Our Stars, Die Geschichte einer Halbvampirin und eines Werwolfs
Our Stars
Dieses Kapitel ist lang und deshalb in 3 Teile geteilt.
Als ich wieder aufwachte, war die Sonne schon aufgegangen und ich hörte Stimmen aus der Küche. Ich drehte mich um und sah, dass Embry nicht mehr im Bett war und da beschloss ich aufzustehen. Doch als ich aufstand wurde mir plötzlich ganz schwindelig und ich drohte umzukippen aber ich fasste mich wieder und zog mir meine Adidas Jogginghose an und ging in die Küche. "Wie geht es dir Schätzchen?", fragte Tiffany als sie mich sah. "Oh nein!", flüsterte ich schnell und lief ins Bad. Ich übergab mich schon wieder, dass darf doch nicht wahr sein. "O.K ich ruf Carlisle an.", sagte Embry verzweifelt. Ich spülte runter, machte den Klodeckel runter, setzte mich drauf und eine Hand an meine Stirn, ich hatte Fieber. Ich stand auf und schaute in den Spiegel, Gott, sah ich fertig aus. Da hörte ich es schon klopfen. Es war Carlisle, er winkte mir zu und ich verließ das Bad und setzte mich auf die Bettkante. "Wie geht es dir?", fragte er. "Nicht sonderlich gut, mir ist übel und ich habe Fieber." -" Hmmmmm, ich glaube das liegt am Stress, zuerst das mit Paul und dann noch Seth und Leah. Das ist einfach viel zu viel für dich. Mach mal Pause, unternimm mit Embry mal was, zum Beispiel wandern oder etwas entspannendes , damit du einfach abschalten kannst. Die Übelkeit wird noch heute und morgen anhalten, danach wirst du Kopfschmerzen haben, aber dir wird es bald bessergehen." Ich nickte und flüsterte ein leises "Danke", ehe er ging.
"Und was machen wir heute?", fragte Embry ungeduldig am übernächsten Morgen. "Wir können nach Port Angeles gehen und einen Film schauen, ach und beid er Gelegenheit kaufen wir gleich noch ein paar Sachen für dich ein!", sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht wobei er nur die Augen verdrehte. "Alles was du willst!", lachte er mich an. "Gut, dann zieh ich mich als erstes um!" Ich lachte schon wieder und embry auch. Nach dem Frühstück ging ich ins Bad, putzte mir die Zähne, schminkte mich ein bisschen. Als ich rauskam und den Schrank öffntete stellte ich fest, dass ich keinen Plan hatte was ich anziehen soll. "Lass mich mal!", sagte Embry und drängelte sich an mir vorbei. Ich schaute ihn ungläubig an, doch er zog eine hellblaue zerissene Jeans heraus, dazu noch einen hellblauen Pullover und den passenden Scharl. "Wow, Embry, dass sieht gut aus.", sagte ich verwundert. "Ich habs halt drauf!" Ich schüttelte nur den Kopf und gab ihm ein Zeichen, dass er aus dem Raum verschwinden soll, damit ich mich umziehen kann. Nachdem ich die Sachen angezogen hatte, machte ich mir noch meinen altbewährten hohen Pferdeschwanz, und die Farben passen zu meiner Farbe von den Haarspitzen. Er hat es echt drauf, dachte ich beeindruckt. Ich machte die Türe auf und Embry wartete schon. "hast dich ja echt rausgeputzt?" sagte ich während ich erfreut grinste. Er hatte ein grünes zugeknpftes Hemd an, dass lässig ein wenig über seine zerissene Jeans hing, außerdem hatte er noch schwarze Schuhe an. Er musste lachen wo ich mit einstimmte. "Fahren wir?", fragte er. Ich nickte und folgte ihm, und musste immernoch lachen.
"Wir fahren mit deinem Motorrad? Wo sollen wir den die ganzen Tüten hintun"?" Anstatt zu antworten klappte er die Sitzbank hoch, wo darunter ein bisschen stauraum war. "Hab ich ausgebaut, ich wollte nicht einen Rucksack mitschleppen." Ich zog nur die Augenbraue hoch und setzte den Helm auf, Embry tat mir gleich und stieg auf. Als ich auf aufstieg und meine Hände um seinen Oberkörper schlang, hörte ich ein leises Lachen, auf das ich nur die Augen verdrehte. Ich find es gut, dass Jakob ihm extra wegen mir freigibt, doch leider seh ich die anderen dadurch noch weniger und jetzt durch den Vorfall noch weniger. Außerdem durfte ich Seth und Leah nicht besuchen, weil ich sonst noch umkipp, hat Carlisle mit einer drohenden und zugleich freundlichen Stimme gesagt. Außerdem kann ich dadurch, Phil, meinen Dad nicht sehen, da dieser ja bei Paul zu Hause ist und sich um Pauls Vater kümmert. Ehe ich mich versah, waren Embry und ich schon in Port Angeles und er parkte recht nahe dem Zentrum. Nachdem wir die Helme im Motorrad verstaut hatten, gingen wir durch die Altstadt und gleich beim ersten Laden sah ich ein wunderschönes Kleid. "Du bist jetzt mien Berater", sagte ich aus der Kabine heraus und verließ sie. Es war ein wunderschönes leutend hellblaues trägerloses Kleid mir einem Band etwas dunkleren breitem Band, dass sich um meine Taillie schlang. "Öhm.. ich...", er brachte kein Wort heraus. "Das nehme ich mal als Ja. Gut gekauft" sagte ich zufrieden und verschwand wieder in der Kabine. Als ich herauskam wartete Embry schon mit einem Lächeln im Gesicht und begleitete mich zu Kasse. Ich zahlte und wir gingen wieder nach drausen. "Jetzt kaufen wir ein paar Sachen für dich!", sagte ich voller Begeisterung, und zehrte ihn schon in den nächsten Laden. "Hier und hier anprobieren!" sagte ich während ich ihm die Sachen in die Hand drückte. Lautlos verschwand er in die Kabine und ehe ich mich versah kam er auch schon mit einem schwarzen zugeknöpften Hemd und einer hellblauen Jeans, die unten umgestülpt ist, heraus. "Sieht doch gut aus , was?", fragte ich voller zuversicht. "Und wie!", entgegnete er. "Gekauft", sagte ich kurz und knapp. "Hier ist noch ein blau kariertes in der gleichen Größe und von der gleichen Marke, willst du das auch noch?", fragte ich er meinte nur, dass er das garnicht mehr anprobieren möchte sonder gleich kaufe. Nachdem wir eider drausen waren frgate Embry "Hunger?" Ich nickte versändlich und wir gingen zum Italiener. Ein sehr teurer. "Embry.. das must du ncht.."-"Doch muss ich ", erwiderte er. Uns wurden die Jacken abgenommen und wir setzten uns an einem Tisch in der Ecke. Nachdem wir bestellt hatten sagte Embry plötzlich:" Übermorgen ist wieder Schule. Möchtest du hingehen, oder nicht?"-"Ich gehe hin, aber nur mit dir!", sagte ich, denn ich möchte nicht alleine sein, ok allein jetzt auch nicht ich hab ja Ness aber in den ganzen Kursen. "wenn du willst. Fährst du mit mir mit?" Ich nickte kurz und er begann ein anderes Thema. "Gehen wir danach ins Kino?"-"Ja, gerne. Was wollen wir uns den ansehen?"-"Hmmm, einen Horrorfilm?" Eigentlich mochte ich keine Horrorfilme, aber Action hatte ich gerade selbst genug und Schnulze erst recht nicht. "Ja gerne." Kaum hatte ich den Satz beendet kam auch schon unser Essen. Ich hatte die Wildentenbrust und Embry, natürlich, ein großes Steak.
Es schmeckte köstlich und ich konnte gar nicht genau kriegen, Embry und ich uterhielten uns über die schule, die Wölfe, und über die Cullens, und wir stritten darüber, wer cooler ist, (Halb-)Vampir oder Wolf. Es ging mit einem unentschieden aus und nach diesem Thema zahlte er und wir gingen ins Kino.Der Film war echt gruselig, sodass ich immer wieder wegsah und mich zu Embry rüberbeugte und mein Gesicht an seine Brust drückte.Ich glaube ich gebe ihm falsche Hoffungen, ich fühle mich schlecht dabei, ich habe das Gefühl Paul zu betrügen und das will ich nicht. Als der Film dann zu ende war, gingen wir zum Motorrad. Inzwischen war es dunkel geworden und ich wollte so schnell wie möglich weg, da jetzt dann immer mehr gruseligw Typen kommen. Eigentlich müsste ich ja keine Angst haben, ich bin ein Halbvampir und zu meiner rechten Seite läuft ein werwolf, aber ich hasse die Nacht. Er verstaute die Taschen unter der Sitzbank, die dann gerade noch so zuging, und dann fuhren wir los. Der Wind war kalt und eisig als er meine Haut an den unbedeckten Stellen traf. Ich schmigte mich noch mehr an Embry, dem das zu gefallen schien. Ich mache ihm schon wieder Hoffnungen, ich fühle mich so schlecht dabei, aber er hat sich ja nicht auf mich geprät, ich liebe meinen Paul immer noch und werde nie damit aufhören. Anscheinend hat Embry meine schwankende Stimmung bemerkt und fährt jetzt langsamer. Ach, er ist immer so lieb zu mir, ich weiß gar nicht wie ich das wieder gut machen soll. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als wir vor seinem Haus standen und er den Motor ausschaltete. Ich stieg ab und legte den Helm wieder in die Garage, wo auch sein ganzes Zeug zum Motorrad tunen stand. "Du musst hier mal aufräumen!", sagte ich. "Das hat keine Eile, solange ich mich auskenne." - "Du kennst dich hier aus? Ich nicht, ich muss ja schon aufpassen, dass ich niergens drüberstolpere!" Wir beide mussten lachen, und gingen rein. "Habt ihr schon gegessen?", hörte man Tiffany durcchs ganze Haus schreien. "JA!", schrie Embry genervt. "Sei nicht so zu deiner Mutter!", fauchte ich ihn an. Er verdrehte nur die Augen und wir gingen in sein Zimmer um die ganzen Sachen zu verstauen. "Hey, hier liegt noch ein kleiner Koffer. Den haben wir anscheinend vergessen."-"Gib ihn mir mal!" Er überreichte mir den Koffer und ich öffnette ihn. Es waren noch ein paar Abendkleider und ein paar Bilder. Ich durchwühlte ihn und plötzlich sah ich einen weißen Briefumschlag. Ich öffntete ihn und sah den Brief den Paul mir geschrieben hatte. Er war wie eine Karte in der Mitte zusammengefaltet und ich öffnete ihn. Ich las ihn nochmal und strich vorsichtig mit meinen Fingern über die Buchstaben. Mir standen die Tränen in den Augen, doch ich versuchte nicht loszu heulen. Ich saß nun auf der Bettkante und sah mir das Bild an. Auf diesem Bild lachte er so süß und ich musste ein bisschen grinsen. Tränen fielen auf das Bild und ich lies den Brif urplötzlich los und er sank zu Boden. Ich legte meine Hände auf meine Stirn um sie zu stützen und fing an zu weinen. Jetzt hatte Embry es bemerkt und stand neben mir. Langsam beugte er sich runter und hob den Brief auf, und las ihn behutsam durch. Er lies den Brief wieder in den Koffer fallen und setzte sich neben mich hin. Ich drehte mich refelxartig zu ihm und er schlang seine warmen Arme um meinen Oberkörper. Immernoch mit den Händen vor mein Gesicht weinte ich jetzt in seine Brust hinein. Er legte sein Kinn auf meinen Kopf und ich spürte etwas Nasses in meinem Haar, er weinte auch.
Kapitel 8
Als ich aufwachte, lag ich mit meinem Oberkörper auf Embrys Brust, die er ausnahmsweise mit einem T-Shirt bedeckte. Er schlief immer noch, wobei er ganz leise schnarchte. Ich zählte wieder seine Atemzüge. Es beruhigt mich, er atmet so gleichzeitig und im Schlaf scheinen bei ihm alle Probleme wie weggepustet. 236. Immer gleichmäßig, immer ganz sanft und ruhig. 496. Seine Brust ging immer ganz leicht auf und ab, sodass ich das Gefühl habe in den Shclaf gewogen zu werden. 713. Langsam schloss ich wieder die Augen und lauschte weiter, ich wollte nicht aus diesem Bett, nicht zu den Problemen, dem schmerz , der mich draußen erwartete. 934. Das leise schnarchen hörte auf. Ich bemerkte wie er mir mit der rechten Hand durch mein Haar strich. Ganz behutsam und sanft, es fühlte sich so gut an. "Danke", flüsterte ich ganz leise, aber so laut, dass er es verstehen konnte. "Für was?", fragte er. "Für alles. Ich weiß garnicht, wie ich das wieder gutmachen soll." Ich blickte zu ihm hoch und er sah mich nur mit seinem schiefen Grinsen an das ich so mag. "Für dich doch immer", sagte er. Langsam erhob ich mich und saß nun aufrecht. Ich blickte über meinee Schulter und sagte :"Also ich hab Hunger und du?" er verdrehte nur die Augen und stand auf. Ich stieg aus dem warmen Bett, nahm meine Sachen und stolzierte ins Bad. Die morgentliche Routine stand an inklusive duschen. Ich zog meinen Pulli aus und sah in den Spiegel. Ich starrte meine Narbe an die schon viel besser aussah, doch nie vollend verheilen würde. Schnell drehte ich mich wieder um.
Nach dem duschen machte ich mit meiner Routine weiter und verlies letztendlich das Bad und Embry konnte endlich hinein. Ich ging in die Küche wo Embrys Mom schon das Frühstück bereitgestellt hatte. "Ich hab schon gegessen, ihr seid erst so spät aufgewacht", sagte sie und lächelte mich dabei an. Sie widmete sich wieder dem Geschirr und ich saß mich auf meinen Platz. Ich hab so Hunger, und der Duft der frisch aufgebackenen Brötchen lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ich nahm mir ein Brötchen, schnitt es in der Mitte durch uns strich mir Erbeer-Konfitüre drauf. Nun kam auch Embry in die Küche und ließ sich wie ein Stein auf seinen Platz fallen."Ich muss heute wieder auf Patroullie." - "Oh, und was soll ich dann?"-"Du bist bei Renesmee, ich hab alles schon geklärt. Also nur wenn es dir nichts ausmacht." -" Nein, endlich wieder ein Tag mit Nessie.! Ich lächelte ihn an und sein genervter Gesichtsausdruck verwandelte sich in ein süßes schiefes lächeln.
"Können wir?", fragte Embry, der schon in der Haustüre stand und auf mich wartete. Ich schnappte mir mein Handy und meine Geldbörse und folgte ihm in die Garage. Ohne ein Wort stiegen wir auf und fuhren los. Er war sichtlich genervt davon, Patoullie zu laufen, aber was Jacob und sam sagen ist Befehl. Natürlich hatte Embry mal wieder keinen Helm auf, aber ich hab es schon lang aufgegeben. Er meint für die kurze Strecke sei es nicht notwendig. Als wir in die Einfahrt der Cullens abbogen war ich aufgeregt. Endlich sehe ich Nessie wieder, ich fühle mich schlecht, dass ich sie nicht besucht habe. Embry hielt auf der Höhe von der Hautüre an. Ich stieg gekonnt ab und gab ihm einen Kuss auf die Wange."Danke", sagte ich und ging Richtung Haustüre, wo ich natürlich schon erwartet wurde. "Hallo Anna! Ich hab dich schon so lange nicht mehr gesehen! Endlich lässte du dich wieder blicken!" Ness war auser sich vor Freude und umarmte mich einmal ganz fest, zu fest. "Äh, Ness?" Sofort ließ sie mich los und lächelte. Ich wurde noch von den anderen begrüß und als ich bei Emett ankam meinte der nur: "Oh, du stinkst ja nach Wolf!" Ich grinste und sagte: " Ja ist auch schön dich wieder zu sehen, und ich wohne ja bei einem."
Er verdrehte die Augen und grinste mich an. "Gehen wir in mein Zimmer?", fragte Renesmee erwartungsvoll und ich lächelte sie nur an und ging ihr hinterher. Einmal in den 2. Stock und dann die erste Tür links. Natürlich war alles ordentlich aufgeräumt und verstaut."Alice hasst es wenn Sachen auf den Boden liegen", entgegnete sie, als ob sie meine Gedanken hören könnte. Ich bemerkte den Geruch von Wolf und Wald, den Blättern und nassem Moos. Es war Jacobs Geruch, der mir in der Nase hing. "Hier riecht es aber nach Jacob", sagte ich während ich die Nase rümpfte. "Ja und du riechst nach Embry, also 1:1." Sie kommt mir ein bisschen so vor wie Alice, lebhaft und ziehrlich."Und wie läufts so, also mit Embry und der ganzen Sache? Ich weiß ja, dass Calrlisle bei dir war, weil du so krank warst." Das mit Embry meinte sie ernst, sie meinte nicht Liebe sindern unser Zusammeleben. "Sehr Gut. Er ist wie ein Bruder für mich, ich kann dir gar nicht sagen wie froh ich bin. Gestern waren wir, rate mal, shoppen!"-"Oh mein Gott. Embry und shoppen. Wenn ich das mit Jacob tun würde, ich glaube er würde sich verstecken oder so!"- "Du glaubst gar nicht, wie Embry sich mit Mode auskennt. Er hat mir mein Outfit heute zusammengestellt. Er hat ein Händchen für Mode, das hätte ich nicht gedacht. Ich hab mir so ein schönes Kleid gekauft, warte ich zeig dir ein Bild!" Ich zückte mein Handy aus meiner Hosentasche und zeigte ihr das Bild. Sie war überwältigt und ich zeigte ihr auch noch Embry in den sachen die ich ihm ausgesucht hab. "Du hast aber auch ein Händchen für Mode!", sagte sie begeistert. Jetzt mustten wir beide lachen, es war schön bei ihr zu sein, bei ihr ist es noch besser als wie bei Embry. Ich vergesse den Schmerz und die Sorgen. Unten hörte ich plötzlich jemanden durch die Türe kommen, er kam sofort die Treppe rauf und klopfte einmal, ehe er reinstürmte und Nessie um den Hals fiel. "Jake, wir haben Besuch!" sagte sie und riss sich von seiner Umarmung los. "Hi, Anna. schön dich wieder mal hier zu sehen!" schrie er voller Begeisterung und fiel mir um den Arm. Er roch nach Wald, also schätze ich, er hat gerade seine Patroullie beendet. nachdem er mich losgelassen hat setzte er sich auf Renesmees Seite vom Bett und legte ihr den Arm um die Schulter. Sie sahen so glücklich aus, so vollends zufrieden. Wie kann paul es nur aushalten, ohne denjenigen auf den er geprägt wurde. Anscheinend schien ich verzweifelt oder traurig, denn jacob versuchte vom Thema abzulenken. "Ich hab gehört du warst mit Embry shoppen. Und wie hat er sich so angestellt?" Immer wenn jacob lacht, so wie jetzt , muss ich einfach auch lachen. Es ist so ansteckend. "Gut, sogar auserordentlich gut!", erwiderte ich."Es hat wirklich Spaß gemacht." Wir redeten noch über dieses und jenes und Jacob zettelte natürlich eine Kissenschlcht an. Gerade als ich zum entscheidenden Schlag, schrie Bella von unten, dass das Essen fertig sei. Natürlich schmeckte das Essen köstlich, da sie ja nicht essen und daher eigentlich nie kochen, machen sie das für andere umso lieber. Ich hatte so Hunger und evrschlingte das Essen fast so schnell wie Jacob, nur ich sah dabei etwas gepflegter aus.
Es war schon Abend und plötzlich hörte ich ein Motorrad, das die Straße runterkam. Langsam fuhr es bis auf Höhe der Haustüre und wartete. Es war Embry, also verabshiedete ich mich bei allen, nahm meinen Helm, der an den Kleiderhaken hängte und ging nach draußen. Inzwischen war es kalt geworden, un so begrüßte ich ihn freudig und schmiegte mich während der Fahrt eng an ihn. Nach einer viertel Stunde kamen wir wieder bei ihm an. Ich ging schnell ins Haus, weil mir kalt war. Endlich im Zimmer angekommen, ging ich ins Bad und zog mich sofort um. Ich zog wieder meine frisch gewaschene Adidas Jogginghose an, einen weißen Pullover, einen dicken Loop-Schal und dicke Socken. Embry kam natürlich wieder mit einer kurzen Hose und einer trägerlosen Weste, wo er darunter noch einen schwarzen Pulli anhatte, den er bis zu den Ellbogen raufgekrempelt hat, rein. "Es muss schon sein nie zu frieren", entgegnete ich und huschte unter die Bettdecke. Embry machte es mir gleich und sagte nur: "Schlaf jetzt. Morgen ist Schule." er lächelte mich an und gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich schaltete das Licht aus und ksuchelte mich auf seine Brust.
Ich sah vor mir einen großen braun-grau gefleckten Wolf durch den Wald huschen, ich versuchte ihn zu folgen, was mir nur mit Mühe gelang. Der Boden wurde durch die schweren Pfoten aufgewühlt und ich musste versuchen nicht von den wegfliegenden Brocken getroffen zu werden.Plötzlich hielt der unbekannt Wolf mitten auf einer Lichtung an. Ich sah mich um und sah Paul als Wolf. Ich wollte mich bewegen, doch mein Körper erlaubte es nicht. Sie fingen an sich anzuknurren und schließlich an zu kämpfen. Ich wollte Paul helfen doch als ich rannte, kam das Bild kein Stückchen näher und so musste ich zusehen wie Paul vor meinen Augen starb. Der andere Wolf drehte sich von ihm ab und schaute mir in die Augen. Ich sah wie er auf mich zukam und rannte weg. Der Wolf holte mich gerade ein, als ich plötzlich geweckt wurde. Mir liefen Tränen die Wange hinunter und zitterte am ganzen Körper. Ich wischte mir die Tränen von den Wangen, und konnte nur stoßweise atmen. "Hey, alles okay? Du hattest einen Albtraum." Ich konnte es immer noch nicht begreifen und war auch froh, dass es ein Traum war. "Nur ein Traum, nur ein Traum!", sagte ich leise zu mir selbst und setzte mich auf, während ich mir durch die Haare strich. "Komm, schlaf wieder", sagte Embry ruhig und sanft. Ich ließ mich mit einem Seufzer wieder nach hinten und schmiegte mich wieder an seine Brust, wobei er seinen linken Arm um mich, auf meine Schulter, legte.
Der Wecker riss mich aus meinem Schlaf und ich realisierte, dass heute wieder Schule war. Mit einem Seufzer stand ich auf und weckte Embry, den der Wecker vollends ignorierte. Er erschrack und fuhr hoch. "Schon gut, war nur ich. Heute ist wieder Schule." Er sah genervt aus, als ich das Wort Schule erwähnte. Ich bin heute auch nicht ganz fit, nach diesem Traum letzte Nacht, hatte ich einen unruhigen Schlaf. Ich ging ins Bad und duschte mich einmal richtig kalt, um wieder wach zu werden. Es half, und ich vollzog die täglich Routine, Hunger hatte ich nicht, also putze ich mir die Zähne schon jetzt. Ich zog mich an und verließ das Bad um in die Küche zu gehen. embry aß gerade und ich ging nur zur Spüle um mir ein Glas Orangensaft einzufüllen. "Gar keinen Hunger?" Ich schüttelte den Kopf und nahm einen Schluck von meinem Orangensaft. Ich war so müde ich hätte sogar auf den Boden schlafen könne. Als Embry fertig war, ging ich wieder ins Zimmer und packte meine Schulsachen in meinen Rucksack. Während Embry im Bad war, holte ich mir seinen Stundenpaln und packte auch seine Sachen. "Na wie seh ich aus?", ertönte es aus der Badezimmertür. er war inzwischen fertig und hatte die von mir gekauften Sachen an. Ich war begeistert und öffnete nur meinen Mund. Es war eine Mischung aus Freude und Begeisterung in mir. "Bevor du noch Tage so rum stehst fahren wir lieber." ich nickte und folgte ihn mit einem Grinsen im Gesicht. Draußen war es warm und so brauchte ich keine Jacke. Ich stieg hinten auf Embrys Motorrad, und heute trug sogar er einen Helm. Wir fuhren in mäßiger Geschwindigkeit dahin und ich bemerkte, dass Embry etwas auf dem Herzen lag, das er mir nicht sagen wollte oder konnte. Ich wollte auch nicht nachfragen, weil ich genau wusste, dass er es mir so und so nicht sagen würde. Embry parkte neben dem Motorrad von Jacob und Jared, und nachdem wir abstiegen gingen wir rein. In der ersten Stunde saß ich allein, auf dem Platz neben mir sollte eigentlich Paul sitzen. In der letzten Stunde vor der Mittagspause fragte mich Mr. Birmingham:"Mrs. Summer, wissen sie wo Mr. Lahote ist?" Ich brachte nur ein "Nein Sir" heraus und hinter mir spekulierten sie was wohl mit ihm geschehen ist. Zum ersten Mal verfluchte ich mein Gehör, denn sie spekulierten, ob wir uns so gestritten haben, dass er die Schule gewechselt hat. Ich spürte, wie mir ganz heiß wurde, und ich musste mich beruhigen, um nicht wieder meine Gabe einzusetzten. Mir großer Erstaunung gelang es mir letzendlich auch. Ungefähr zwei Minuten vor dem Gong, hörte ich die Jungs und Renesmee draußen schon lachen. Die Schüler wussten, dass es meine Freunde waren und nun starrten sie mich nur durchdringend an. Und eine Durchsage rettete mich von den Blicken der Schüler. Die helle Stimme der Sekräterin hallte durch das Klassenzimmer als sie sagte, dass am Freitag ein Tag des Kochens eingeführt wird, aber nur für meine Jahrgangsstufe, und dass wir uns in der neu gebauten "Kochhalle" treffen sollen. Kochhalle, was für ein Schwachsinn, aber besser als Unterrricht allemal. Nun ertönte der Gong und ich packte meine Sachen ganz langsam zusammen und blickte ein letztes mal auf Pauls Platz. Wie komisch sich das anfühlt, wenn niemand mit dir redet und erst jetzt bemerkte ich, dass ich eigentlich keine anderen Freunde hatte. Ich schüttelte meine Gedanken ab und ging nach draußen, wo ich als erstes Embry um den Hals fiel. Danach kamen Quil, der mich lange umarmte da wir uns ja lange nicht mehr gesehen haben, dann Jared, der mich in der Luft drehte und mich nicht mehr loslies, und zuletzt Jake und Nessie. "Wo sind Seth und Leah?" fragte ich besorgt. Alle sahen zu Boden und dann sagte Jake: " Die Brüche sind immer noch nicht verheilt." Ich wunderte mich, weil doch bei Wölfen alles 50mal so schnell heilt wie bei normalen Menschen. Ich machte mir Sorgen und biss mir auf die Unterlippe. "Ach das wird schon wieder. Komm lass uns was essen. Ich hab so Hunger!" Ich musste lachen und verdrehte die Augen. In der Cafeteria angekommen setzen wir uns an unseren alteingeschworenen Platz und fingen an zu Essen, als Jake plötzlich zu Embry meinte :"Schickes Hemd. Wo hast du das her?"-"Anna hat es für mich ausgesucht." sagte er mit einem Grinsen im Gesicht und starrte zu mir rüber. Ich wurde ganz rot und schaute verlegen auf mein Essen. "Musst du auch mal mit mir shoppen gehen!" sagte Jacob mit einem schiefen Grinsen im Gesicht und erhielt sofort einen Schlag auf den Arm, der von Renesmee stammt. "Mit mir willst du nie shoppen!" sagte sie und veruschte ernst zu bleiben, was ihr jedoch nicht gelang. "Tut mir Leid Ma`am." versuchte er sich rauszureden und bevor sie etwas sagen konnte küsste er sie auch schon leidenschaftlich . Mein Lachen verschwand, als ich diese glückliche Liebe sah und ich dachte sofort an Paul und mich bevor dem Ganzen. Ich lies mein Essen wieder von der Gabel fallen, mir war der Appettit vergangen und ich verließ den Tisch mit einem "Hab keinen Hunger mehr." Ich schmiss die Reste in den Abfalleimer und stürmte nach draußen. Das Tablett hatte ich beim rausgehen auf irgendeinen Tisch geworfen. Ich wusste nicht warum ich wütend war, ich schätze es war eher mehr Verzweiflung als Wut die in mir hochstieg. Wahrscheinlich hatten sie mir alle entsetzt nachgeschaut, als ich rasch die Cafeteriea verlassen hatte. Ich lief schnell durch die Gänge und versuchte dabei nicht auffällig zu wirken. Ich ging durch die große, offen stehende Eingangstür und ging nach rechts, ein bisschen hinter dem Schulhaus, lehnte mich mit den Rücken an die Wand und sank runter. Ich zog meine Knie so fest an mich, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Ich hasse das, ich hasse es ohne Paul leben zu müssen, ohne die bedingungslose Liebe. Hatte er sich überhaupt auf mich geprägt oder hat er das nur gesagt um mich rum zu kriegen? Schnell verspeerte ich den Gedanken, so etwas macht doch keiner und ich glaube das vorzutäuschen wäre auch schwierig gewesen. Mir Stiegen die Tränen in die Augen und tewilweise kullerte eine meine Wange hinunter auf meine Knie. Ich dachte an Seth und Leah, die verletzt in Pauls Haus lagen und an seinen armen Vater. Warum passierte das alles mir? Meinen Vater hatte ich auch schon ewig nicht mehr gesehen und Sue auch. Ich stand auf, ging über den Parkplatz und als ich mir sicher war das keiner mich anschaut preschte ich los, direkt in den Wald hinein. nach ungefähr 10 Minuten stieg mir ein bekannter Geruch in die Nase. Das kann doch nicht sein? Ich folgte der Spur und in weiter ferne sah ich meinen Vater . Ich rannte auf ihn zu, er stand auf einer Lichtung und als ich gerade ankam bleib ich am Rand wie angewurzelt stehen. Es ist ist die Lichtung aus meinem Traum, nur stand statt Paul mein Vater dort. Er wurde gerade von dem Wolf angegriffen, als ich kam. Ich wollte ihm zu Hilfe eilen, doch ich konnte mich keinen Meter bewegen. Immer wieder sagte ich meinem Körper er solle sofort loslaufen, doch er weigerte sich. Und nun stockte mir der Atem. Mir stiegen die Tränen in den Augen hoch. Der Wolf hat....hat gerade meinem....Vater....den..den Kopf abgerissen und weggeschleudert. Er verwandelte sich zurück und ich sah einen großen, muskoösen Jungen dort stehen. Seine Frisur war eine Mischung aus der von Embry und Pauls, er hatte rostbraune Haut und nun zückte er ein Feuerzeug aus seiner Tasche. Plötzlich sah er zu mir herüber, lächelte mich an und warf das Feuerzeug auf meinen Vater, der sofort in lodernden Flammen aufging. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, mein..mein Vater ist tot. Die Wut stieg in mir auf und diesmal ließ ich es zu. Sein lächeln verging ihm, als er sah wie meine Augen rot wurden und ich ihn mit bösen Blick anstarrte. Ich lief drauf los, doch er war schnell und verwandelte sich noch rechtzeitig ein einen Wolf. Wie ein Bulldozer lief ich geradewegs auf ihn zu und stieß ihn gegen einen Baum. Er winselte einmal laut auf und lief dann in den Wald. Doch anstatt ihn zu folgen, drehte ich mich um und sah dieses Häufchen Asche am Waldboden. Mir wurde schwindelig und ich konnte nichts mehr richtig fokusieren und plötzlich wurde unter meinen Füßen alles schwarz.
