Areia A.
Zwei Neunzehnjährige, die sich unfreiwillig ein Zimmer teilen, bilden den Ausgangspunkt: Phil, der erzählt, und Blaise, den die Familie zum Tapetenwechsel abgeschoben hat. Areia A. schreibt Gegenwartsgeschichten über junge Männer, die sich mit Sprüchen auf Abstand halten und dabei langsam näherkommen, mit viel Dialog, Spott und einem Hund als Störfaktor. Der Humor liegt im Ton, nicht in der Pointe, und ernste Dinge wie Mobbing kommen eher beiläufig zur Sprache. Ein Titel von 2016 ist hier verzeichnet.
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