Warum wir sterben von Alexander Lipschütz, Buchcover
Sachbuch PDF EPUB

Warum wir sterben

Erstveröffentlichung
1914
Seiten
120

Über dieses Buch

Lipschütz schrieb dieses Bändchen 1914 in Zürich, erschienen ist es bei Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde in Stuttgart, mit 36 Abbildungen im Text. Es beginnt mit Gevatter Tod und Bazillen, genauer mit Metschnikoff in Paris, der Messer, Gabel und Löffel über einer Flamme ausbrennt und Bananen brüht, bevor er sie isst, weil er die Bakterien im Dickdarm für die Ursache des frühen Alterns hält. Lipschütz rechnet nach, wie viele davon ein Mensch mit sich trägt, und geht dann weiter zu Leben und Tod, zum sterbenden Zellenstaat, zum Altenteil der Zellen, zur Lebensgeschichte eines Pantoffeltierchens, zum Tod der Eintagsfliege und zuletzt zur Unvollkommenheit des Stoffwechsels. Im Vorwort sagt er, er schreibe in seinem Werktagsdeutsch, nicht im Sonntagsdeutsch der Schreibsprache.

Inhalt

  1. Warum wir sterben
  2. 1. Gevatter Tod und Bazillen.
  3. 2. Der Tod und die Wissenschaft.
  4. 3. Leben und Tod.
  5. 4. Tod und Unsterblichkeit.
  6. 5. Der sterbende Zellenstaat.
Alle 13 Kapitel anzeigen

Über den Autor

Alexander Lipschütz

Der Tod als Frage der Zelle, nicht als Schicksal: So legt „Warum wir sterben“ sein Thema an, 1914 erschienen bei Kosmos, Gesellschaft der Naturfreunde, in der Franckhschen Verlagshandlung in Stuttgart, mit 36 Abbildungen und einem Motto aus Nietzsches Zarathustra.

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Angaben zum Buch

Erstveröffentlichung
1914
Seiten
120
Sprache
Deutsch
Formate
PDF, EPUB, Online lesen