Kapitel 9
Langsam öffnete ich die Augen, und das Zimmer war schwarz, bis auf eine kleine Lampe neben der Türe. Ich richtete mich auf und da durchzuckte plötzlich Schmmerz meinen ganzen Körper. Ich sah zu mir runter und musste erkennen, dass ich an meinem linken Bein eine Schiene anhatte und der Oberschenkel mit Verband eingewickelt war. Mit stiegen dit Tränen in den Augen auf, als ich daran dachtw, was letzte Nacht passiert ist. Mein Vater ist tot. Endgültig, ich konnte mich nicht mal mehr verabschieden. Jetzt kamen sammelte sich mehr Tränenflüssigkeit in meinen Augen und ich sank mit einem Ruck in mein Kissen zurück und drehte meinen Oberkörper nach links, sodass ich die Beine so ließ wie sie waren. Ich weinte in mein Kissen hinein und wunderte mich, dass keiner der Wölfe anwesend war. In meinem Kopf waren Fragen über Fragen. Wer war dieser Junge? Ist den anderen etwas passiert? Wo ist Embry? Wer hat mich gefunden und hergebracht? Ich wurde aus meinen Spekulationen gerissen als jemand an der Tür klopfte. Schnell wischte ich mir die Tränen aus meinem Gesicht und schrie :"Herein!" so laut ich konnte. Langsam öffntete sich die Tür und eine Hand suchte den Lichtschalter, den sie schnell gefunden hatte. Es war Carlisle, der nun mit einem Lächeln im Gesicht ins Zimmer kam und sich neben mich zu den ganzen Geräten stellt um sie zu prüfen. Erst jetzt sah ich, dass ich an an 3 verschiedenen Schläuchen hing. Vorher bei dem Licht konnte und wollte ich es nicht erkennen.Ich hatte Kopfschmerzen und von den schmerzen am Bein darf ich garnicht erst reden. nachdem Carlisle alles gecheckt hatte, wandte er sich mir zu. "Anna, du hast ganz schön Glück gehabt, weißt du das?"-"Nicht direkt. Wo ist Embry? Und die anderen?"-"Sie warten draußen, ich hab sie darum gebeten weil ich erst mit dir sprechen wollte." Er macht eine kleine Pause und die nutzte ich um sofort etwas zu fragen. "Wer hat mich hergebracht? Und von woher kommen die Verletzungen am Bein?" Sein Blick wurde noch ernster und er schaute kurz zu Boden, bevor er mich wieder ansah. Ich hatte ein mulmiges Gefühl vor dem, was jetzt kommt. "Die Jungs haben dich gefunden. Du lagst bewusstlos am Boden und der Wolf griff dich am Bein an. Embry und die Jungs schritteten ein und haben dich gleich zu mir gebracht. Du hast sehr viel Blut verloren und du hast nur stoßweise geatmet." Zuletzt fragte ich die Frage der ich mir eigentlich sicher war, doch ich hoffe immer noch , dass es garnicht mein Vater war. "Was ist mit meinem Vater?" fragte ich nach ein paar Momenten der Stille. Carlisle senkte den Blick und setzte sich auf meine Bettkante. Nach ein paar Sekunden schaute er mir direkt in die Augen. Er sah betürzt und traurig aus und sagte dan ganz professionel, wie man es von einem Arzt er wartet :"Anna, dein Vater ist tot." Ich fühlte mich als hätte mir jemand tausend mal eine gewischt und mir stiegen sofort die Tränen in die Augen.Ich nickt eein paar mal mit dem Kopf und er ging aus dem Raum mit einem leisen "Tut mir Leid". Ich wusste ja das er tot war, doch wenn man es ausspricht, hört sich das alles noch schlimmer an. Plötzlich hörte ich es wieder klopfen, doch diesmal gab ich keine Antwort, ich brachte meinen Mund nicht aus. Ich starrte stur auf die Wand vormir und ab und zu lief mir eine Träne die Wange hinunter. Wieder öffnete sich langsam die Tür und jemand trat ein. Ich versucht nicht in Tränen auszubrechen,was mir nur sehr schwer gelang. die Tür schloss sich wieder und langsam kamen die Schritte näher. Er legte neben mir auf den Nachttisch etwas ab und setzt sich zu mir auf die Bettkante und umarmte mich fest, sodass ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich erkannte den Geruch und das Deo, was er aufgetragen hatte. Ich spürte seine Körperwärme und seine Haut auf meiner. Es war Embry, mein Embry, der mich umartme. Ich weiß immer noch nicht, was ich ohne ihn tun würde. Langsam zog er mich nach 10Minuten zurück und hob mein Kinn, damit ich ihn ansehen musste. "Wir alle haben was für dich ", sagte er mit einem kleinen Lächeln im Gesicht. Es war ein flauschiger, mittelgroßer Teddybär, der ein knallrotes Herz in beiden Händen hielt. Als ich genau hinschaute, sah ich dass auf dem Herz alle namen eingestickt waren. Embry, Jared, Quil, Jacob, Renesmee, Emily sogar Kim und Claire. Nur ein Name war nicht oben, unzwar Paul, es war dort nur eine Lücke, wo er eigentlich hinsollte. "Wir wussten nicht, ob du das möchtest, also haben wir da erstmal freigelassen. Ich weiß, dass er dir das Beste wünscht, aber ich war mir nicht sicher." Ich nickte mit dem Kopf und sagte ich möchte den Namen bitte noch mitdrauf haben, wenn es ihm nichts ausmacht. Er nickte auch nur mit dem Kopf und nahm mich wieder in den Arm.
