Die Traumdeutung

Sigmund Freud · Kapitel 48 von 48 · Teil 3/3

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Die Traumdeutung

B. Nach Erscheinen des Buches (bis Ende 1913):

Dieses Kapitel ist lang und deshalb in 3 Teile geteilt.

Herr Ludwig ist ein großer Poet,
Und singt er, so stürzt Apollo
Vor ihm auf die Knie und bittet und fleht,
»Halt ein, ich werde sonst toll oh!«

(167) Dieser Traum gibt auch ein gutes Beispiel für den allgemein gültigen Satz, daß die Träume derselben Nacht, wenngleich in der Erinnerung gesondert, auf dem Boden des nämlichen Gedankenmaterials erwachsen sind. Die Traumsituation, daß ich meine Kinder aus der Stadt Rom flüchte, ist übrigens durch die Rückbeziehung auf einen analogen, in meine Kindheit fallenden Vorgang entstellt. Der Sinn ist, daß ich Verwandte beneide, denen sich bereits vor vielen Jahren ein Anlaß geboten hat, ihre Kinder auf einen anderen Boden zu versetzen.

(168) Die noch im Traume enthaltene Mahnung oder der Vorsatz: Das muß ich dem Doktor erzählen, bei Träumen während der psychoanalytischen Behandlung entspricht regelmäßig einem großen Widerstand gegen die Beichte des Traumes und wird nicht selten vom Vergessen des Traumes gefolgt.

(169) Ein Thema, über welches sich eine weitläufige Diskussion in den letzten Jahrgängen der Revue philosophique angesponnen hat (Paramnesie im Traume).

(170) Diese Ergebnisse korrigieren in einigen Punkten meine früheren Angaben über die Darstellung der logischen Relationen (p. 233). Letztere beschreiben das allgemeine Verhalten der Traumarbeit, berücksichtigen aber nicht die feinsten und sorgfältigsten Leistungen derselben.

(171) Stanniol, Anspielung auf Stannius, Nervensystem der Fische, vgl. p. 295.

(172) Die Örtlichkeit im Flure meines Wohnhauses, wo die Kinderwagen der Parteien stehen; sonst aber mehrfach überbestimmt.

(173) Diese Beschreibung ist für mich selbst nicht verständlich, aber ich folge dem Grundsatze, den Traum in jenen Worten wiederzugeben, die mir beim Niederschreiben einfallen. Die Wortfassung ist selbst ein Stück der Traumdarstellung.

(174) Schiller ist nicht in einem Marburg, sondern in Marbach geboren, wie jeder deutsche Gymnasiast weiß, und wie auch ich wußte. Es ist dies wieder einer jener Irrtümer (vgl. p. 149), die sich als Ersatz für eine absichtliche Verfälschung an anderer Stelle einschleichen, und deren Aufklärung ich in der »Psychopathologie des Alltagslebens« versucht habe.

(175) Analog habe ich die außerordentlich starke Lustwirkung der tendenziösen Witze erklärt.

(176) Diese Phantasie aus den unbewußten Traumgedanken ist es, die gebieterisch non vivit anstatt non vixit verlangt. »Du bist zu spät gekommen, er lebt nicht mehr.« Daß auch die manifeste Situation des Traumes auf »non vivit« zielt, ist p. 303 angegeben worden.

(177) Es wird aufgefallen sein, daß der Name Josef eine so große Rolle in meinen Träumen spielt (siehe den Onkeltraum). Hinter den Personen, die so heißen, kann ich mein Ich im Traume besonders leicht verbergen, denn Josef hieß auch der aus der Bibel bekannte Traumdeuter.

(178) rêve, petit roman – day-dream, story.

(179) Ein gutes Beispiel eines solchen, durch Übereinanderlagerung mehrerer Phantasien entstandenen Traumes habe ich im »Bruchstück einer Hysterieanalyse« 1905 analysiert. Übrigens habe ich die Bedeutung solcher Phantasien für die Traumbildung unterschätzt, solange ich vorwiegend meine eigenen Träume bearbeitete, denen seltener Tagträume, meist Diskussionen und Gedankenkonflikte zu grunde liegen. Bei anderen Personen ist die volle Analogie des nächtlichen Traumes mit dem Tagtraume oft viel leichter zu erweisen. Es gelingt häufig bei Hysterischen eine Attacke durch einen Traum zu ersetzen; man kann sich dann leicht überzeugen, daß für beide psychische Bildungen die Tagtraumphantasie die nächste Vorstufe ist.

(180) Tobowolska, p. 53.

(181) Siehe p. 256.

(182) Zur Einführung des Narzissmus. Jahrbuch der Psychoanalyse, VI, 1914.

(183) Von Dr. Otto Rank.

(184) Vgl. dazu die Ausführungen oben p. 5 ff.

(185) Es ist bezeichnend für Nietzsches Einstellung zum Ödipuskomplex, daß er hier einen doppelten Irrtum begeht: nicht Ödipus, sondern seine Mutter sucht Trost in der Bedeutungslosigkeit der Träume, aber Ödipus läßt sich dadurch nicht trösten.

(186) Besonders verwendet die an Träumen reiche mittelhochdeutsche Epik diese Eigentümlichkeit des Traumes, die auch der römische Dichter Claudius kennt:

»Omnia quae sensu volvuntur rota diurno
Petore sopito reddit amica quies.«

(Riese, Anthol. lat. II, 1, II, p. 105.)

(187) Mitteilung von Winterstein im »Zbl. f. Ps.-A.« II, 192.

(188) Mitteilung von Winterstein im »Zbl. f. Ps.-A.« II, 616.

(189) Mitteilung im »Zbl. f. Ps.-A.«

(190) Diese Auffassung zeigt die wesentlichste Übereinstimmung mit der der typischen Träume.

(191) Über andere Traumgedichte Hans Sachsens vergleiche man die Literatur bei Hampe; zahlreiche Beispiele von Träumen in der epischen Literatur bei Nagele; für die Lyrik besonders Klaiber; eine interessante Zusammenstellung von »Träumen in Dichtungen« »Kunstwart« XX, 4.

(192) Vgl. oben p. 249.

(193) Näheres in der Mitteilung Abrahams im »Zentralblatt für Psychoanalyse« II, p. 160.

(194) Den Text hat Rosenstein ebenda p. 161 mitgeteilt.

(195) Vgl. die Mitteilung von Winterstein, ebenda p. 291 f.

(196) Berlin, S. Fischer, 1911.

(197) In der mir leider unzugänglich gebliebenen Novelle »Faira« soll Jensen über die Entstehung der Träume gesprochen haben. (»Sonnenwende«, Berlin 1882).

(198) Man vgl. auch die Erzählung Bedas von dem Dichter Caedmon (Beda historia eccl. ed. Holder lib. IV, cap. 24).

(199) Kant nennt in der »Anthropologie« den Traum eine unwillkürliche Dichtkunst.

(200) Vgl. Hebbels Verse:

»Den bängsten Traum begleitet
Ein heimliches Gefühl,
Daß alles nichts bedeutet
Und wär’ es noch so schwül.«

(201) Vgl. dazu Rank und Sachs: Die Bedeutung der Psychoanalyse für die Geisteswissenschaften, Kap. V.

