Hymnen an die Nacht von Novalis, Buchcover
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Hymnen an die Nacht

Erstveröffentlichung
1800
Seiten
46

Über dieses Buch

Sechs Hymnen, die 1800 in der Zeitschrift Athenaeum erschienen, bilden den Kern dieses Bandes, der zusätzlich den Essay über ein geistig geeintes Europa enthält. Novalis kehrt in den Hymnen die gewohnte Ordnung um und feiert nicht das Licht, sondern die Nacht als Raum der Liebe, der Todesnähe und der Erlösung; Anlass war der frühe Tod seiner Verlobten Sophie von Kühn. Die Sprache wechselt dabei zwischen rhythmischer Prosa und Vers. Der zweite Text entwirft ein idealisiertes mittelalterliches Christentum als Gegenbild zur Aufklärung. Beide Stücke prägten das romantische Denken nachhaltig.

Inhalt

  1. Hymnen an die Nacht * Die Christenheit oder Europa
  2. Hymnen an die Nacht
  3. Die Christenheit oder Europa
Alle 7 Kapitel anzeigen

Über den Autor

Novalis

Novalis war das Pseudonym von Friedrich von Hardenberg (1772–1801), der als Bergbaubeamter arbeitete und im Kreis der Jenaer Frühromantik um die Brüder Schlegel und Ludwig Tieck wirkte. Der frühe Tod seiner Verlobten prägte sein Denken über Liebe und Tod entscheidend.

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Angaben zum Buch

Autor
Novalis
Erstveröffentlichung
1800
Seiten
46
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen