Menschliches, Allzumenschliches: Ein Buch für freie Geister von Friedrich Nietzsche, Buchcover
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Menschliches, Allzumenschliches: Ein Buch für freie Geister

Erstveröffentlichung
1878
Seiten
276

Über dieses Buch

An Stelle einer Vorrede steht hier ein fremder Text, aus dem Lateinischen des Cartesius: der Bericht eines Mannes, der die verschiedenen Beschäftigungen erwog, denen sich die Menschen überlassen, und beschloß, die ganze Frist des Lebens darauf zu verwenden, seine Vernunft auszubilden. Die eigene Vorrede folgt danach und fängt mit einem Vorwurf an, den Nietzsche oft gehört hat: daß seine Schriften allesamt Schlingen und Netze für unvorsichtige Vögel enthielten und zur Umkehrung gewohnter Werthschätzungen aufforderten. Man habe sie eine Schule des Verdachts genannt, sagt er, noch mehr der Verachtung, glücklicherweise auch des Muthes. Was danach kommt, ist in Kapitel geordnet, von den ersten und letzten Dingen über das religiöse Leben bis zu Weib und Kind und dem Menschen mit sich allein.

Inhalt

  1. Start
  2. Schlechte Gewohnheiten im Schliessen. - Die gewöhnlichsten…
  3. Der Mensch ist nicht zu allen Stunden…
  4. Freude im Alter. - Der Denker und…
  5. Mitleid fordern als Zeichen der Anmaassung. -…
  6. Vegetation des Glückes. - Dicht neben dem…

Über den Autor

Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche (1844–1900) war einer der einflussreichsten Philosophen der Neuzeit. Seine Kritik an Moral und Religion und sein glänzender Stil wirken bis in die Gegenwart.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1878
Seiten
276
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen