Von Engeln und anderen Lichtgestalten

Angelika Röhrig · Kapitel 1 von 1

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Von Engeln und anderen Lichtgestalten

Von Engeln...

Angelika Röhrig

 

Von Engeln...

 

und anderen Lichtgestalten

 

Dieses Buch widme ich meinen irdischen und himmlischen

Schutzengeln.

7 Eine sanfte Stimme...

8 Wissen Sie, Konrad...

9 In den Blättern...

10 Ein Traum zwischen Tag und Nacht

11 Ein paar Engel für dich

13 Weißt du...

14 wo sind die engel geblieben?

16 lippen sprechen neue sätze

17 aus einem album...

18 eine...

19 es streifen engel durch den tag

20 Manchmal...

21 im see liegt silber

22 Fern und doch so nah

23 Manche Menschen...

24 Wenn Engel den Raum betreten

25 Dankeschön an einen Engel

27 hinter den wolken

28 Ich schließe die Augen...

29 Sanft kam er in der Nacht

30 mein Engel weint

31 einst war raum in meinem himmel

32 Ab und zu...

33 Es fließt die Nacht

34 verwurzelt fliegen

36 was wäre, wenn...

38 lichte wesen in uns

39 zu bedenken bliebe...

40 es ist zeit

42 Es war Zeit

 

Eine sanfte Stimme

sprach lautlos in mir

kleingläubig und furchtsam war ich Die durchscheinenden Hände des Engels legten sich auf meine Schultern

kraftspendend und licht

und ich wusste wieder, wer ich bin

Nannte er mich beim Namen,

dem vergessenen?

Jenem, der nur Energie ist

nichts als lichte Energie?

Ich entfaltete und streckte mich

wuchs - langsam erst, noch zögernd

schneller dann mit wachsendem Vertrauen bis meine Hände den Himmel berührten

und die Füße Wurzeln spürten

 

wissen Sie, Konrad,

heute im weltweiten Netz streiften mich ein paar Sätze wie die Flügel eines Engels. Sie sprachen von den zwei Türen, die nebeneinander liegen und vollkommen gleich aussehen. Die eine führt in die Hölle, die andere in den Himmel. Was, wenn man an ihnen vorbei geht?

Es mag Zeiten geben, lieber Freund, in denen es heilsam ist, an ihnen vorbei zu gehen, um in der Mitte und bei sich zu bleiben, bis man gewappnet und im Gleichgewicht ist, um es mit den emotionalen Höhen und Tiefen des Lebens - mit Freude und Schmerz - wieder aufnehmen zu können. Die inneren Gärten sind heilsam. Kleine Engel bewachen die Eingänge.

Und in der Mitte, glauben Sie mir, liegt ein blaugekachelter Brunnen, und aus ihm schöpft man wie in alten Mythen das Wasser des Lebens.

Mögen also meine Gedanken Engeln gleichen, die Ihnen ein wenig Licht zu bringen vermögen.

In den Blättern

hält der Wind den Atem an.

Die Zeit ist außer Kraft gesetzt.

Für diesen Augenblick schenkt ein Engel Frieden. Weder Schmerz noch Sorge berühren das Herz. Es schlägt einen stillen Rhythmus.

Auf dem Scheitel liegt Sonnenlicht.

Das innere Spüren gleicht einem ruhigen weiten Fluss der mit gleißendem Silber die Welt beglückt.

 

ein Traum zwischen Tag und Nacht

 

als die Zeit gekommen ist

weil die Last des Tages

dir die Luft nimmt

den Atem

und der frühe Abend

die Sonne zu verschlucken droht

trittst du hinaus

und findest im Abendrot

eine geschwungene Feder

warm liegt sie in deiner Hand

du nennst einen Namen

der plötzlich

fremd und vertraut

über deine Lippen rollt

es liegt Meerbeben darin

und Wetterleuchten

und der Name wird Klang

und Wesen

und Licht

starke Flügel beruhigen den Sturm

Ein paar Engel für dich!

