
Menschliches, Allzumenschliches: Ein Buch für freie Geister
An Stelle einer Vorrede steht hier ein fremder Text, aus dem Lateinischen des Cartesius: der Bericht eines Mannes, der die verschiedenen Beschäftigungen erwog, denen sich die Menschen überlassen, und beschloß, die ganze Frist des Lebens darauf zu verwenden, seine Vernunft auszubilden. Die eigene Vorrede folgt danach und fängt mit einem Vorwurf an, den Nietzsche oft gehört hat: daß seine Schriften allesamt Schlingen und Netze für unvorsichtige Vögel enthielten und zur Umkehrung gewohnter Werthschätzungen aufforderten. Man habe sie eine Schule des Verdachts genannt, sagt er, noch mehr der Verachtung, glücklicherweise auch des Muthes. Was danach kommt, ist in Kapitel geordnet, von den ersten und letzten Dingen über das religiöse Leben bis zu Weib und Kind und dem Menschen mit sich allein.






