Zwangsfreiheit, Engels Gespür
- Erstveröffentlichung
- 2010
- Seiten
- 36
Über dieses Buch
Der Satz steht schon im Vorwort: Bevor man oben ist, muss man erstmal ganz unten gewesen sein. Kira ist sechzehn, wartet nachts allein am Bahnhof auf einen Zug und traut sich doch nicht wegzufahren. Jede Berührung weckt ihre Kräfte, dann bebt der Boden, dann brennt es. Mike, der Sohn des Bürgermeisters, bekommt das zu spüren. Am Morgen hilft ihr ein junger Mann auf, bei dem nichts geschieht, und bittet um etwas Merkwürdiges: Gib mir einen Namen, lass mich Leben. Zu Hause in der Krutstraße warten die kleine Schwester Skarlet und die Pflegeeltern Janine und Frank. Kira nennt den Fremden Adam und fährt im Sommer nach Frankfurt.
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