 

 

Frei geschwommen

und unbelastet

von finsteren Mächten

fliegen sie wieder

auf Weihnachtswegen

Gedankenschnell

flügeln Schwingen

zwischen den Lidschlägen

eines verträumten Blicks

erfasst dich Licht

Kleine Gaben tragen sie

und füllen mit Blüten

und Früchten

übervoll und reich

das goldene Horn

In Wortgärten

pflanzen sie Poesie:

sternglänzende Liebesworte

verlorene Friedensträume

vergessene Freundschaftsgelübde

Durch versilberte Raureifwälder

wandern wir

auf schneeverwehten Wegen

spüren im Frost

ihren wärmenden Hauch

Weißt du,

 

wenn es gut läuft und die Liebe aus tiefen Brunnen schöpft und es ungehindert fließt, sind wir Engel mit starken Flügeln und besonderer Mission. Und der Flug ist sanft und voller Kraft. Flügel tragen weit und bringen Licht an jeden Ort.

Ich stelle mir immer vor, dass die Liebe ein Lichtstrahl ist - zunächst ein fernes und zartes Licht in der Nacht.

Unterwegs auf der Reise trifft er viele andere Lichtstrahlen. Sie verbinden sich und leuchten selbst unwirtliche Orte noch aus. Je mehr Lichtstrahlen aufeinander treffen, um so größer ist ihre kraftspendende und heilende Wirkung.

Die Liebe ist das einzige Gut, dass wir verschwenden und verschenken können, ohne dass es weniger wird. Und was wir verschenken kommt oft ungewöhnlich und auf verschlungene Weise zu uns zurück.

 

wo sind die engel geblieben?

 

aus fast verwaisten himmeln

folgt nur ein fernes echo

den kleinlauten rufen

zwischen verschwebenden wolken

halten niedliche putten

alle nischen besetzt

kein flügelrauschen

berührt die seele sanft

in den windradburgen

wer sag - hat deinen engel vertrieben

ihn höhnisch verlacht

und in dunkle keller verbannt

hörst du ihn noch

hinter dem dichten schleier

über abgestumpften sinnen

manchmal - aber, ja - manchmal

erreicht sein klarer blick dich

mitten im großstadtgewoge

weich ihm nicht aus

- sei ohne furcht -

ruf ihn - er wartet auf dich

eine brücke baut er

aus glas und aus licht

und es leuchtet in deiner welt

 

lippen sprechen neue sätze

 

und ewig wird sein

was war und ist

es gleitet durch wände beseelt die wellen den wind

und den sand am strand

in den lichten flügeln

ein zeitloses rauschen

 

aus einem album

fällt ein kindlicher engel

glanzpapiersilbern

 

eine

weiße Schneeflocke

hat sich verirrt,

landete auf meiner Nase

schmelzend!

 

Ob wohl ein himmlischer Engel sie auf Reisen geschickt hat?

 

es streifen engel durch den tag

 

sie sind in vieler munde

und ihre flügel tragen wind

aus fernen himmeln zu uns her

ihr lächeln weitet jeden weg und leuchtet tief ins herz

sie sprechen lautlos botendinge

und nehmen platz im seelengrund

aus ihren händen gleitet licht

 

Manchmal

sprechen wir von den Engeln: Die geflügelten Lichtgestalten leben in unserer Seele - dort nehmen sie Raum und den ihnen entsprechenden Platz ein, wenn wir es zulassen können. Wir geben ihnen ein Wesen, eine Gestalt und manchmal ein menschliches Gesicht, wenn wir sie beschwören, rufen, besingen. Ist es nicht die Kraft positiver Gedanken, ausgesendet von Menschen mit liebendem Herz, die uns daunenleicht wie Engel berührt und Licht schenkt, wo die Nacht erschreckt und lähmt?

 

im see liegt silber

mit dem wind flattern flügel

von fern ein klingen

 

Fern und doch so nah

 

Es war nur ein kühler Hauch

von fern

der kaum berührte

Nicht mal

wie das sanfte Verweilen

einer Hand

über sommerwarmem Haar

Still wie der laue Wind

am Morgen

wenn die Nacht verrinnt

So leicht

wie der Flügelschlag

eines schwebenden Falters

Und doch war es mehr

ein taumelnder Lichtkuss

beseelt und zart

eine Botschaft, so nah

 

Manche Menschen haben viele Engel an ihrer Seite - wie würden sie sonst so heil und beschützt durchs schutzlose Leben wandern?

 

Wenn Engel den Raum betreten

 

Jenseits geflügelter Schatten

weht sommerwarmer Atem

Lichtpunkte in deine Seele

ein Duft von ungefähr

zeit-und raumlos

lichtklare Essenz

der Ewigkeit

Kraft

 

Dankeschön an einen Engel

 

Mein Engel wacht von fern. Er kommt zu mir in unterschiedlicher Gestalt. Oft, wenn ich gar nicht damit rechne, taucht er am Rande des Bewusstseins auf, ein kleiner alter Mann. Er trägt einen schwarzen Umhang, denn er reist inkognito. Seine Flügel hält er versteckt, doch sein dunkler Blick trifft mich kurz und intensiv. Kaum spüre ich seine Kraft, ist er wieder verschwunden, wie ein Blitz. Es gibt Zeiten, da ist er groß, ein Mann im besten Alter. Ich spüre die Bewegung seines weiten Mantels wie einen Flügelschlag, der mich streift. Sein Schatten in meinem Rücken birgt Energie. Er ist da, wenn ich entspannt bin und Freude spüre, die sich in meinem Körper ausbreitet. Zurück bleibt ein Glücksgefühl und das Bewusstsein, getragen und geliebt ein Teil des Ganzen zu sein. Ich erinnere mich an eine verzweifelte Nacht voller Tränen, die nicht enden wollte: Da erschien er hell erleuchtet als Jüngling mit blondgelocktem Haar und schaute mich aus tiefblauen Augen an. Seine Stimme sprach sanft und tröstend. Er blieb, bis die letzte Träne geweint war, und ich in einen tiefen erholsamen Schlaf versank.

In einer anderen Nacht erschien er im Traum und trug die Gestalt jenes ersten Kindes. Ein kleiner Knabe, etwa vier, mit hellem Haar und veilchenblauem Blick. Das Kind nahm meine Hände und sagte: "Mama, sei nicht mehr traurig, da wo ich bin, geht es mir gut." Und wir spielten gelöst eine Weile.

Neulich war ich mutlos und erschöpft. Nichts wollte mir gelingen. Ich war einfach davon gelaufen und stand plötzlich auf einem freien Feld. Wo war ich? Wie war ich hier her gekommen? Ich schimpfte laut mit mir selbst! Auf was hatte ich mich eingelassen, so weit entfernt von vertrauten Wegen. Keine Orientierung in Sicht. Ich biss die Zähne zusammen, beschloss loszugehen. Plötzlich stand eine flirrende Lichtgestalt vor mir, machtvoll. Die Arme verschränkt, der Mund stumm und die Augen ernst. Wie angewurzelt blieb ich stehen, drehte mich um und fand einen Baum mit tief angesetzten und weitverzweigten Ästen. Der Baum war alt! Wann pflanzte ich ihn? Warum serkannte ich ihn erst jetzt?

Ich kletterte hinein. Die Zweige waren wie eine Leiter in den Himmel. Oben angekommen, sah ich weit: andere Bäume, Sträucher und ganz in der Ferne ein silbernes Band . Viele Vögel zwitscherten und Kaninchen spielten im Feld.

Und am Horizont - war da nicht eine kleine schwarze Gestalt?

 

hinter den wolken

wo seelenblau sich weitet

wirken die engel

 

Ich schließe die Augen

- und mir ist, als hörte ich das silberne Lächeln von Engeln jenseits meiner Welt.

