Einführung in die Hauptgesetze der zeichnerischen Darstellungsmethoden
- Erstveröffentlichung
- 1908
- Seiten
- 120
Über dieses Buch
Artur Schoenflies, Professor der Mathematik in Königsberg, will das räumliche Vorstellungsvermögen kräftigen. Er setzt beim Auge selbst an: alle Sehstrahlen laufen durch einen festen Knotenpunkt, Netzhautbild und Zeichnung sind Schnitte desselben Strahlenbündels. Daraus entwickelt er das physiologische Grundgesetz und danach Spurpunkt, Horizont, Fluchtpunkt, Zentral- und Parallelprojektion, Grundriß und Aufriß, Axonometrie und die stereographische Projektion. Zwischendurch erzählt er von Steiner, der als sechsjähriger Knabe auf die Bemerkung, drei Ebenen bestimmten eine Ecke, sofort rief: es gibt ja acht. Für alle anderen bleibt das Auge der oberste Richter. Die Figuren, meist von stud. math. Bluhm gezeichnet, ließ er bewusst ungleich, damit der Leser selbst urteilt.
Inhalt
- Vorwort
- Die Grundgesetze
- Die allgemeinen Gesetze für die zeichnerische Darstellung ebener Gebilde
- Die praktischen Regeln der zeichnerischen Darstellung
- Die Grundgesetze der Perspektiven Beziehung
- Die parallelperspektive Lage
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Angaben zum Buch
- Autor
- A. Schoenflies
- Erstveröffentlichung
- 1908
- Seiten
- 120
- Sprache
- Deutsch
- Genre
- Sachbuch
- Formate
- PDF, EPUB, Online lesen