
Aphorismen zur Lebensweisheit
von Arthur Schopenhauer

Im Jahr 3093 fällt Dr. Amadeus Kerix vom Stuhl, weil die Sucher-Satelliten einen bewohnbaren Planeten gemeldet haben. Die Menschen taufen ihn Saya, doch die Einheimischen, die Mauken, dulden weder den Namen noch die Gäste. Siebzehn Jahre später erzählt eine sprachbegabte Studentin, wie sie im Forschungslager bei Makesh lebt: Ausgangssperre nach Einbruch der Dunkelheit, Kartoffelpüree vom Geschmack des Zements, böse Blicke auf dem Markt. Als sie dem sonst so stillen Koch Tom bis zu den Personalunterkünften folgt, sieht sie, wie er einen Hund zu Tode tritt. Neben ihr in der Dunkelheit hockt Taylor, das Mädchen, das sie am wenigsten leiden kann.