Er nickte auch nur mit dem Kopf und nahm mich wieder in den Arm. Nach einer Weile lösten wir uns wieder voneinander und er ging raus. Er nahm den Teddybär mit um noch Pauls namen drauf sticken zu lassen. Jetzt war ich wieder alleine, alleine mit den drei Schläuchen, wo eine in meine linke Hand geht und klare Flüssigkeit eintritt, die andere rechts, dass ist glaube ich die Blutspende, und dann noch eine an meinem Fuß. Ich lag stur da und schaute die Decke an. Alles um mich herum verschwand, ich hörte nichts mehr, und konzentierte mich auf den Punkt an der Decke. Ich dachte nach, ich dachte darüber nach das alles hinzuwerfen, irgendwo anders hinzugehen und neu anzufangen, einfach alles hinter mir lassen, einfach ich selbst sein. Aber würde mir dies ganz allein gelingen? Ohne meine Freunde, ohne Emrby, ohne Nessie? Plötzlich klopfte es wieder an der Tür, ich reagierte wie intuitiv, ohne das ich es begriff. die Tür wurde geöffnet und Embry trat ein. Er kam auf mich zu mit einem schiefen Lächeln und dem Teddybär in der Hand. Ich fragte mich wie lange ich wohl so dortgesessen hab, wenn er jetzt schon fertig ist. Er setzte sich wieder zu mir auf die Bettkante und präsentierte mir den Teddybären. Ich musste lächeln und er sagte:" Wie befohlen!" Jetzt mussten wir beide lauthals lachen. Embry war den ganzen Tag hier und ab uns zu kamen die anderen Jungs vorbei, nur Jake und Nessie fehlte. "Wo sind Nessie und Jake?", fragte ich nachdem Emily und Sam das Zimmer verlassen hatten. "Ja was das angeht, Nessie geht es gerade nicht so gut und Jake kümmert sich um sie. Wir können ja mal vorbei schauen, wenn du in ein paar Tagen entlassen wirst." Ich nickte freudig aber fragte mich, warum Nessie krank sei, oder was sie mir verschwieg, denn sie wird nicht so schnell krank. Embry verbrachte auch die nacht bei mir, denn Jake hatte es ihm erlaubt mal wieder sich frei zu nehmen. Er wusste, dass ich alleine noch irgendetwas anstelle. Als ich dann schon rausdurfte, bekam ich Krüken aber die waren überflüssig, ich hatte ja Embry. Und außerdem, so hat Bella es mir mal erzählt, dann man so auch damit gehen, nur du läufst halt mit dieser Schiene wie ein Idiot. Bei jedem meiner schritte durchzuckte mich ein kleiner schmerzender Stich, wenn ich mich sogar etwas zu stark auf mein verletztes Bein lehne. Als ich bei Embry zuhause ankam, wurde ich schon von seiner Mutter herzlichst begrüßt, außerdem gab sie mir ihr herzlichstes Beileid. Ich versuchte mir ein kleiner Lächeln aufzuzwingen, doch dies gelang mir nur teilweise. Ich behielt mein ansdrucksloses Gesicht und ich sah wie sehr Embry darunter leidet, aber jetzt ist es wieder so schlimm wie Paul mich verlassen hat. Ich hatte gehofft diesen Schmerz niemehr zu erleben, doch dieses niemehr ist kürzer als ich dachte. "Schlaf jetzt ein wenig. Hast du Schmerzen? Soll ich dir noch was holen?" Ich schüttelte leischt den Kopf ein paar mal hin und her, nachdem er mich das im Schlafzimmer gefragte hatte. Ich liebte es wie er sich um mich kümmerte, und genoss jeden Augenblic, in dem ich nicht allein sein muss. Ich zog mich noch schnell um und schlüpfte dann in das Kuschelige Bett. Obwohl ich eine hohe Körpertemperatur hatte, fror ich. Nachdem embry das Licht ausgeschaltet hatte, legte er sich wie jede Nacht neben mir ins Bett. Nach 10 Minuten glitt ich langsam in das Reich der Träume. Nur nebenbei bemrkte ich, dass er aufstand, er sagte irgendetwas von Patroullie, doch ich schlief gleich wieder ein. Ich hatte wieder den slben Traum, nur sah ich jetzt die Szene von dem Tod meines Vaters. Meine Fanasie machte Nahaufnahmen wie er in Stücke zerissen wurde, und der Wald wirkte finster und uneinladend. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter und fuhr mit einem verstummenden Schrei hoch. Embry hatte mich an der Schulter gerüttelt, anscheinen musste ich geschrien haben oder laut vor mich hin geredet haben. Mir ronnen heufenweise Tränen die Wange hinuter und ich atmete als erstes ganz tief durch um nicht zu schluchzen. Embry, der neben mir auf den Boden kniete sah mich ganz entsetzt und voller Trauer an. "Wieder der selbe Traum?", fragte er, worauf ich nur benommen mit "Ja" antwortete und mir die Tränen aus dem Gesicht wischte. Ich dachte nochmal über den Traum nach, über dieses Szenario auf der Lichtung. Schnell schob ich die Gedanken wieder beiseite, als ich bemerkte wie sich wieder Tänen in meinen Augen sammelten. Embry stand auf und legte sich zu mir ins Bett. Ich drehte mich schnell um und schmiegte mich an ihn. Seine rechte Hand legte sich um meine Shculter und umschloss mich somit. "Alles gut, der Traum ist vorbei.", sagte er beruhigend und leise. Sein Kopf lehte an der kopflehne des Bettes und so konnte ich nícht genau erkennen wie sein Blick gerade war, aber ich vermute mal er war voller Sorge und Angst. Langsam glitt ich wieder in den Schlaf
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Der Rest der Nacht verlief Traumfrei aber unruhig, im Tiefschlaf war ich nicht aber besser als dieser Traum. Als ich die Augen öffnete lag ich noch genau so dort, wie als ich eingeschlafen bin. Embry hatte die augen geschlossen und schnarchte leise. Ich musste nicht auf die Uhr schauen um zu wissen, dass wir jetzt aufstehen mussten, ich erkannte es anhand der Sonne und des Lichts, dass durch das Fenster schien. "Embry...wir müssen aufstehen", sagte ich leise und rüttelte ihn leicht. Von ihm kam nur ein "mhm" und der war wieder ruhig. "Embry, aufstehen!" schrie ich nun und das half. Sofort war er wach und schaute sich angespannt um. Dann wanderte sein zu zu mir herab und ich verdrehte nur die Augen. ich wand mich aus unserer Schlafposition, öffnete den Kleiderschrank und ging ermüdet und schlaff ins Badezimmer. Das duschen entpupte sich als ein wenig kompliziert doch mit ein paar Verenkungen ging das schon ohne den Fuß nass zu machen. ich stieg aus der Dusche und wickelte mich in eines der Handtücher. Als ich mich im Spiegel betrachtete konnte ich es nicht glauben. Ich sah richtig fertig aus und hatte Augenringe. Nach zehn Minuten schminken hatte ich es einigermaßen hingebracht und zog mich an. Dazu musste ich die Schiene entfernen und durfte meinen Fuß nicht aufsetzt, was sich als einigermaßen schwierig darstellte. Ich setzt mich auf den Rand der Badewanne, doch ich war nur einen Moment nicht aufmerksam und schon schlug mein Bein gegen den Boden, weil ich sie Spannung nicht mehr halten konnte. Ich stieß einen schmerzenden Laut aus und legte die Hände um mein Bein. ich hörte es an der Türe klopfen und Embry kam herein ich saß immernoch auf der badewannenkante und kniff vor Schmerz die Auegn zusammen. Ja nicht ohnmächtig werden, ja nicht ohnmächtig werden, redete ich mir ein, und ich schaffte es sogar. Der Schmerz lies nach und ich öffnete wieder die Augen und Embry sand neben mir, völlig ratlos was er tun soll. "Schon okay, ich bin nur mit dem Bein auf dem Boden aufgekommen." Zum Glück hatte ich schon meine Hose und mein Oberteil an. Er half mir noch schnell wieder in die Schiene und begleitete mich dann in die Küche. Ich aß wieder fast garnichts, und bleib stumm sitzen, während er und seine Mutter irgendetwas beredeten. "Bist du rtig? Können wir dann fahren?" Ich riss den Kopf hoch und brauchte ein bisschen um es die Fragen zu verstehen. Ich nickte und ging dann ins Zimmer um mir meine Schuhe anzuziehen und die Schultasche zu nehmen, also eigendlich nur einen Schuh, denn durch die Schiene konnte ich keinen zweiten Schuh anziehen, nur Socken. Embrys Mom fuhr uns mit dem Auto, denn mit dem Motorrad wäre es etwas kompilziert. Die ganze fahrt schute ich nur aus dem Fenster, doch ich bemerkte Blicke auf mir, es waren Embrys Blicke die an mir klebten. Er wundert sich wahrscheinlich, dass ich von einem auf den anderen Tag so ruhig und ausdruckslos geworden bin. Ich drehte mich wieder zu ihm und sah ihm in die Augen. Er sah besorgt aus und ich glaube ich konnte sehen, dass seine Augen glasig waren. "Hey, mach dir um mich keine Sorgen", lächelte ich ihn an und nahm seine Hand. Ich sah, dass er versuchte zu lächeln, was ihm aber nicht gut gelang. Die restliche fahrt kam mir ewig vor, obwohl es nur 15 Minuten dauerte. Als wir ankamen warteten gleich die Jungs auf uns und halfe mir aus dem Auto. Ich umartme alle herzlich und dann wurde ich auf die Shculter gestupst. Ich drehte mich um und Seth stand hinter mir. Sofort nahm ich ihn in die Arme und er drehte mich dabei in der Luft herum. Mir standen Tränen in den Augen nd immer noch umarmend fragte ich ihn :"Oh mein Gott, geht es dir gut? Ich durfte euch nicht besuchen, ich fühlte mich so schuldig!" Ich redete so schnell, dass ich mich beinahe verhasbelte. "Mir geht es gut, aber was ist mit dir?" Sofort verschwand das Lächeln aus meinem Gesicht, was er sofort merkte, obwohle wir uns nicht sehen konnten. Ich krallte meine Hände in seinen Rücken, denn es tat so weh daran zu denken. "Tut mir Leid. Frage schon nicht mehr", entschuldigte er sich. Wir lösten uns und als ich Leah sah fiel ich ihr auch um den Hals. "Es war so langweilig ohne dich ", flüsterte ich ihr ins Ohr. Wir lösten uns von der Umarmung und gingen hinein. Seth stütze mich uns nahm mich an der Taillie um mich die Treppen unspektakulär hoch zu tragen. Hinter uns hörte ich Embry zu Jared flüstern :"Jetzt hat sie endlich wieder gelacht. Du hättest sehen sollen, wie sie die ganze Zeit nur dortgesessen hat und Löcher in die Wand gestarrt hat. In der Nacht hat sie im Traum wie am Spies geschrien. Ich weiß nicht was ich noch tun soll." Es kam keine Antwort von Jared, daraus schieße ich, dass er genau so gut weiter weiß wie Embry. Heute war Freitag also mussten wir alle zum kochen in die "Kochhalle". Super. Ich wunderte mich warum Jake und Nessie nicht hier waren. "Wo sind Nessie und Jake?", fragte ich besorgt. "Ness geht es immer noch nicht besser. Ich glaube sie soll es dir selbst sagen."