
Das Urteil
von Franz Kafka

Amy ist siebzehn und lebt mitten in einem Krieg, den ihr toter Freund Nick heraufbeschworen hat. Sie teilt ein Haus mit Ella, Jayden und Jason, die keine Menschen sind, sondern Wereins, eine Art Magier nur Stärker, wie Amy es nennt. Jason liest Gedanken, Jayden hört, wie sie hinter der Küchentür lauscht. Im Bücherregal im Flur findet sie einen Band mit dem Titel Moonlight Hope, in dem verbotene Sprüche stehen. In der Nacht darauf träumt sie ihren eigenen Tod. Annika W. schreibt in der Ich-Form und bittet im Vorwort selbst darum, nicht auf die Rechtschreibung zu achten. Am Ende steht Amy ihrer Tante Lily gegenüber, die zur Anführerin der Gegenseite geworden ist.