährlich leiser Stimme.Der Kerl gab nur wimmernde Geräusche von sich und Sephiroth gab seinen Soldaten den Befehl, ihn wegzubringen. Der würde wohl nie wieder jemanden bedrohen.Der Angriff auf einen Soldaten der Shi-Ra inc.,wurde mit harten Maßnahmen bestraft. Wenn er also schaffte die Sonne in den nächsten 50 Jahren wiederzusehen dann hatte er mehr Glück als ihm zustand. Und Sephiroth war ja nicht irgendein Soldat. Cloud hätte sich niemals träumen lassen , dass er sein Idol mal aus nächster Nähe sehen würde und als dieses, jetzt auf ihn zukam und ihn zu einem Bier einlud, brachte er kein Wort mehr heraus. Sephiroth setzte sich zu Cloud an den Tisch und bedankte sich bei ihm für die Rettung seines Lebens.Nach und nach sammelte sich Cloud wieder, weil Sephiroth ihm Zeit ließ und ihn nun seinerseits, schweigend musterte. Aus der Nähe betrachtet und sitzend, erschien er Cloud als ganz normaler Mensch, wenn auch mit etwas außergewöhnlichen, smaragdgrünen Augen. Er schien nicht sehr viel älter als Cloud zu sein. wie dieser, zu seiner Überraschung feststellte.Er schätzte ihn auf höchstens zwanzig Jahre. Um so beeindruckender war es, dass er bereits jetzt einer lebende Legende gegenüber saß.Der Wirt, welcher inzwischen das Bier brachte , erzählte Sephiroth die Geschichte von Clouds Zusammentreffen mit dem Midgar Zolom. Dieser quittierte das mit einem anerkennendem Grinsen, in Clouds Richtung. ,, Da hast du ganz schön viel erlebt, für nur einen einzigen Tag, mein Freund. '' Cloud grinste ebenfalls. Sephiroth hatte eine Art an sich, die es Cloud beinahe unmöglich machte, ihn nicht auf Anhieb sybatisch zu finden. Das Eis war gebrochen und bald, saßen die beiden jungen Männer wie alte Freunde zusammen und tranken dem Wirt seine Vorräte weg, welche dieser, gerne mit ihnen teilte. Wie der Abend endete und er später in sein Bett gekommen war vermochte Cloud nicht zu sagen. aber dort befand er sich offensichtlich als er erwachte.

Kurz nach dem Morgengrauen, schreckte Cloud aus dem Schlaf. im ersten Moment noch völlig benommen versuchte er, die Schrecken seines Alptraums loszuwerden. Die Schlange war wieder da. Dieses verdammte Vieh, versuchte sogar in seinem Traum ihn zu verschlingen.Unwillig schüttelte er den Gedanken an seine Begegnung mit dem Midgar-Zolom ab. Sein erster Versuch sich zu orientieren schlug völlig fehl.Der Raum war zu dunkel um irgend einen Anhaltspunkt ausfindig zu machen. Und plötzlich setzte die Erinnerung ein. Sephiroth...

Nach dem dieser erste Gedanke sich kristallisieren konnte, war auch der Rest wieder da. Ein leichtes Schwindelgefühl erfasste Cloud. Und die Frage wo sich Sephieroth gerade befand, war auch nicht unbedeutend.Er beschloss der Sache auf den Grund zu gehen und schwang die Beine über den Rand seines Bettes. Langsam trat er ans Fenster und zog die Vorhänge zurück. Draußen war es bereits hell und Cloud ließ den Blick durchs Zimmer schweifen. Sein Gepäck war verschwunden und an dessen Stelle lag ein Brief. ,, Nachdem du nun wieder nüchtern bist mein Freund , folge mir nach Midgar. Deine Sachen hab ich schon mitgenommen. Draußen vor den Toren der Stadt steht ein Lkw der dich mitnehmen wird . Frage in der Hauptzentrale der Soldatenunterkunft nach mir und man wird dich zu mir führen. bis bald , Sephiroth.Cloud fragte sich wie ihm diese Ehre zuteil werden konnte...Sephiroth nannte ihn seinen Freund. Das Grinsen konnte er sich trotz der angehenden Kopfschmerzen nicht verkneifen. Cloud schlurfte ins Bad. Der Blick in den Spiegel verriet ihm, das sein Besäufnis mit Sephiroth zu heftig war und das er die Nachwirkungen wohl noch in Midgar spüren würde.Er hielt den Kopf unter den Wasserhahn um auch den Restnebel zu verjagen und als er 10 Minuten später auf der Straße zu Haupttor von Kalm stand, ging es ihm schon wesentlich besser. Es dauerte nicht lange bis er den Lkw gefunden hatte. Der Fahrer und ein paar weitere Männer ,wahrscheinlich ebenfalls Rekruten standen am Lastwagen und unterhielten sich. Schon aus einigen Metern Entfernung hörte er , das Sephiroths Name fiel und die Achtung in den Stimmen der Rekruten war nicht zu überhören. Cloud grinste erneut , denn er war mit dem Mann, den die Rekruten so verehrten ,gestern beinahe vom Tisch gekippt. Er legte ein bißchen an Tempo zu und hatte das hintere Teil des Lasters schon beinahe erreicht, als sich plötzlich die Plane teilte und ihm ein Typ in der Uniform von Soldier vor die Füße sprang. Er war ein Stück größer als Cloud und hatte schwarzes in alle Himmelsrichtungen abstehendes Haar.Cloud hatte beinahe die gleiche Frisur , nur das seine Haare ein Stück kürzer und blond waren. Der junge Soldat schien ähnlichen Gedanken nachzuhängen den plötzlich grinste er, hielt ihm die Hand hin und sagte, ,,Hi ich bin Zack, du mußt Cloud sein. Als er Clouds überraschtes Gesicht sah lachte er übermütig und sagte, Sephiroth meinte du würdest kommen. Seine Beschreibung bestand darin zu erklären,, ihr habt wahrscheinlich den gleiche Friseur.... Jetzt musste Cloud ebenfalls lachen und schüttelte Zack die Hand. Er fand den Jungen auf Anhieb symphatisch. ,,Na dann lass uns mal keine Zeit verschwenden und endlich losfahren. Du bist der letzte.Willkommen an Bord.'' Er kletterte wieder auf den Laster und hielt Cloud die Hand hin um ihm beim Aufsteigen behilflich zu sein. Cloud nahm auf Grund seiner immer noch leicht angeschlagenen Verfassung dankend an.Der Laster setzte sich in Bewegung und nahm seinen Kurs auf Midgar.