-" Was warum...?" Ich wurde von unserem Kochlehrer unterbrochen der uns kurz einweihte. Wir mussten uns in Gruppen einteilen. Ich war mit Embry, Seth und Quil in einer Gruppe. Die anderen erklärten dem Lehrer, dass zwei krank seien und erst in ein paar Tagen wiederkommen. Sie durften bei uns mitmachen.Als Vorspeise musste jede Gruppe Kartoffelsuppe machen, und bei dem Appetitt von den Jungs waren das eine Menge. "Quil, ich kann dir nicht mehr zusehen wie du diese arme Kartoffel quälst. Bitte übernehm du das schneiden!", sagte ich nachdem ich Quil eine Weile an der Kartoffel hantieren sah. Wir alle mussten lachen und blödelten später natürlich weiter rum. Irgendwann war sie dann am köcheln und dann war Pause. Jede Gruppe hatte seinen eigenen Tisch und wir saßen natürlich alle zusammen, während der Lehrer durch die Reihen der Küchenzeilen schaute und schonmal, die Farbe und konsistens der Suppen prüfte. Bei unserer war er begeistert und markierte sich schnell etwas auf seinem Block. Ich sah mich um und endeckte wie sich alle zu bestimmten Gruppen zusammenslossen und redeten. Ich bekam die Geräusche nur gedämpft mit und starrte stur die Holztischplatte an. hier war es sehr modern eingerichtet , denn sie wollen die Schule renovieren, aber ich weiß immer noch nicht wozu wir ein Kochhalle brauchen. Ich hörte nur Gesprächsbrocken. Jetzt schweifte ich völlig mit meinen Gedanken ab, ich dachte an meinen Paul. Was wenn er auch von diesem Wolf attakiert worden war? Was wenn er sich nicht verteildigen konnte? Was wenn.. ich konnte es nicht vollenden, weil schond er Gedanke daran so sehr schmerzte. als ob ich von Zehntausend Bussen überrollt werde und ich mitten ins Feuer geworfen werde. Ich dachte an meinen Vater, wie er vor meinen Augen geköpft und verbrannt wurde und sofort stieg mir dieser unglaubliche Hass auf ihn zu töten. Ich drückte meine Hand so fest zusammen, dass ich mir fast selbst wehtat und verbarg meinen Hass.Und tatsächlich bemerkte ihn keiner oder keiner traut sich zu fragen. Weiß es Sue überhaupt schon? Heute fahre ich zu Sue und danach zu Ness. Ich muss wissen was mit ihr los ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Halbvampire nicht so schnell krank werden und Renesmee ist auch nicht so zierlich wie ich. Ich wurde vom Gong aus meinen Gedanken gerissen und wir machten mit dem Essen weiter. Wir mussten Kartoffelauflauf machen, yeah, schon wieder Kartoffeln schälen. Ich schälte meine Kartoffeln wie am Fließband und starrte auf die Kartoffeln. Um mich herum verschwand alles und ich hörte auch nichts mehr. Dann kam mir ein Gesprächsbrocken zu Ohren den Jared sagte :"Mann, sie sieht so traurig aus, so verletzlich. Was können wir da nur tun? Ich habe eine Idee, wir nehmen sie heute Abend mit zu Quil und Claire."-"Du hast Recht! Super Idee, wenn man mit einem Kind spielt vergisst an alles und sie mag kleine Kinder. Außerdem hat Claire sie vermisst." Kam von Embry als Antwort. Von den Gedanken an Claire musste ich innerlich lächeln, sie ist so süß und schon damals als ich und mein vater ein paar mal zu Besuch waren, waren immer ein Mal die Beiden dar und ich schloss sie sofort in mein Herz. Am liebsten mochte sie es mit meinen schwarzen Haaren rumzuspielen und die blauen Spitzen, die die Frabe meiner Augen hatten mochte sie am meisten. Jetzt konnte ich mir ein Lächeln nicht mehr unterdrücken und als die Jungs mich so sahen, fokusiert auf die Kartoffel die ich gerade schälte und ein Lächeln im Gesicht wussten sie, dass ich diesen Teil mitbekommen hatte. Nach einer halben ewigkeit Kartoffeln schälen machten wir dann noch den Rest und schon wanderte es in den Ofen. Ich war zufrieden mit unserem Werk und richteten schon die Vorspeise an, die von dem Lehrer verkostet wurde. Nach ein bisschen Fachspekulieren kam er dann zu dem Schluss, dass es eine sehr gute Suppe ist und gab uns allen eine gute Note. Wir klatschten uns in die Hände und diesmal war sogar ich dabei. Ich strahlte vor Stolz, obwohl ich in der Schule immer gut war. Während wir schon seelenruhig unsere Suppe aßen, kämpften die anderen noch sie noch mit hunderten Gewürzen zu verbessern, doch das half auch nichts mehr. Ich musste grinsen, als ich te ihre Gesichter sah, die voller Schreck den Lehrer anschauten. Gott, war die Suppe gut, aber leider hatte ich fast keinen Hunger. Das gleiche war beim Hauptgang und beim Dessert, wir waren die Besten, obwohl fast nur Jungs in unserer Gruppe waren. Nach der Schule wurden wir wieder von Embrys Mom abgeholt und als wir dann ankamen fragte ich Embry :"Weiß Sue eigentlich..?" mehr brachte ich nicht aus meinem Mund aber Embry verstand und nickte. "Ich möchte heute noch zu Sue und Nessie, können wir das arrangieren?" fragte ich Embry nach dem Essen. Er ging ein paar Möglischkeiten durch und ich nahm die Motorrad-variante. Wenn ich duschen konnte ohne nur einen Spritzer Wasser auf meine Schiene zu bekommen, schaffte ich es wohl auch auf ein Motorrad. Wie gesagt so getan und wirklich schaffte ich es auf das Motorrad ohne große Schmerzen und Embry fuhr extra langsamer. Zuerst fuhren wir zu Sue und als sie uns sah kam sie sofort heraugestürmt und umarmte mich. Wir beide waren am weinen und trösteten uns gegenseitig, es war schön, sie strahlte so etwas mütterliches auf mich aus, genau wie Esme. "Wir wollten nur kurz vorbeischauen wies dir geht. Wie geht es Pauls Vater?" fragte ich besorgt und sie lächelte und nickte nur mit dem Kopf. Ein Lächeln füllte mein Gesicht, wenigstens etwas beruhigendes . Wir unterhielten uns noch kurz und dann fuhren wir weiter zu Nessie. Ich hatte in ungutes Gefühl und konnte mich nicht stillhalten. Embry bemerkte das und wurde selber nervös. Als wir die Zufahrt der Cullens runterfuhren wurde mir ganz flau im Magen und ich zitterte. Was wenn Nessie sterbenskrank ist? Was wenn wir sie alle verlieren werden? ich verdrängte die Gedanken und stieg ab. Embry wollte draußen warten und ch konnte es ihm sowieso nicht ausschlagen, also ging ich hinein. Die Tür stand offen und Carlisle wartete schon auf mich. "Hallo Anna. Ich wette du willst wissen was mit Nessie ist?" Ich nickte nur ein paar mal und folgte ihm ins Wohnzimmer wo Renesmee stand und ich konnte meinen Augen nicht trauen. Ness hatte einen Babybauch auf die kurze Zeit? Es war zwar kein großer aber ich erkannte es sofort. Wie geschockt stand ich da, und wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Sollte ich froh sein, dass es ging? Aber was wenn es so wird wie bei meiner Geburt? Ich freute mich für sie, aber was ist wenn sie stirbt? Renesmee blickte mich fragend und hilfesuchend an. Vielleicht denkt sie ich hasse sie jetzt? Vielleicht denkt sie ich finde das abstoßend? Anstatt einer Antwort von mir kam sie aus Edwards Mund :" Sie ist überfordert. Sie freut sich vfür euch aber weiß nicht wie sich die Schwangerschaft entwickelt. Sie fragte sich ob du sterben wirst. Sie kann mit dieser situation nichts anfangen." In Gedanken sagte ich danke worauf Edward nur leise "Bitte" sagte. "Oh Ann. Biss jetzt läuft doch alles gut, nicht so wie bei unseren Müttern, ich schaffe das schon. Und mein Bauch ist so groß, weil es Zwilinge sind." Sie kam näher und umarmte mich. Ich stand immer noch irritiert im Raum, aber ich erwiderte ihre Umarmung. In der Zwischenzeit verließ Jake das Haus, wahrscheinlich um mit Embry zu reden. "In einem Monat machen wir uns auf den Weg nach Italien zu den Volturi", sagte Edward mitten in die Stille hinein. "Sie wollen wissen was aus dem Kind wird, und wir müssen sie aufklären, warum die Kinder keine Bedrohung darstellen." Ich nickte mit dem Kopf und wusste nicht warum er mir das erzählt. Just in dem Moment hörte ich draußen Embry nach mir rufen und vrabschiedete mich von allen. Embry lehnte am Motorrad und Jacob stand mit verschränkten Armen vor ihm. "Bis bald" sagte Jake, als der wieder zurück ins Haus ging. "Hat er dir von Nessie erzählt?" Er nickte einmal kurz und wir fuhren los, direkt zu Quil und Claire die ein Lagerfeuer am Strand machten. Ich war schon lange nicht mehr am Strand, die Wellen, der Wind, der Sonneuntergang, einfach herrlich. Das letzte Mal war ich mit Paul hier, es ist gerade die Sonne untergegangen und er hat mir seine Liebe zu mir gestanden und gesagt , dass er auf mich geprägt ist. Der Kuss danach war schöner, als der davor und ich dachte in meinem Bauch fliegen Flugzeuge statt Schmetterlinge. ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als ich plötzlich das Meer und die Sonne sah, die gerade am untergehen war. Es war ein wunderschöner Anblick und mit stieg sofort der salzige Geruch des Meeres in die Nase. Embry trug mich mit über den Sand, denn sonst würde meine Schiene voller Sand werden. Wir gingen zum Rand des First Beaches, wo große Felsen eine Art Kreis bildeten und uns keiner sehen konnte, doch wir immer noch problemlos ins Meer gehen konnten. Als Claire mich sah, wadn sie sich aus Quils Griff und rannte quickend zu mir. Embry setzte mich ab und die Kleine umartme auch schon meinen Fuß. "Tante Ann!" schrie sie mit ihrer hohen, glockenartigen Stimme. Ich nahm sie auf den Arm und hatte ein großes Grinsen im Gesicht. "Bist du gewachsen! Schön dich wieder zu sehen", sagte ich und kitzelte sie leicht am Bauch. Alle schauten mir und Claire mit einem Lächeln im Gesicht zu. "Warum hast du das so ein Ding am Fuß?"-"Claire nicht..." wollte Quil sie stoppen aber ich unterbrach ihn. "Nein schon gut! Weißt du, Tante Ann hatte einen Unfall und hat sich das Bein gebrochen und damit es wieder genau zusammenwächst muss ich diese Schiene tragen." Claire nickte nur, und ich saß mich auf den Baumstamm, an dem Embry und Quil saßen. Quil wollte Claire hochheben, aber sie weigerte sich und streckte ihre Arme nach mir aus. Ich musste lachen und nahm sie Quil ab. In seinen Augen konnte ich ein bisschen enttäuschung entdecken, aber dafür umso mehr Freude. Nach ein paar Minuten kamen Jared und Kim, die mich sofort umarmten. Ich hatte Kim schon lange nichtmehr gesehen und adurch wurde unsere Umarmung umso länger. Kim setzte sich auf Jareds Schoß und hielt sie mit einem Arm, den er um ihre Taillie gschlossen hat, fest. Jake und Nessie würden nicht kommen und so fingen wir schon an zu Essen. Jeder hatte einen Holzspies und es wurde immer wieder ein Teller mit Würstchen und Steaks herumgereicht. Ich half Claire dabei ihr Würtschen nicht verbrennen zu lassen, während sie immer noch auf meinem Schoß saß. Wir allberten rum und hatten einfach nur Spaß. Irgendwann wollte Claire mit mir zu den Wellen, was ich ihr natürlich nicht abschlagen konnte. Der Mond schien heute hell und das Wasser reflektierte ihn magisch. Claire lief voraus und schrie voller Freude. Als wir dann unser kleines Versteck beim Lagerfeuer hinterlassen haben, und parallel zum Meer gingen, kam plötzlich ein kühler Wind unc ich erschrak. Ich bleb wie angewurzelt stehen und Claire lief einfach weiter. "Claire komm schnell her!", schrie ich voller Panik. Als sie bei mir ankam befahl ich ihr so schnell wie möglich zu Quil zurückzulaufen. Nachdem sie entfernt war stieg mir ein unbekannter, aber doch so vertrauter Geruch in die Nase, welchen ich vorher auch schon gerochen habe. Ich schaute mich hektisch um und wie aus dem Nichts, standen plötzlich 10 Gestalten mit schwarzen Umhängen vor mir. In der Mitte war ein blondes mädchen, dass ihre Haare kunstvoll zu einer Hochsteckfrisur zusammen gemacht hat. Sie wirkte so bezaubernd und unnatürlich zugleich. Links nebn ihr stand ein großer, bulliger 2Meter große mann mit kurzen schwarzen Haaren. Er grinste mich hämisch an, und redete dann mit dem Mädchen. "Es ist also war, was uns unser Bote berichtet hat. Es gibt noch eine."-"Wie recht du hast, Felix", äußerte sich der etwas kleinere Junge neben der Blonden. Sie standen sehr nahe beieinander und wirkten sofort bedrohlich. "Sollen wir sie mitnehmen Jane? Aro möchte ihre Fähigkeit gerne sehen ", sagte er im Anschluss. Der Strand war menschenleer und mit meinem Bein hatte ich keine Chance zu fliehen. "Mhm, ich glaube wir nehmen sie mit", sagte Jane und drehte beim lachen den Kopf seitwärts. Wo waren nur Embry und die anderen? Plötzlich zurchzuckte ein höllischer schmerz meinen ganzen Körper. Dieser Schmerz war nicht zu beschreiben und mit keinen Worten konnte man ausdrücken wie weh es tat. So etwas hatte ich noch nie gespürt . Mein ganzer Körper spannte sich an und ich fiel auf die Knie, und noch nicht einmal der Aufprall tat so weh, wie der in meinem ganzen Körper. Ich wollte dagegen ankämpfen, doch ich verlor. Ich schrie vor schmerzen und lag letztendlich ganz im Sand. Der Schmerz hörte auf, als die grotesken Gestalten plötzlich die Wölfe nach mir rufen hörten. Sie erschienen in Menschegestalt und als Embry gerade dabei war sich zu verwandeln, spannte sich auch sein Körper an. Ich atmete stoßweise und musste erst wieder zu Kräften kommen ehehich etwas sagen konnte. Ich konnte es nicht ertragen ihn so zu sehen. "NEIN! BITTE; BITTE HÖRT AUF!" schrie ich so laut es ging. Sie lies von ihm ab und ich versuchte mich hochzustemmen. Embry lag ohne sich zu bewegen im Sand. Die anderen standen nur fassungslos dahinter. Sie wollten angreifen doch ich stoppte sie. Keiner soll verletzt werden. "Nicht. ich gehe mit euch mit aber tut ihnen nichts!" Alle schauten mich mit offenen Mund an,a ber gehorchten mir. "Na also", sagte Jane siegessicher. Embry, der zuvor noch im sand gelegen hatte, stand jetzt wieder auf. Er sah mich fassungslos und voller Sorge an, als er sah, wie Felix mich packte und mit sich mitschleifte. Ich hatte Tränen in den Augen und sagte unterm Vorbeigehen zu Embry :"Danke für alles. Es tut mir so schrecklich Leid." Ich versuchte mit meinem gebrochenen Bein schritt zu halten, was mir einigermaßen gelang. Ich wurde auf den rücken von Felix genommen und sie eilten zu Flughafen in Seattle. Dort angekommen, stiegen wir in ein Privatflugzeug und ich konnte meinen Augen nicht trauen. Im Flieger saß fast die ganze Cullen-Familie. Ich hatte sie nur einen Moment angeschaut und schon wurde ich in einen anderen Teil gebracht. Die Tür wurde verschlossen und nun war ich allein. Ich hatte niemanden, keinen Embry, keinen Vater, keinen Paul. ich saß auf dem Lupenreien weißen Bett und starrte auf den Boden. Warum wollten sie mich mitnehmen? Würden sie Embry und den Wölfen wirklich nichts tun? Und was machen Ness und die anderen hier? Wer sind diese Leute eigentlich? Ich musste nun weinen und hoffte, dass dies alles nur ein schlechter Traum ist, dass alles nie geschehen ist aber so ist es nicht. Alles ist grausame Realitiät und der Schmerz ist echt. Es gibt kein zurück und ich kann nicht einfach aus dem Flieger raus. Wohin geht dieser Flug eigentlich? Ich legte mich ins Bett und vergrub mein Gesicht in das Kissen. An Schlaf war nicht zu denken und ich wünschte, dass es zu diesem Unfall nie gekommen wäre, dass ich rechtzeitig zur Seite gesprungen wäre und wir heute glücklich sein könnten. Aber dem war nicht so, es kann nicht alles wie in Büchern sein. Jedes Leben fordert seinen Tribut früher oder später. In keiner Position fühlte ich mich wohl, also stand ich auf uns schaute aus dem Fenster. Es war hell draußen und die es war fast wolkenfrei. Man konnte den Ozean unter uns erkennen, der das Sonnenlicht zurückfunkelte. Ich schaute mich in dieser Kabine um, und konnte nur ein paar Zeitschriften finden. Ich suchte nach einem Glas oder ähnlichem aber es war nichts hier. Ich klopfte gegen die Tür und forderte meinen Wunsch. die Tür ging auf und dort stand Felix mit einem Glas und einer Flasche Wasser in der Hand. Er reichte es mir und schloss dann wieder die Tür. Freundlich sieht anders aus, aber ich habe das gekriegt was ich wollte. Das Glas war fast mit einem Zug leer und ich atmete einmal tief durch. Plötzlich hörte ich durch die Tür jemanden laut diskutieren und beschloss ein wenig zu lauschen. "...lasst sie gehen! Sie hat euch nichts getan. Sie ist genau so wie Nessie und ihr wisst schon alles!" Ich glaube, dass war die Stimme von Edward. "Aber, aber. Jetzt mal nicht frech werden. Ich weiß genau, dass sie eine Fähigkeit hat die Aro liebend gerne erfahren würde. Die Volturi könnten gern noch ein Mitglied aufnehmen", sprach jane mit ihrer zarten und doch herzlosen Stimme. Die Volturi. Ich hatte schon einiges von meinem Vate gehört. Sie sind Monster, die nicht zögern einen ganzen Clan auszulöschen, nur um ein neues Mitglied zu haben. Und die Regeln, die sie mit aller macht durchsetzten und doch selber brechen. Ich bin also mit den blutrünstigesten und obersten Vampiren