Aquene
Zwei Traumbücher, geführt wie ein Protokoll: jeder Eintrag mit Datum, Uhrzeit und laufender Nummer, der erste vom 01.03.2008, der zweite Band zählt ab Eintrag 28 weiter bis Ende Mai. Aquene legt eine CD auf, schließt die Augen und schreibt mit, was dann kommt, sie nennt das ihr Kino. Wiederkehrend sind Tiere: ein weißer Wolf, Braunbär und Adler, Wale, Delphine und ein Orka, dazu die graue Stadt, an der die Bilder vorbeiführen. Die Texte stehen zwischen Erzählung und Selbstbefragung. Wer hinter dem Namen steht, ist nicht öffentlich bekannt.
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