Wie können sie lächeln, wenn hier gerade ein paar Teufel übermütig wüten und mich schier zur Verzweiflung bringen. Ahnen sie überhaupt, was geschieht?

Oder sehen sie viel weiter - schon das, was an der übernächsten Ecke an Überraschendem wartet. Schließlich haben Engel eine Ewigkeit Zeit. Da kommt es auf Minuten, Stunden und Tage nicht an. Nur Menschen brauchen kleinkarierte Zeitschablonen. Sonst entsteht Chaos!

Sanft kam er in der Nacht.

 

Kein Antlitz erblickte ich im Glanz eines blendenden Sterns. Weiche Daunen strichen Balsam über schwere Träume. Ich erwachte erstaunt: Ein letzter Flügelschlag streute Glitzer in meine Augen. Im Lächeln goldener Schwingen wehte mir Rosenduft zu.

 

mein engel weint.

 

seine tränen sind weiße blütenblätter.

wie schnee verrinnen sie im sand.

wind weht sie als schleier vor sich her.

der mich einhüllt

und sonnenheiße haut kühlt

darin ein hauch von lavendel

plötzlich sehe ich gras

spärlich noch

dazwischen bunte sonnenröschen

ich gehe entlang der felsen

im alten flussbett

kann den weg nicht mehr verfehlen

im schatten

hebt der engel zum himmel

den zierlichen kopf

und seine flügel fangen wind

 

einst war raum in meinem himmel

einst war raum

 

in meinem himmel

und nur am rande

ausgegrenzt ein höllenblick

du hast mich vertrieben

aus meinem haus

das ich schmückte

als sei jeder tag ein fest

nun stehe ich

vor versperrten türen

als sei ich bettler

kein licht leuchtet

hinter den fenstern

lange

unberührt die schwelle

"engel", sagtest du, "gleiten durch wände."

"nur", antworte ich "wenn sie erwünscht sind und jemand ruft."

 

Ab und zu

richte ich mir eine ENGELSZEIT ein: ich setze mich an einen gemütlichen Platz, zünde Kerzen und Räucherstäbchen an und träume z.B. von himmlischen Chören. Niemand darf mich stören, wenn ENGELSZEIT ist. Ich vergesse für eine Weile alle Uhren. Jetzt weiß ich, worüber die Engel gerade so silbern lächeln. Sie wissen, was ich gleich tue.

Es fließt die Nacht

in sanften Wellen

und deckt dich warm mit Träumen zu

Es ist da etwas, das dich schützt

und Lichtes sorgsam hütet

Ein Engel selbst steht an der Tür

und wehrt der Ängste Schatten

Auf das der Schlaf Genesung bringe

und heile

was wund ist und zerschlagen

 

verwurzelt fliegen

 

angst orten - den schmerz aushalten

trauer zulassen

und abschied nehmen

etwas sterben sehen

sich leer weinen

spüren

die füße ankern im boden

verwurzelt finden sie quellen

dort wo die erde schläft

und pulsierend leben schenkt

mit dem trommelschlag der zeit

schwingst du ein in ton und klang

fühlen

der geist erdet im universum

gehalten - geführt

dort wo der himmel sich wölbt - wirkt

gedanken und träume beschützt

und nischen gewährt im grenzenlosen raum

atme sie ein - diese kraft - tief

dann lass los

die trauer, den schmerz und die angst

und lehr dein herz fliegen

 

was wäre, wenn...

 

Und wenn der Tag nun mit dem Abend beginnen und die Zeit sich rückwärts bewegen würde - bis zu jenem Punkt vor vielen Jahren -du weißt schon - und wenn du all deine Erfahrung, die du jetzt hast, in jenen Augenblick hineinlegen könntest, was wäre dann? Deine Animaseele würde Animus wachsen lassen und sein Herz wäre stark. Im Schatten seiner geflügelten Schwingen würdest du Kraft tanken, um gemeinsam mit ihm einen klangvollen Namen zu tragen -dem Engel Gottes ähnlich - und mit dieser gesammelten Kraft aus Yin und Yang würde ein neues Zeitalter beginnen.

