Buch von der deutschen Poeterey

Martin Opitz · Kapitel 1 von 10

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Buch von der deutschen Poeterey

Einleitung.

Buch

 

von der deutschen Poeterei

 

von

 

Martin Opitz

 

Abdruck der ersten Ausgabe (1624)

Vierter Druck

 

Halle a. S.

 

Verlag von Max Niemeyer

 

1913

Neudrucke deutscher Litteraturwerke des XVI. u. XVII. Jahrhunderts.

No. 1.

Einleitung.

 

Seit dem Erscheinen dieser Ausgabe (1876. 1882) ist das Buch von

der deutschen Poeterei Gegenstand eindringender Forschung geworden,

durch welche seine Stellung in der Geschichte der Poetik, sowie die

Beziehungen zu den Quellen Opitzens hinlänglich klargestellt worden

sind. Abgeschlossen wurden diese Untersuchungen durch die mit

Einleitung und eingehendem Commentar versehene Ausgabe: ›Martin

Opitzens Aristarchus sive de contemptu linguae Teutonicae und Buch

von der Deutschen Poeterey, herausgegeben von Dr. Georg Witkowski.‹

Leipzig 1888.

Die wichtigeren Einzelabhandlungen sind: O. Fritsch, Martin Opitzens

Buch von der d. P. Ein kritischer Versuch (Diss.), Halle 1884; – K.

Borinski, Die Kunstlehre der Renaissance in Opitz' Buch von der d. P.

(Diss.), München 1883, und danach in desselben ›Die Poetik der

Renaissance und die Anfänge der litterarischen Kritik in Deutschland‹,

Berlin 1886, S. 63 ff.; – W. Berghoeffer, Martin Opitz Buch von der d. P.

(Göttinger Diss.), Frankfurt a/M. 1888; [– R. Beckherrn, M. Opitz, P.

Ronsard und D. Heinsius (Diss.) Königsberg 1888; – G. Wenderoth, Die

poetischen Theorien der französischen Plejade in Martin Opitz' deutscher

Poeterei: Euphorion 13, 445–468.]

 

Das Buch von der deutschen Poeterei erschien in Breslau 1624. Die

Ausgabe ist in 4o und besteht aus 38 ungezählten Blättern (= 9½ Bogen)

mit den Signaturen A–K, angehängt sind dann noch zwei Blätter »An den

Leser« mit Signatur L.

Diese Ausgabe (A) liegt unserem Abdrucke zu Grunde. Derselbe ist

für diesen Druck, unter Berücksichtigung der Ausgabe von Witkowski, von neuem mit dem Originale (Ex. der Stadtbibliothek in Leipzig)

sorgfältig verglichen worden. Abgewichen ist von der Originalausgabe

nur insofern, als ihre Druckfehler verbessert sind. Diese zerfallen in 3

Klassen:

1) Druckfehler, die von Opitz selbst in dem Anhange » An den Leser«

(S. 59) als solche aufgeführt werden. Es folgt hier das Verzeichniss

derselben nach Seite und Zeile unseres Abdrucks: 7 inimicæ vene. 9 727

Ην' ποτέ σοι χρὁνος οῦτος έν. 10 heutiges tagen. 11 ἰδιόρητα. 12 7 3311

Marcilius. 15 μὲν̀. 15 d, escorte. 19 habe] hate. 23 kürtze] kurtze. 27 2 30 1 2137

τωὴ, ὴ ψυχὴ.29 nechst] echst. 29 L irrite. 32 ciel] liel. 32 auff 6 11 7 21

einandere. 32 abstehlen] abstehen; – möge] mögen. 37 stehen] sehen. 38 31 2024

θάλααστα. 38 θάλ ασταν. 38 distichion. 38 Ancareonten. 41 nach] 25 29 30 8

noch. 41 lateinischen vnd hexametros. 41 communs der gemeinen. 43 20 3739

abschnitt] abschrit. 44 himmelront. 44 Iu summa. 53 STRO. I. 56 35 40 234

ἐνκρίνεσθαι. – Ausserdem gibt Opitz noch zu 15 genawe an, welches 29

aber schon im Texte ebenso richtig dasteht.

2) Ferner sind folgende gröbere Druckfehler verbessert, die zum Teil

in allen, zum Teil auch nur in einzelnen der älteren Ausgaben beseitigt

sind: 26 satt] saat (doch vgl. Anz. f. dtsch. alt. 14, 287). 27 reime] reine. 34 17

28 denn] den. 29 Haupt-brecher-Löwen-zwinger. 33 erempel. 36 ö] ὂ. 29 38 2 28

40 doppeltlaudender. 40 der andere] das a. 42 abschritt (43 derselbe 2 10 12 39

Fehler von Opitz verbessert). 46 C'ouurir. 48 nicht] nchit. 48 14 1923

vneigeflochtenen. 49 Capittl. 51 Meisterück. 56 des Frawenz. 57 statt 22 44 29 30

besitzen das 2. mal besetzen. – Nicht besonders erwähnt sind umgekehrte

n oder u, wie 18 vou u. a. 3

3) Endlich sind nach Witkowski's Vorgange noch folgende Fehler

verbessert: 9 Volckern. 9 τοι] σοι. 15 Pro longeant. 18 saeit (sueit 7 27 40 30

Goldast statt sneit). 28 Αρηος. 34 mir] nur. 36 vnnd mitlere. 37 26 28 2921

Punkt nach es. 38 H. 38 αυτὴν. 49 Sous] Solus.[1] 22 23 3

Die Abkürzungen sind aufgelöst. Häufiger ist nur ē für en (32 mal), vṅ

für vnd (12 m.), ṅ für nn (10 m.); ausserdem ṁ für mm (4 m.) und einmal ē

für em.

Die auf A folgenden Ausgaben waren ebenfalls Einzeldrucke; erst

1690 wurde das Werk in die Gesammtausgabe aufgenommen. Die Titel

der einzelnen Ausgaben findet man verzeichnet bei Hoffmann von

Fallersleben, Martin Opitz von Boberfeld (Leipzig 1858) und in

Witkowski's Ausgabe S. 77–80, dessen Chiffern ich annehme. Sie

erschienen: B Frankfurt und Breslau 1634. C Wittenberg 1634. E

Wittenberg 1635 (zum Drittenmahl auffgeleget). G Wittenberg 1638 (zum

Vierdtenmahl auffgeleget). H Wittenberg 1641 (zum Fünfften mahl

auffgeleget). a I Frankfurt /M. 1645. Die erste Ausgabe, in welcher sich

Hanman's Anmerkungen befinden (– Jetzo aber von Enoch Hannman an

vnterschiedlichen Orthen vermehrt vnd mit schönen Anmerckungen

verbessert. Nunmehr zum sechstenmahl correct getruckt.). Über

Hanmanns Anmerkungen s. Borinski, Poetik der Renaissance s. 285 ff.,

Witkowski s. 68 ff. – K Wittenberg 1647 (Nunmehr zum Sechsten mahl

auffgeleget). Ohne Hanmanns Anmerkungen. a L Frankfurt /M. o. J. (ca.

1650). Mit den Anmerkungen; »zum siebenden mal correct gedruckt«. M

Frankfurt a/M. 1658 dsgl., »zum achten mal correct gedruckt«. N Breslau,

Fellgibel o. J. Diese Ausgabe gehört in den 1. Teil der 1690 erschienenen

Gesamtausgabe von Opitzens Werken, hat aber besonderen Titel und

Paginierung und kommt auch separat vor. – Die genannten Ausgaben

sind sämmtlich 8o o (resp. 12); eine zweite Quartausgabe vom Jahre 1626

führt Grässe im Trésor des livres an und Goedeke im Grundriss1. Die

Angabe scheint aber auf Irrtum zu beruhen. Ueber eine 2. Ausgabe

Wittenberg 1634 und eine Danziger 1635 [vielmehr 1634, s. u.], welche

nicht nachweisbar sind, s. Witkowski D u. F.

Endlich wurde die Poeterei aufgenommen in die beiden in der Mitte

des 18. Jahrhunderts veranstalteten Opitzausgaben: O von Bodmer,

Zürich 1745 (nur der 1. Teil erschienen, darin die Poeterei S. 1–70); P

von Triller, Frankfurt a/M. 1746 (Vier Bände, die Poeterei eröffnet den 1.

Band).

Auf allen Ausgaben nach der ersten lautet der Titel »Prosodia

Germanica, Oder Buch von der deutschen Poeterey &c.« Man wird kaum

annehmen dürfen, dass der Zusatz »Prosodia Germanica« von Opitz

selbst herrühre, da Opitz sicher nach der Ausgabe von 1624 bei keiner

folgenden beteiligt gewesen ist. Dieselben zeigen nicht nur keine

Veränderungen, sondern sind sogar derart aus der ersten Ausgabe, und

dann wieder eine aus der andern, abgedruckt, dass das von Opitz selbst

dort gegebene Druckfehlerverzeichniss nicht berücksichtigt worden ist,

wie überhaupt das ganze Nachwort »An den Leser« (S. 59. 60) in allen

Ausgaben von B ab fehlt, so dass sich dieselben unsinnigen Druckfehler

teils durch alle folgenden Ausgaben hindurchziehen, teils in einzelnen

derselben verbessert werden, aber zuweilen durch Conjectur anders als

Opitz vorgeschrieben. Z. B. sind die Fehler Marcilius statt Manilius 12 , 11

liel st. ciel 32 , der st. oder 41 bis 1690 in allen Ausgaben, erst Triller 7 37

und Bodmer bessern richtig. 32 steht 1624 abstehen, Opitz corrigiert 31

abstehlen, die folgenden Ausgaben machen aus abstehen das nahe

liegende absehen, und diese Lesart ist auch noch in OP vorhanden.

Ebenso ist in derselben Zeile 32 das mögen statt möge in allen späteren 31

Ausgaben conserviert; u. a. m.

Es geht daraus hervor, dass für den Text der Poeterei allein die

Ausgabe A von 1624 in Betracht kommt.

Heidelberg [Dritter Druck 1902]. Wilhelm Braune.

 

Auch dieser vierte Druck ist mit der Originalausgabe verglichen

worden. Für Nachträge zur Einleitung bin ich G. Witkowski zu Dank

verbunden; insbesondere hat er den alten Druck F in der Buchhandlung

von Gustav Fock (aus dem Nachlasse Reinhold Bechsteins) aufgefunden

und mir den Titel der Ausgabe, deren Verbleib ihm nicht bekannt ist,

freundlichst mitgeteilt:

F Prosodia Germanica .... Martin Opitzen [wie in C] Dantzig, Gedruckt

durch Andream Hünefeldt, Im Jahr, 1634 o b . [12 A – E 11].

Heidelberg 1913. W. B.

MARTINI

 

OPITII

 

Buch von der Deutschen

 

Poeterey.

 

In welchem alle jhre eigen-

schafft vnd zuegehör gründt-

lich erzehlet, vnd mit exem-

peln außgeführet wird.

 

Gedruckt in der Fürstlichen

Stadt Brieg, bey Augustino

Gründern.

In Verlegung David Müllers Buch-

händlers in Breßlaw. 1624.

Horatius ad Pisones:

 

Descriptas servare vices, operumque colores,

Cur ego, si nequeo, ignoroque, Poëta salutor?

Cur nescire, pudens pravè, quam discere malo?

[A 2a] Denen Ehrenvesten,

Wolweisen, Wolbenambten vnd Wolgelehrten HErren

Bürgermeistern vnd Rathsverwandten der Stadt

Buntzlaw, seinen günstigen Herren vnd

beförderern.

 

E Hrenveste, Wolweise, Wolbenambte vnd Wolgelehrte insonders

günstige HErren,

Was bißanhero von einem vnnd dem andern, auch vornemen Leuten, zum

offteren an mich ist begehret worden, das ich nemlich von vnserer Deutschen

Poeterey, derselben art vnd zuegehör, etwas richtiges auffsetzen möchte, habe

ich vorwichene tage zue wercke gebracht. Zwar erstlich, solchem ehrlichen

begehren wie billich zue verhengen: nachmals aber, die jenigen vor derer augen

diese vorneme wissenschafft ein grewel ist zue wiederlegen, vnd die, so sie als

ein leichte ding vor handen zue nemen vnbedacht sich vnterstehen, ab zue

halten, die gelehrten aber vnd von natur hierzue geartete gemüter auff zue

wecken, mir, der ich dißfals bey weitem nicht genung bin, die hand zue bitten,

vnd den weg so ich allbereit vmb etwas eröffnet vollendts zu bähnen.

Weitleufftiger vnd eigentlicher zue schrei-[A 2b]ben hat mich nicht allein die

enge der zeit, sondern auch sonsten allerley vngelegenheit verhindert, die mir

von denen zuegefüget wird, welche, wann es bey jhnen stünde, wünschen

wolten, das auch das gedächtniß der Poeterey vnnd aller gutten Künste vertilget

vnd außgerottet würde. Ob mich nun wol dergleichen vnbilliche

Wiederwertigkeit, die ich ohne meinen verdienst tragen muß, offtermals kaum

nicht zwinget wie Nero zue sagen; Vellem nescire literas: jedoch habe ich, in

erwegung derer Vrsachen die mir etwas beßers rahten, vnd das die Zahl vieler

grossen Männer die mir huldt sein die wenigen abgünstigen weit hinwieget, zwar

ietzund in diesem geringen wesen den willen mit meinem schlechten studieren

etwas zue fruchten erweisen wollen: vnnd wil auch nachmals besten fleißes mich

bemühen, an größeren vnd mehr wichtigen sachen (denn ich gar wol weiß, das

es mit der Poeterey alleine nicht außgerichtet sey, vnd weder offentlichen noch

Privatämptern mit versen könne vorgestanden werden) durch beystandt

Göttlicher hülffe alle mein heil zue versuchen. Indeßen, Großgünstige HErren,

wollen sie, zum pfande meiner künfftigen vorsorge wie mein geliebtes

Vaterlandt vnnd sie meiner je mehr vnd mehr ruhm vnd ehre haben mögen,

dieses buch auff, vnd annemen, vnd beynebenst geneiget erwegen das ich auch

darumb jhnen solches billich vor andern zueschreiben sollen, damit ich nicht,

wann ich [A 3a] sie in diesen vnd andern meinen schrifften lenger mit stilleschweigen vbergienge, von denen die meinen künfftigen vorsatz nicht

