
Fluch
von Aaron Elkins

Es fängt bei einem weißen Schamanen an, dessen Almhaus mitten in einer Waldlichtung steht. Nachts schwebt dort ein alter Indianer vor Aquenes Bett, verschränkt die Arme und lächelt sie an. Seit dieser Nacht schreibt sie mit: jeder Eintrag mit Datum, Uhrzeit und laufender Nummer, beginnend am 01.03.2008. Sie legt eine Indianer-CD ein, schließt die Augen und lässt die Bilder kommen, das nennt sie ihr Kino. Ein Kanu treibt aufs Meer und Delphine geben den Takt vor. Ein weißer Wolf führt sie an der grauen Stadt vorbei zu einer Höhle, in der ein verletzter Welpe liegt. Dazu kommen ein Braunbär, ein Adler und ein Pumaweibchen, und einmal spricht Mutter Erde aus dem Gestein.