
Die romantische Schule
von Heinrich Heine

Helgas Vorwort nennt die Texte kleine feine Spiegelbilder und stellt ihnen Bruegels Turmbau zu Babel voran. Cecilia baut daraus ein Hochhaus: im Penthouse die Reichen und Schönen, im Mittelbau Herr und Frau Nullachtfünfzehn mit Bügelfalte und Knirps, im Erdgeschoss die Schüler auf ihrer Schallwelle, im Souterrain die Schreiber eines E-Book-Verlags, im schwarzen Keller die Alten und Erfolglosen. Es folgen Helgas Betrachtung über Spontaneität, das Stück Glück im Glas, in dem ein Zauberer Glück in böhmisches Glas füllt, bis Kriege um die Schürfrechte darauf geführt werden, und die Szene Im Tollhaus glänzt der Rettungsschirm, in der der Student Gustav seine Mutter anpumpt.