Egmont
- Erstveröffentlichung
- 1788
- Seiten
- 111
Über dieses Buch
Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen, und es fängt nicht bei Hofe an, sondern beim Armbrustschießen. Soldaten und Bürger von Brüssel stehen beisammen, der Schneider Jetter spannt, der Krämer Soest hat drei Ringe schwarz geschossen und wäre für dies Jahr Meister. Dann trifft Buyck, ein Holländer und Soldat unter Egmont, vier Ringe und ist König. Der taube Ruysum sagt nur: er schießt wie sein Herr, er schießt wie Egmont. Beim Wein kommt die Politik. Philipp der Zweite sei kein Herr für Niederländer, meint Soest, sein Vater Karl der Fünfte habe einen gegrüßt wie ein Nachbar den andern. Und warum alle Welt dem Grafen so hold ist, sagt er auch: weil man ihm ansieht, daß er uns wohl will.
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Angaben zum Buch
- Erstveröffentlichung
- 1788
- Seiten
- 111
- Sprache
- Deutsch
- Genre
- Klassiker
- Formate
- PDF, EPUB, Online lesen