
Faust: Der Tragödie erster Teil
von Johann Wolfgang von Goethe

Stefanie Klang steht in den letzten Tagen ihres freiwilligen Jahres im Pflegeheim, als sie vor dem Hof ihrer Eltern gegen drei fremde junge Männer prallt, von denen einer ein Schwert am Gürtel trägt. Eric, Vergil und Nero reden über das Zeichen an ihrem Arm, das sie seit ihrer Geburt hat, und folgen ihr abends auf dem Waldweg. Am nächsten Morgen sind ihre Eltern spurlos weg, und am Telefon sagt die Polizei, vor Ablauf von vierundzwanzig Stunden könne sie nichts tun. Nach einem Sturz einen steilen Hang hinunter erwacht Stefanie im Haus der drei und hört, wer sie angeblich ist: eine der letzten griechischen Kriegerinnen. Antje Weinert stellte die Geschichte 2011 bei BookRix ein.