
Die Elixiere des Teufels
von E. T. A. Hoffmann

Die drei Sprünge des Wang-lun, Döblins chinesischer Roman, eröffnet mit einer Zueignung, in der der Erzähler sich selbst ermahnt, etwas nicht zu vergessen, während von der Straße herauf ein sanfter Pfiff dringt, metallisches Anlaufen, Schnurren und Knistern. Die Straßen hätten in den letzten Jahren sonderbare Stimmen bekommen, heißt es, ein Rost sei unter die Steine gespannt, und über das Asphalt segelten motorkeuchende Wagen, bis die Türen schüttern. Aus diesem großstädtischen Lärm heraus erzählt Döblin die Geschichte des Wang-lun und der Sekte der Wahrhaft Schwachen im China des 18. Jahrhunderts, sein erster großer Roman.