wissen für vndanckbar möge gescholten werden. Welchen lasters ich nicht

alleine anderwerts frey vnd ledig bin, sondern auch dißfals kühnlich sagen darff,

das ich solche große liebe zue meinem Vaterlande trage, dergleichen zwar von

allen erfordert, aber bey wenigen erfunden wird. Ich muß nur bekennen, das ich

nicht vnlengst auß weit abgelegenen orten, da es mir an ehre, föderung,

freundschafft vnd alle dem was ich bedürffend nicht gemangelt hette, mich

mehrentheils darumb zuerücke gemacht, vnnd meinen zuestandt in vngewißheit

gesetzet, das ich das verlangen, daheime vnd bey den meinigen die zeit zue

verschliessen, nicht lenger ertragen können. Welches ich sonsten kaum so rundt

herauß sagen wolte, auß furchte, das es mir von andern für eine zärtligkeit vnd

weichmuth möchte außgeleget werden, wenn mir nicht wißend, das Vlyßes so

sehr auff sein Ithaca zue geeilet, als Agamemnon auff sein Mycène, vnd der

grosse mann hertzlich gewünschet, auch nur ein räuchlein so darauß auffgienge

von fernen zue schawen. Der Vater der Musen Alfonsus in Sicilien, als jhm einer

erzehlete wie Rom so gewaltig, Venedig so groß, Florentz so reich, Meilandt so

Volckreich were, gab er jhm dieses gar gerne zue, aber, hub er darneben an, ich

wil niergendts lieber sein als zue b Carioncilla : [A 3] welches ein flecken war,

darinnen der löbliche vnnd tugendhaffte König gebohren vnd auffgewachsen.

Kan mir also niemand zue rechte vbel deuten, das ich mein Buntzlaw, ohne ruhm

zue sagen, die erzieherinn vieler stattlichen berühmbten leute, welche ich bey

anderer gelegenheit schon wil zue erzehlen wissen, als ein Kind seine Mutter

ehre, vnd bestes vermögens hand zue wercke lege, wie nicht alleine ich durch

das Vaterland, sondern auch das Vaterland durch mich bekandter werde. Nebenst

dieser gemeinen vrsache hiesiger meiner zueschreibung habe ich nicht weniger

in acht zue nemen, die grosse gunst vnd freundschafft, mit welcher ein ietweder

von den Herren mir bey aller vorgehenden gelegenheit zum offtersten begegnet:

ja das sie auch mir entweder mit Blutfreundschafft oder verwandtniß bey gethan

sind, oder, worunter ich Herren Sänfftleben verstehe, mich zue alle dem was ich

weiß vnnd kan, wie wenig es auch ist angewiesen vnd geleitet haben. Werden

also die HErren, in betrachtung obgemeldeter vrsachen, in guttem verstehen, das

ich Jhren namen hiesigen geringfügigen buche, das doch hoffentlich an seinem

orte wird ersprößlich sein, vorsetzen, vnd dadurch, weil anietzo nichts anders in

meinem vermögen gewesen, nur etzlicher maßen mein danckbares gemüte vnd

gutten vorsatz [A 4a] erweisen wollen. Befehle sie hiermit in den schutz des

Höchsten, mich aber in jhre beharliche gunst vnd liebe; der ich gleichfalls

jederzeit bin

E. E. W.

Dienstwilligster

Martin Opitz.

[A 4b]

AD

 

DN. MARTINUM OPITIUM

Poësin Germanicam ædentem,

Parodia ex Carm. II. Lib. II. Horat.

Nullus argento color est, etc.

 

I NgenI nullus decor est, ineptis

Illitæ chartis inimice venæ

Martie Opiti, nisi patriæ aptos

Vernet in usus.

Vivet extento venerandus ævo

Heinsius plectri genitor Batavi:

Illum aget prorâ metuente sisti

Gloria ad Indos.

Altius scandes patriâ canendo

Barbyto, qvàm si Latium peritæ

Atticæ jungas, Syriæque Peithus

Noveris artem.

Carminis multos cacoêthes urit,

Nec scit expelli; nisi mille vulgo

Finxerit versus peregrina jactans

Gutture verba.

Conditam Almanis numeris Poësin

Exteræ distans, solio polorum

Inseret Phœbus populumque vernis

Instruet uti

Vocibus, laudem, & sine nube nomen

Deferens illi, viridemque laurum,

Teutonæ ingenteis repolit loqvelæ

Qvisqvis acervos.

 

Augustinus Iskra Siles:

[B 1a]

 

MARTINI OPITII

 

Buch von der Deutschen Poeterey.