Against all Odds

Anne Noro · Kapitel 5 von 10

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Against all Odds

Shoppingtour durch London

Das Frühstück war Super Lecker. Sebastian kann einfach nur toll Kochen. Ich haute richtig rein und Ciel konnte nur staunen wie viel ich essen kann. Mit offenen Mund starrte er mich an.

" Ist irgendetwas, Earl? Euer Mund steht offen." Ich musste leise Kichern.

Wo war eigentlich Lizzy. Wollte sie nicht auch etwas essen? Hm schon Merkwürdig das hier jeder Verschwinden konnte, aber das Anwesen war ja auch groß genug. " Nein. Ich wunder mich nur, warum ihr soviel essen könnt." Ciel wurde auf der stelle rot und ich musste noch lauter lachen.

" Weil es mir schmeckt." Ja das essen war lecker. Ein absoluter Geschmacksorgasmus.

" Sebastian ist ein Wunder auf zwei Beinen." So konnte man Sebby am besten Beschreiben. Nachdem ich den Teller geleert hatte. Ja ich hatte die Brötchen, die Kekse und drei Tassen Tee ganz alleine gegessen beziehungsweise getrunken, wollte ich noch Nachtisch. Mir schwebte Schokoladenpudding vor. Schon alleine Schokolade war Köstlich. " Was gibt es zum Nachtisch?" Schon wieder starrte mich Ciel entsetzt an.

" Ihr wollt Nachtisch?! Ihr habt doch schon fast alles alleine gegessen und ihr wollt noch Nachtisch?" Ich hatte eben hunger kleiner. Nichts kann mich aufhalten, außerdem wollte ich schon immer einmal Sebby Nachspeisen probieren. " Ja Natürlich, ist das so ungewöhnlich?" Oh man wenn des jeden Morgen so ist... Vor Langeweile sterbe ich hier ganz sicher nicht! " Nein, was wollt ihr denn?" Hm was wollte ich denn? Schokoladenpudding. " Ich möchte Schokoladenpudding, wenn es recht ist." Gleich kommt der Spruch: " Natürlich, ihr seit doch der Gast." Ich wette 10.000 Yen. " Natürlich ihr seit doch der Gast. Sebastian wird sich darum kümmern." Oh yeah gewonnen. Wuhuu ich bin so gut. Ich musste lachen. " Ja, junger Herr." War der vorhin auch schon da? Wo kommt der denn so plötzlich her?! Sebastian verschwand in die Küche und machte höchst wahrscheinlich einen Schokoladenpudding.

" CIIEEL ♥ Du Frühstückst ohne mich, das ist nicht Besonders Nett!" Ach da war ja auch der Quälgeist schon. Sie lief auf den Tisch zu und stolperte beinahe. Zum Glück nur beinahe, Mein Kleid hätte das gewiss nicht überlebt. " Lady Charlotte, wollen wir denn los. Wir wollten doch einkaufen gehen,nicht wahr?" //Natürlich, wollten wir das, oder besser gesagt du wolltest das,meine Liebe.//

" Oh ja Natürlich, vielleicht sollten wir einen Schirm mit nehmen, man kann ja nie wissen." Tja ich bin doch super Nett. Hättet ihr jetzt nicht gedacht.

" Ja ihr habt recht, wahrscheinlich wird es Anfangen zu Regnen." Es wird Regnen. Wir sind hier in London. Einer Stadt mit einer Niederschlagsrate von 611 Millimeter pro Jahr. Also sehr verregnet. Außerdem war London nicht besonders klein. Mit geschätzten 5 Millionen Einwohner war London sogar ziemlich groß, ich schätze die zweit größte Stadt Europas. Paris war die größte,glaube ich.

Kein Wunder das in London so viele Morde passieren,bei 5 Millionen Menschen.

Ich stand auf. Paula kam grade die Treppe herunter.

" Guten Tag, Lady Charlotte mein Name ist Paula. Ich bin die Zoffe (?) von Lady Elisabeth." Oh ich hatte Paula schon vermisst, aber da war sie ja.

" Wollen wir dem Endlich los." Ja ich war ein ungeduldiger Mensch. " Paula? Geben sie gut auf Lady Charlotte acht. Wir wollen doch nicht das ihr etwas passiert, nicht wahr?" Für wen hielt sich Sebastian eigentlich? Ich bin kein kleines Kind mehr, ich brauche keinen Babysitter.

Ich konnte sehr gut auf mich alleine Aufpassen.

" Für wen hälts du dich eigentlich, Butler? Ich kann sehr gut auf mich alleine aufpassen." Oh man der Typ regt mich auf. " Das habe ich nicht bezweifelt, Lady Charlotte. Ich wollte nur erwähnen das ein Mörder in London sein Unwesen treibt und sie auf sich aufpassen sollen." Ach so war das. Ein Mörder,das ist Interessant. Sebastian warnt mich also. Was für eine Ironie, ein Dämon warnt mich vor einen Massenmörder.

Lizzy saß schon in der Kutsche. Ich wollte auch grade gehen als Sebastian mich wieder einmal festhielt. " Geht das schon wieder los, was willst du noch?" Hört das denn nie auf. Sebastian regt mich einfach nur auf. " Ich wollte euch nur einen Schirm reichen. Verzeiht wenn ich euch verärgert habe." Das sich dieser Teufel Entschuldig

en musste, war auch nicht viel besser. Ich nahm den Schirm an und ging zur Kutsche. // Endlich ruhe vor diesen Butler. Da war mit Lizzy sogar lieber. Schließlich schlief ich ohne etwas zu sagen ein.

Irgendwann waren wir dann in der Stadt. Es war eine Menge los, viele Menschen waren unterwegs. Ach es war ja die sogenannte "season".

Wir stiegen aus der Kutsche aus und spazierten durch die Stadt. Wir gingen an vielen Läden vorbei und schauten in die Schaufenster. Bevor ich es vergesse zu erwähnen Ciel hatte mir bevor ich gegangen bin genug Geld gegeben. Ich konnte mir mindestens fünf Kleider kaufen.

" Schaut mal da. Das Kleid würde euch ganz bestimmt wunderbar stehen. Es ist so schön Pink." Oh nein nichts Pinkes mit zu vielen Schleifen und Rüschen. Das würde ich nicht Aushalten. ( Hier das Kleid :http://www.hochzeitskleideronline.de/image/cache/data/wangjingru/ SLDM16-380x500.jpg)

" Nein. Mir schwebt etwas grünes, schlichtes vor." Ja genau etwas Zeitloses wunderschönes. " Auf einen Ball etwas schlichtes? Aber ihr wollt doch auffallen, oder etwa nicht?" Nein ich möchte natürlich nicht auffallen.

" Nein ich möchte etwas Zeitloses haben. Etwas wo drin ich strahlen kann." So keine widerrede Lizzy. " Ok wenn ihr sowas wollte, suchen wir danach." Was Lizzy gab sich geschlagen. Oh mein Gott Premiere. Das nächste Schaufenster hatte auch schöne Kleider bloß leider viel zu auffällig.

" Darin würdet ihr strahlen. Noch schöner sein als sowieso schon." NEIN. Das Kleid war noch schlimmer als das erste. Viel zu viele Rüschen und Schleifen einfach Schrecklich. Außerdem war es Blau. ( Und das nächste Kleid:http://cloud1.lbox.me/images/384x384/201301/langarm-bodenlangen-ink-blue-und-pink-satin-gothic-lolita-kleid_whmdne1357642791160.jpg ) Wir liefen weiter und kamen an einen Laden mit Wunderschönen Kleidern. Da war es das Perfekte schlichte und Wunderschöne Kleid. Liebe auf den ersten Blick.

" Das Kleid. Das ist DAS Kleid. Ich möchte dieses Kleid haben." Ja das war mein Traumkleid. Es war schlicht grün und Wunderschön.

" Ja ihr habt recht. Das Kleid ist Wunderschön." Wow ich war mal einer Meinung mich Lizzy. Noch eine Premiere.

Wir gingen in den Laden.

" Guten Morgen, junge Damen. Was kann ich für euch tun?" Ja sehr viel das Kleid ich muss es haben. " Ich würde gerne das Kleid aus dem Schaufenster anprobieren." Das wollte ich unbedingt. " Natürlich, junge Dame." Der Mann ging zum Schaufenster und holte das Kleid. Ja das war das Super tollste Kleid of the World. Ich nahm ihn das Kleid sofort ab und lief zur Umkleidekabine. Wow das Kleid saß Perfekt. Ich sah Perfekt auf. Einfach Wunderschön. Ich trat aus der Umkleidekabine und stellte mit Genugtuung fest das dem Verkäufer der Mund offen Blieb. Also Heute bleibt vielen Menschen der Mund offen.

" Ich nehme das Kleid." Super Mein Traumkleid wurde gefunden. " Das macht dann £68.47" Wow ein Schnäppchen. Ich gab den Mann das Geld und verabschiedete mich. Wir gingen aus dem Laden und liefen die Straße entlang. Ich fühlte mich irgendwie Beobachtet und wurde unruhig. Lizzy merkte das und schaute mich mit großen grünen Augen an.

" Es ist nichts, Lizzy mach die keine sorgen." Verdammt hier ist doch jemand. Lizzy nickte und guckte wieder grade aus.

Man wir wurden doch verfolgt. Ich drehte mich um, aber da war keiner.

Zum Glück kamen wir Bald wieder an der Kutsche an. Paula hat die ganze Zeit dort gewartet?! Ich dachte sie währe mit uns gegangen. Komisch. Wir stiegen in die Kutsche. Keiner sagte etwas. Wir schwiegen die ganze Fahrt über. Ich blickte auf meine Uhr. // Schon so spät?// Es war schon fast 18 Uhr.

18 Waren wir dann endlich am Anwesen. Wir stiegen aus und ich ging schnell in den großen Saal hinein. Er war schon geschmückt.

" Guten Abend, Lady Charlotte. Hatten sie einen schönen Tag?"

" Ja danke der Nachfrage, Sebastian" Ich war grade nicht in Stimmung zusprechen.

" Wir haben uns etwas für den Ball ausgedacht. Etwas zur Unterhaltung, der Gäste. Jeder Gast muss etwas vortragen, ob es singen, Geige oder Piano spielen ist, ist egal. Auch ihr müsst etwas Vortragen." Na toll auch ich muss etwas machen. Nur was? Mir kam eine Idee und ich wusste was ich machen würde. Ich musste ein wenig lächeln.So schlecht wie ich immer sagte war es hier gar nicht.

Ich sagte Sebastian das ich m

ich frisch machen möchte und ging nach oben. Ich wollte mich umziehen und ein wenig üben. So begann das Abenteurer meines Lebens beziehungsweise Todes.