Against all Odds

Anne Noro · Kapitel 9 von 10

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Against all Odds

Auftrag und Bedingung

Immer noch im Bett sitzend, überlegte ich wie ich am besten in die Shinigami Bibliothek komme. //Verdammt das kann doch nicht so schwer sein!//

"junge Lady, ihr solltet langsam aufstehen, oder wollt ihr das Frühstück verpassen?", Sebastian stand im Türrahmen und musterte mich.

" Könntest du das nächste mal anklopfen.", sagte ich gereizt und warf ihn einen vernichtenden Blick zu. "Natürlich wie ihr wünscht", er verbeugte sich leicht und lächelte mich mit einen schiefen Lächeln an. "Nein Sebastian, ich möchte das verdammte Frühstück nicht verpassen.", sagte ich in einen überfreundlichen Ton und schaute ihm direkt in die Augen. Ich hatte keine Angst vor einen Dämon und schon gar nicht vor Sebastian. " Es sieht so aus als ob euch etwas beschäftigt.", konnte der Typ Gedanken lesen? Woher wusste der das?

"Ähm...ja...nein...ich möchte nicht darüber sprechen.", //Verdammt ich verrate mich selbst noch.//

" Ist es der Traum oder was anderes?", konnte der Typ nicht einfach seine klappe halten.

"Das geht dich nichts an, Sebastian" So langsam war ich richtig wütend. "Wahrscheinlich habt ihr recht, junge Dame, aber vielleicht solltet ihr zu Undertaker gehen.Er kann euch ganz gewiss helfen.", ich schaute ihn ein wenig perplex an. Sebastian musste das natürlich falsch deuten und schaute mich mit einen sorgvollen Blick an. Sorgvoll? Konnte sich ein Dämon überhaupt Sorgen haben. "Ihr wisst doch wer Undertaker ist, oder?", Natürlich weißich wer das ist, für wie bescheuert hält mich der Typ eigentlich?! "Natürlich weiß ich wer Undertaker ist, er ist der beste Bestatter von London und ein Shinigami.", Erst jetzt merkte ich was Sebastian eigentlich sagen wollte.Er war ein Genie ein absolutes GENIE.

Ich liebe deine Idee Sebby und wie.

"Oh...danke.", jetzt war Sebastian derjenige der perplex guckt. "Warum "danke"?"

" Ach du hast mir sehr geholfen, wirklich." Ich ging zum Kleiderschrank und öffnete die Tür. Ein Kleid hing darin und ich konnte es nicht ausstehen. Es war pink und voller Rüschen, total kitschig und übertrieben.Außerdem war es kurz.(das Kleid: http://www.hochzeitskleideronline.de/image/cache/data/wangji ngru/SLDM96-380x500.jpg) Wütend schaute ich zu Sebastian.

"Es tut mir leid ich habe die Schuhe vergessen." Er ging aus der Tür und kam nach circa zwei minuten wieder. In seiner Hand befanden sich zwei rosa Schuhe.//Kotz// (hier die "Schuhe":http://www.mlo.me/upen/v/201006/2-Pink-Bow-Pearl-PU-Lolita-Shoes-29422-2.jpg) Das war jetzt aber nicht sein ernst, oder? " Sebastian, das ist nicht dein ernst?! Willst du mich vielleicht verarschen?" Ja meine Wortwahl ist nicht grade die beste, denn ich war verdammt nochmal Wütend. Ich kochte vor Wut. " Ja so könnte man es ausdrücken.", er lächelte sehr provozierend.

Ich belies es dabei und sagte: " Würdest du rausgehen." kurz und bündig.

Er nickte und verschwand aus dem Zimmer. Schnell zog ich wiederwillig das "subjekt"(Grell xD) an und schlüpfte in die hässlichen "Monstren." Ich überlegte ob ich nicht doch oben bleiben sollte denn das "Kleid" war wirklich ziemlich kurz. Schließlich entschied ich mich doch dafür und ging aus meinen Zimmer in den großen Frühstückssaal.

Sofort kam Ciel auf mich zu, warum wusste ich auch nicht.

" Ich habe einen Auftrag von der Queen erhalten." Toll, was habe ich damit zu tun? " Ich brauche eure...Hilfe bei diesen Auftrag." Ach du heiliger Teufel (heilig in Kombination mit Teufel ^^) Der kleine Earl brauchte also meine hilfe.

"Warum sollte ich euch helfen und mein Leben riskieren. Ich bin keine von euren Spielfiguren", entsetzt starrte mich der kleine an, fing sich dann aber wieder und sprach: " Ich lasse euch in meinen Anwesen wohnen reicht das nicht?" Na ja ich werd mal nicht so sein.

" Ich habe eine Idee." Ciel hatte eine Idee, mal was ganz neues.

"Wir werden Schach spielen, wenn ich Gewinne müsst ihr mir helfen und mir gehorchen, wenn ihr Gewinnt, könnt ihr tun und lassen was ihr wollt und ich werde mich nicht darüber aufregen." Das Angebot war verlockend.

"Nein. Ich möchte etwas anderes,ich möchte das ihr mir helft Undertaker zu überzeugen, mich in die Shinigami Bibliothek zu lassen!" Ja genau das wollte ich. " Das ist eure Bedinung?!" Natürlich denkt der ich verkaufe ihn für dumm. " Ja das ist meine Bedinung, denn ich muss in die Bibliothek."

"Abgemacht." Das wars? keine Absage oder sonstiges? Na das ist toll. Da wir Wahrscheinlich zu Undertaker mussten, war das die Gelegenheit. Seelig vor mich hin lächelnd ging ich zum Tisch und begann zu essen.