(202) Auf Grund eines Ausspruches von Mozart über die Art seiner Produktion sieht Du Prel »das Geheimnis musikalischer Konzeption in der Verdichtung von Gehörsvorstellungen« (Phil. d. Mystik, p. 89). Neuerdings hat Hans Thoma versucht, auch das Schaffen des Malers aus einem dem Traumzustand verwandten »inneren« Schauen zu verstehen: ». . . Es tritt hier das ein, was man beim künstlerischen Schaffen als das Unbewußte bezeichnet, das der Grund ist des großen Zaubers, den die Unerklärlichkeit der hohen Kunstwerke ausübt. Auch der Schaffende hat keine Erklärung, weil etwas mit ihm geschehen, das von einem geheimnisvollen Wirken der Natur aus sein Schaffen geleitet hat, daß er doch bei aller verstandesmäßigen Findigkeit in bezug auf sein Material und Handwerk wie in einem Traumzustand schaffen konnte.«

(203) Vgl Rank: Die Nacktheit in Sage und Dichtung. »Imago« II, 1913.

(204) Das kürzlich erschienene Buch von Erich Wulffen: »Shakespeares Hamlet ein Sexualproblem« (Berlin 1913) kommt als mißverständliche Verflachung der psychoanalytischen Auffassung hier nicht in Betracht.

(205) Nach L. v. Schröders Übers. in »Mysterium und Mimus im Rigveda«, p. 260.

(206) »Das Zeitalter des Sonnengottes«. Berlin 1904, p. 338 f.

(207) Griech. Mythol. u. Relig. Gesch. Bd. II (München 1906), S. 1415 ff.

(208) Ähnlich träumt die mit Paris schwangere Hekuba, sie bringe ein brennendes Scheit zur Welt, das die ganze Stadt in Brand setze. (Vgl. dazu die Legende vom Brand des Tempels von Ephesus in der Geburtsnacht Alexanders.)

(209) Der Bergenser Schornsteinfeger singt:

Morgen, ganz zuerst ich kehre
Der Priorin die Röhre. (Anthrop. VI.)

(210) Vgl. Rank und Sachs: Die Bedeutung der Psychoanalyse für die Geisteswissenschaften, S. 15 f. über die Symbolik des Ackerns. Dazu das schöne Buch von Dieterich »Mutter Erde« (2. Aufl. 1913).

(211) In einer ausführlichen Analyse dieser Märchengruppe ließe sich leicht zeigen, daß die Proben körperlicher Kraft, die der Held ablegt (Speerwerfen, ungeheure Mengen essen und trinken, schneller als der Vogel laufen) die eigene Potenz gegenüber der väterlichen herausstreichen sollen.

(212) Vater ist von einer Wurzel PA abgeleitet, welche nicht zeugen, sondern beschützen, unterhalten, ernähren bedeutet. Der Vater als Erzeuger hieß im Sanskrit ganitar (genitor). Max Müller: Essays, II. Bd., Leipzig 1869, deutsche Ausg., S. 20.

(213) Die Brüdermärchen sind so weit verbreitet und für die Mythenforschung so bedeutsam, daß Georg Hüsing sie für den Urtypus aller Mythenbildung erklärt hat. – Hartland hat in einem dreibändigen Werk (The legend of Perseus) die Parallelen des Brüdermärchens zusammengestellt.

(214) Die ägyptischen Sagen von Osiris und Bata. Vgl. Näheres bei Rank und Sachs l. c. Cap. II.

(215) Vgl. Rank: Das Inzestmotiv, 1912, IX, 1 und Lorenz in »Imago« II, 1913, p. 22 ff.

(216) Wie unsere Kinder diese Bedeutung aus eigenem wieder beleben, mag der Traum eines etwa vierjährigen Mäderls zeigen, den C. G. Jung (Jahrb. f. Ps.-A. II, 1910) mitgeteilt hat: »Ich habe heute nacht die Arche Noah geträumt und da waren viele Tierchen darin und da war unten ein Deckel daran, der ging auf und die Tierchen fielen alle heraus.«

(217) Träume gegen Morgen gesehen, galten für wahr.

(218) Wenngleich der Inhalt des gegebenen Traumes hier in dieser Weise aufgefaßt wird, so ist doch nicht zu übersehen, daß er, offenbar aus einem anderen Zusammenhang stammend (ein altes Orakel scheint zu Grunde zu liegen), ursprünglich auch eine andere Bedeutung gehabt haben dürfte.

