
Die romantische Schule
Obwohl diese Blätter, die er für die Zeitschrift Europe littéraire geschrieben hat, eigentlich nur die Einleitung zu weiteren Artikeln bilden sollten, müsse er sie schon jetzt dem vaterländischen Publikum mitteilen, schreibt Heine im Vorbericht zur ersten Auflage, damit ihm kein Dritter die Ehre erweise, ihn aus dem Französischen ins Deutsche zu übersetzen. In der Europe littéraire fehlten einige Stellen, die er hier vollständig abdrucke, da die Ökonomie der Zeitschrift geringfügige Auslassungen verlangt habe, und an Druckfehlern habe es der deutsche Setzer ebenso wenig fehlen lassen wie der französische. Das zugrunde gelegte Buch der Frau von Staël heiße De l’Allemagne, und Heine könne nicht umhin, eine Anmerkung zu berichtigen, mit der die Redaktion der Europe littéraire seine Blätter begleitet habe, nämlich dass dem katholischen Frankreich die deutsche Literatur von einem protestantischen Standpunkt aus dargestellt werden müsse, eine Einwendung, gegen die er vergeblich eingewandt habe, es gebe kein katholisches Frankreich, und er schreibe für kein katholisches Frankreich.






