
Menschliches, Allzumenschliches: Ein Buch für freie Geister
von Friedrich Nietzsche

Annabelle erzählt ihre Geschichte selbst und räumt zuerst die vertrauten Bilder ab: Dracula, Van Helsing, Plastikzähne im Karneval. Davor war sie Museumsaufseherin, saß mit ihrer Thermoskanne in Saal vierundfünfzig, hatte die Kunstgeschichte nach drei Semestern abgebrochen und kannte jeden gotischen Faltenwurf auswendig, bis ein blasser junger Mann mit Sonnenbrille nach der Madonna fragte. Ihre beste Freundin Theresa zerrt sie am selben Abend in die Disco Nightfever. Am Ende stehen ein Michel, der sich für sie opfert, eine in Rebekkas Obhut gerettete Tochter und ein Schwur.