in einem Flugzeug eingespeert. Ich ging wieder einen Schritt zurück und legte mich wieder ins Bett. Ich war in einer Art Dämmerzustand und lag ein paar Stunden so dort. Auf einmal ging die Tür auf und ich wusste, dass wir gelandet waren. Anscheinend war ich so in Gedanken vertieft, dass ich nicht mitbekommen hatte, wie wir gelandet sind. Als ich humpelnd zur Tür Schritt, saß mich Felix nur stumm an und sobald ich an ihm vorbei war, packte er mich am Arm, sodass ich nicht fliehen konnte. Ich fühlte mich, wie wenn ich zum Henker geführt werde. Als ich dann zusammen mit den Volturi in einem Auto saß, wurde mir ganz übel, wozu der Fahrer nicht gerade wenig beitrug. Mein Blick schweifte durch die Landschaft, wo gerade die Sonne aufging. Selbst durch die verdunkeltet Scheiben des schwarzen Mercedes konnte man die satten Farben erkennen und die kleinen,rustikalen, alten Dörfer an denen wir vorbeihuschten. Plötzlich erblickten meine Augen eine alte mittelalterliche Stadt mit braunen Lehmhäusern. Sie stand dort wie eine Burg, auf einem Hügel umgeben von einem halb verfallenen, jedoch noch magischen Zaun. Das Stadttor war offen und wir fuhren einfach gerade aus weiter. Die Straßen waren eng und es waren nur wenige Menschen draußen. Wir hielten seitlich des Platzes und liefen einige Zeit durch schmale, abgelegene Gässchen bevor wir an einem riesigen, eisernen Tor ankamen. Alles hier wirkte bedrohlich und uneinladend. Das Tor wurde aufgemacht und dahinter erkannte ich einen hübschen, kleinen blonden Vampir der uns anlachte. Obwohl Jane vor mir ging, glaubte ich zu hören, dass sie gelacht hat. Möchten sie mich dabei haben? Könne ich wirklich eine von ihnen weden? Mir gingen den Gang hinunter und dann rechts in die Aufzüge. Ich war froh nicht Treppensteigen zu müssen, denn schon beim gehen stöhnte Felix hinter mir, weil ich mit dieser Schiene so langsam war. In dem Aufzug ertönte schrille Opernmusik, ich war ja nicht gerade ein Fan von Opernmusik, aber in einem Aufzug voller Menschenbluttrinkender Vampire zu sein und Opernmusik zu hören war grässlich. Der Aufzug kam abrupt zum stehen und ich hielt die Luft an. Gleich sehe ich die obersten Vampire, die mich testen wollen und mich sogar aufnehmen wollen. Nachdem die Türe aufging und wir in eine große Eingangshalle traten war ich überwältigt. Der alte, geschliffene Stein der die Wände zierte, die roten Teppiche und die enormen größen. Hätte ich es nicht besser gewusst hätte ich gesagt wir sind in einem Schloss. Der Gang kammir endlos vor, und die Ungewissheit was jetzt geschieht macht alles nur noch schlimmer. Neben einer dicken, schweren hölzernen Tür war ein Schreibtisch, der aber verlassen war. Der dunkelhaarige machte die Tür schwungvoll auf und wir traten ein. Unter der gläsernen Kuppel waren drei aufwendig verziehrte Throne, auf denen drei Männer saßen. Der linke hatte lange schwarze Haare und sein Gesicht war ausdruckslos. Der rechte hatte blonde lange Haare und sein Gesichtsausdruck wurde verwundert und misstrausisch als er mich sah. Der Mittlere, der nun stand hatte ebenfalls schwarze Haare, aber ein viel rundlicheres Gesicht. Er grinste und sah mich dabei an. "Alec, wen bringst du uns den da? Ich hatte euch nach den Cullens gesand und bringst uns gleich einen halben Vampir dazu." Er sah mich immer noch mit einem Lächeln im Gesicht an und mir wurde übel. Ich hatte Angst, Angst vor dem was gleich passieren wird, Angst davor hier dirn sterben zu müssen. Alec ging an meine linke Seite, Felix an meine rechte, damit ich nicht fliehen kann. Jane kam erst jetzt und ging graziel an uns vorbei zu den schwarzhaarihen, wo sie 2 Meter hinter ihm, dann stehen blieb. "Ich bin Aro,.Erweiset du mir die Ehre?", fragte Aro und streckte dabei seine Hand aus. Ich wusste nicht was ich tun soll. Sollte ich sie hinstrecken? Er nickte einmal mit dem Kopf, als Zeichen , dass ich sie ruhig ausstrecken darf. In meinem Gesicht siegelte sich Angst und Misstrauen wieder, aber ich streckte ihm die Hand entgegen. Schnell nahm er sie und umschloss sie. Er wirkte konzentriert und seine Augen starrten ins Leere. Plötzlich ließ er meine Hand los und ich nahm sie zurück. "Was haben sie da gerade getan?", fragte ich mit zittriger Stimme. "Ich kann mit einer Berührung alles sehen, was du jemals gedacht hast. Deine Gabe. Einfach fazinierend" zischte er die Worte raus. Er schaute auf als ein Volturi durhc die Tür kam inklusive den Cullens im Schlepptau. Ihre Augen wurden groß als sie mich sahen. Sie stellten sich mit Enfernung neben uns, umringt von anderen Vampiren. "Aro, lass sie gehen",sagte Carlisle mit ruhiger Stimme. Aro ignorierte ihn und wandte dich zu Nessie. "Liebe Renesmee. Bist du groß geworden. Und schwanger wie ich sehe."" Aus jakes Kehle kam ein tiefes Knurren und er funkelte sie an. "Was wird aus diesen Kindern mit einem so animalischen, ungezügelten Vater?", fragte der Blonde verächtlich. "Sie werden nicht so sein, das verspreche ich, Caius", meldete sich nun Edward zu Wort. Und was ist nun mit mir? Was geschieht mit mir? Werde ich Embry, Seth, Leah und Paul je wieder sehen? Ich spürte wie sich heiße Tränen den Weg nach oben bannten , was von Aro nicht unbemerkt blieb. Anscheinend hatten sie gerade verhandelt, was ich nicht mitbekommen habe , denn Carlisles letzte Worte waren. "...dafür werde ich Sorgen. Versprochen." Aro ging langsam auf mich zu und lächelte mich dabei an. "Wie ich in deinen Gedanken gesehen habe, liegt dir jemand sehr am Herzen." Ich wunderte mich und Aro gab ein Zeichen. Zehn Sekunden später, kam ein großer muskolöser Volturi herein, und wen er da mitbrachte konnte ich als erstes nicht begreifen. Ich sah diesen Jungen, der ausgelaugt und müde wirkte, keine richtigen Kräfte mehr hat und als ich dann letztendlich begriff wer es war, liefen mit Tränen die Wangen hinunter. "PAUL!" schrie ich, während ich noch schluchtzte und wollte auf ihn zugehen, doch zwei kalte Hände packten mich am Oberarm und hielten mich zurück. Paul sah mich an und auch ihm stiegen die Tränen in die Augen und er flüsterte leise und verwundert "Anna". Er wollte sich aus dem Griff des Volturi befreien, aber der packte ihn noch fester und legte seinen Kopf schräg, wodurch Pauls Hals frei wurde. Dieser Vampir wäre jederzeit in der Lage zuzubeisen. "Wir haben ihn gefangen genommen. Er hat einen unserer Wachen getötet, der sich in der Gegend aufhielt. Doch leider war dieser nicht allein. Wie oft er sich doch befreien wollte." Aro grinste hämisch und drehte sich dabei um. "Lass ihn sofort gehen!" Ich betonte jedes Wort ganz genau und funkelte ihn dabei an. "Aber, aber. Wir haben eine Bedingung. Schließe dich uns an und wir lassen ihn vielleicht gehen." Vielleicht. Da war es. Paul schüttelte energisch den Kopf, er wusste es besser, er war schon ein paar Monate hier und wusste wie sie waren. "Jane", sagte Aro ruhig und sofort spannte sich Pauls ganzer Körper an. ich schrie laut auf, sein Schmerz war auch meiner. "NEIN!" knurrte ich. Ich schaffte es mich zu befreien und wollte gerade auf ihn zustürmen, da wurde ich auch schon gepackt und weggeschleudert. Mit einer riesen Wucht prallte ich gegen die Steinmauer und fiel schlaff runter. Ich rang nach Luft wie jemand der gerade ertrinkt und stütze mich mit einer Hand vom Boden ab. Der Schmerz durchzog meinen ganzen Körper und ich hatte kein Gefühle mehr in meinen Gliedern. Ich blicke zu Aro rüber und zu Paul, der jetzt heftig atmete. Ich war ein bisschen beruhigt, dass Jane nun aufgehört hatte. Die Wut brannte in mir und ich spürte wie sie sich langsam durch meinen Körper brannte. Ich sah zu Boden und im nächsten Moment war die Hitze vorbei und die Verwandlung abgeschlossen. Ich packte die Schiene und warf sie weg. Die Wunde ist im Vampirzustand geheilt und ich konnte wieder gehen. Meine roten Augen blickten Aro an, der nun etwas verwundert aussah. Ich stieß einen Schrei aus und preschte los. Ich lief nicht sehr schnell, da wurde ich auch schon wieder gepackt, doch diesmal konnte ich mich wehren. Es ging alles so schnell, dass ich nur noch instinktiv handelte. Und schon lag ich wieder am Boden, wieder Schmerz, aber nicht so schlimm wie als Mensch, doch ehe ich ausstehen konnte wurde ich schon wieder gepackt und in die Luft geworfen. Und gerade jetzt passierte das, womit ich nicht gerechnet hatte. Im Flug verwandelte ich mich einfach wieder zurück und wusste nicht wieso. Alles geschah nun in Zeitlupe. Ich sah den Boden auf mich zurasen und die Gesichter der Cullens, als sie bemerkten, dass ich mich zurückverwandelt hatte. Und dann knallte ich auf den Boden auf. Mein ganzer Körper wurde von Schmerz durchzogen und ich hörte knochen brechen. Meine Schreie verstummten vor Schmerz und ich wand mich am Boden. Ich schloss die kniff die Augen vor Schmerz zusammen und war im nächsten Moment weg.