Träume dürfen sein. Du kannst sie wachsen lassen wie einen Lebensbaum, ihm kräftige Wurzeln geben und Dünger - Zweige, die in den Himmel reichen, mit Laub, das jeden Luftzug auffängt. Und an diesem Baum wirst du dich aufrichten. Im grünen Schatten dieser Brücke zwischen Himmel und Erde werden Träume wahr.

 

lichte wesen in uns

ich danke dir, dass ich in deinem schatten ausruhen, mich zwischen deinen flügeln eine weile verbergen durfte. deine zeit hier ist um, aber nicht in mir. du bleibst als lichgestalt, ein erdachtes wesen, dass an einem heißen sommertag plötzlich aus den wolken purzelte und mir vor die füße fiel, wie eine offenbarung: zuerst war da licht, dann ein gedanke, der zu worten wurde, sich manifestierte und dessen name - AURELICUS ANGELO - wie meereswellen und brandung über meine lippen rollte - ein versprechen! deine verborgenen flügel entrollten sich vor meinen staunenden augen. alle winde brausten in ihnen. im weißen gewand spiegelte sich der himmel. waren es die langen roten locken, die angst mir nahmen und mir ein lächeln entlockten? keck und übermütig hüpften sie in deine stirn hinein. die feinen, weißen hände legtest du auf meine schultern. ich spürte die lichte energie, auch freude und etwas wie glück, als ich in die wassergrauen augen fiel, die das ganze universum in sich trugen. sanftmut strahlte mein engel aus - und frieden.

 

so müssen wohl engel beschaffen sein, die innere stürme zu besänftigen wissen.

 

zu bedenken bliebe...

 

wenn Engel im Spiel sind

und weise lächeln

lauern hinter dem Horizont Teufel

und die Himmelswesen

lassen sie nicht aus den Augen

im Auf und Ab ihrer Schwingen

spitzen sie die Ohren und

lauschen den gehörnten Gesängen

Lichtwesen wissen

ohne Höllenhunde

verirren sich ihre machtvollen Seelen

in verlorener Achtsamkeit

 

es ist zeit

 

blau

federn daunen

ins moosweiche grün

aus weidenzweigen

geflochten

ein luftiges

nest

fern von hier

breitet ikarus

die flügel aus

und grüßt

mit dem sonnenkuss

das morgenrot

 

ES WAR ZEIT

 

Die Stunde war da, ein kleiner Schritt nur - unter der gläsernen Brücke war der Abgrund bodenlos tief.

Ich schaute zum Himmel, sah noch einmal das sich wölbende Blau ...

Mein Herz schlug ihm entgegen.

Kein Weg zurück. So tat ich den ersten Schritt. Langsam, unsicher, mit bebenden Lippen. Unter den Füßen knirschte das Glas - wie Eis- den Sprung spürte ich mitten im Herz.

Unendlich lang fiel ich.

Von einer Filmrolle abgespult - flimmerte mein Leben. Vor den inneren Augen.

Wohin fiel ich, war so das Ende,?

Zeitschleuse in die Nacht - ohne Halt.

Gedanken flogen zur Sonne.

Ich ließ los, gab nach, wurde weich, bereit wie ich es niemals war, kein Wünschen, kein Wollen.

Plötzlich hörte ich Stimmen von unbekannter Schönheit. Sie sangen das Lied der Welt

- tausend Sterne implodierten im Herzen.

Ich sah das Licht.

... es schwebte mir entgegen - stoppte den endlosen Fall - und löste mich auf zwischen blutroten Flügeln ...

Texte: Text: Angelika Röhrig Foto und Bildbearbeitung, Design: Angelika Röhrig Copyright: Angelika Röhrig

Alle Rechte vorbehalten.

Tag der Veröffentlichung: 21.10.2008

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