
Aus des Angelus Silesius Cherubinischem Wandersmann
von Angelus Silesius

Der zweite Teil setzt mit einem Rückblick ein: Joro Macun, Fossor Magnus Mortui, schreibt im Jahre 744 nach dem großen Krieg über den blinden Hochelfen, der drei Tage nach dem Tod des Hochkönigs Sorael vor dem Palast zu predigen begann und wenige Wochen später ein Reich lenkte. Dann setzt die Handlung ein: Joro und der Drow Ghaundar treten im strömenden Regen durch das Stadttor von Bargum, der Klosterhof ist eine Schlammwüste, Toldor und Marinus empfangen sie. Oben in den Bischofsgemächern kündigt der maskierte Leichnam Albrecht an, dass er fortgeht und dass Toldor bald sterben wird, während Fürst Olgerich schon zur Tagung des Ältestenrates bei den Veldra aufgebrochen ist.