
Die Regentrude
von Theodor Storm

Vierter Teil einer Ich-Erzählung aus der Nachkriegszeit. Anneliese kommt aus dem Landschulheim zurück, und Vati sagt ihr auf dem Weg vom Bahnhof, Mutti habe drei Hühner geschlachtet, Paula und Ilsabein aber lebten noch. Um die beiden Hennen geht der Streit weiter, bis Vati vorschlägt, sie eines natürlichen Todes sterben zu lassen. In der Schule sorgt Fräulein Bockmann für schlechte Noten, wird zu Muttis Geburtstag eingeladen und plaudert danach in der Küche aus, dass das Mädchen zu seinem leiblichen Vater nach Danzig will. Dazwischen Milchsuppe, die Heizung im Keller, Hausaufgaben bei Renate und Ingrid, und Stiene, die täglich mit dem Fahrrad wartet. Erschienen bei BookRix in München.