(219) Vgl. die Angst im Traum vom Lebenslicht, oben S. 392.

(220) Vgl. Rank: Aktuelle Sexualregungen als Traumanlässe.

(221) In einem anderen Traume stellt dieselbe Frau in Anlehnung an die ihr bekannten geflügelten Phalloi der Antike das ganze männliche Genitale (inklusive Hoden) in der Vogelsprache dar: »Es haben mich Löwen und Tiger, auch wilde Schweine verfolgt, die mich fressen oder mit mir verkehren wollten. Ich flüchtete, um mich zu retten; dann waren auch ein Paar von den Bestien schon eingesperrt. Dann kam ich über einen Bergesabhang auf einen Hof, wo ich Vögel herumfliegen sah. Doch hatte ich schon einen schönen kleinen weißen Vogel im Käfig eingesperrt. Ich habe ihn herausgenommen, jedem gezeigt und gesagt, das ist mein eigener Vogel, den ich schon lange eingesperrt habe. Von den herumfliegenden Vögeln sind dann zwei vom Dach heruntergefallen; ich habe sie aufgefangen, aber sie waren schon ganz hin; da habe ich sie gedrückt und sie sind wieder lebendig geworden. Sie waren zusammengewachsen und es sind mir an ihnen eigentlich nur die schön gefärbten Flügel aufgefallen.« Die letzten Details (zusammengewachsen und nur die Flügel im Gegensatz zu dem anderen ganzen Vogel) weisen, wenn noch ein Zweifel bleiben könnte, unzweideutig auf das sexuelle Vorbild dieses Symbols hin.

(222) Vgl. Thyris’ Wunsch nach Fruchtbarkeit, der ihr Sexualverlangen ersetzt. Es sei hier nicht unerwähnt, daß die wirkliche Fruchtbarkeitsbedeutung in einer zweiten Version derselben Sage einen ganz anderen, in mehrfacher Hinsicht interessanten Ausdruck findet. Dort ist Thyri noch unvermählt und stellt ihrem Zukünftigen folgende Bedingung: er möge ein Haus bauen, wo vorher noch keines gestanden, dort die drei Nächte schlafen und darauf achten, was ihm träume. Er hat dann drei Träume von je drei Ochsen, wodurch Thyri über den Ausfall der nächsten drei Jahre unterrichtet, zur Vorsorge mit Getreidevorräten veranlaßt wird. Henzen, der hier mit Recht an die biblischen Träume des Pharao von den sieben fetten und sieben mageren Kühen erinnert, betont das »Zugrundeliegen alter indogermanischer Anschauung, welche die Zeugungskraft der Natur unter dem Bilde des Stieres und die Fruchtbarkeit der Erde unter dem der Kuh sich vorzustellen liebte« (vgl. Sanskrit gans = Kuh und Erde). So könnte auch dem Pharaotraum ein Wunsch nach menschlicher Fruchtbarkeit, eine Potenzphantasie zu grunde liegen. Die besonders geforderte Bedingung der Neuheit des Hauses und des Bauplatzes, die andere Male zu einem wahren Zeremoniell ausgestaltet erscheint (Unberührtheit des Lagers, des Bettzeugs, der Wäsche), könnte hier die Unberührtheit des Mädchens ersetzen. Noch heute herrscht übrigens der Glaube, daß der erste in einem neuen Milieu geträumte Traum in Erfüllung geht.

(223) Vgl. Psychopathologie des Alltagslebens. 1. Aufl., 1901 u. 1904, 4. Aufl., 1912.

(224) Vgl. über die Absicht beim Vergessen überhaupt meine kleine Abhandlung über den »psychischen Mechanismus der Vergeßlichkeit« in der Monatschrift für Psychiatrie und Neurologie, 1898. Dieselbe ist später in die »Psychopathologie des Alltagslebens« aufgenommen worden.

(225) Solche Korrekturen im Gebrauche fremder Sprachen sind in Träumen nicht selten, werden aber häufiger fremden Personen zugeschoben. Maury (p. 143) träumte einmal zur Zeit, da er Englisch lernte, daß er einer anderen Person die Mitteilung, er habe sie gestern besucht, mit den Worten machte: I called for you yesterday. Der andere erwiderte richtig: Es heißt: I called on you yesterday.

(226) E. Jones beschreibt den analogen, häufig vorkommenden Fall, daß während der Analyse eines Traumes ein zweiter derselben Nacht erinnert wird, der bis dahin vergessen war, ja nicht einmal vermutet wurde.

(227) Ich bin erst später darauf aufmerksam gemacht worden, daß Ed. von Hartmann in diesem psychologisch bedeutsamen Punkte die nämliche Anschauung vertritt: »Gelegentlich der Erörterung der Rolle des Unbewußten im künstlerischen Schaffen (Philos. d. Unbew. Bd. I., Abschn. B, Kap. V) hat Eduard von Hartmann das Gesetz der von unbewußten Zielvorstellungen geleiteten Ideenassoziation mit klaren Worten ausgesprochen, ohne sich jedoch der Tragweite dieses Gesetzes bewußt zu sein. Ihm ist es darum zu tun, zu erweisen, daß ›jede Kombination sinnlicher Vorstellungen, wenn sie nicht rein dem Zufall anheimgestellt wird, sondern zu einem bestimmten Ziele führen soll, der Hilfe des Unbewußten bedarf‹ und daß das bewußte Interesse an einer bestimmten Gedankenverbindung ein Antrieb für das Unbewußte ist, unter den unzähligen möglichen Verstellungen die zweckentsprechende herauszufinden. ›Es ist das Unbewußte, welches den Zwecken des Interesses gemäß wählt: und das gilt für die Ideenassoziation beim abstrakten Denken, als sinnlichem Vorstellen oder künstlerischem Kombinieren‹ und beim witzigen Einfall. Daher ist eine Einschränkung der Ideenassoziation auf die hervorrufende und die hervorgerufene Vorstellung im Sinne der reinen Assoziationspsychologie nicht aufrecht zu erhalten. Eine solche Einschränkung wäre ›nur dann tatsächlich gerechtfertigt, wenn Zustände im menschlichen Leben vorkommen, in denen der Mensch nicht nur von jedem bewußten Zweck, sondern auch von der Herrschaft oder Mitwirkung jedes unbewußten Interesses, jeder Stimmung frei ist. Dies ist aber ein kaum jemals vorkommender Zustand, denn auch, wenn man seine Gedankenfolge anscheinend völlig dem Zufall anheimgibt, oder wenn man sich ganz den unwillkürlichen Träumen der Phantasie überläßt, so walten doch immer zu der einen Stunde andere Hauptinteressen, maßgebende Gefühle und Stimmungen im Gemüt als zu der anderen, und diese werden allemal einen Einfluß auf die Ideenassoziation üben.‹ (Philos. d. Unbew., 11. Aufl., I., 246.) Bei halb unbewußten Träumen kommen immer nur solche Vorstellungen, die dem augenblicklichen (unbewußten) Hauptinteresse entsprechen (a. a. O.). Die Hervorhebung des Einflusses der Gefühle und Stimmungen auf die freie Gedankenfolge läßt nun das methodische Verfahren der Psychoanalyse auch vom Standpunkte der Hartmannschen Psychologie als durchaus gerechtfertigt erscheinen.« (N. E. Pohorilles in Internat. Zschr. f. ärztl. Ps.-A. I, 1913, S. 605 f.) – Du Prel schließt aus der Tatsache, daß ein Name, auf den wir uns vergeblich besinnen, uns oft plötzlich wie unvermittelt einfällt, es gebe ein unbewußtes und dennoch zielgerichtetes Denken, dessen Resultat alsdann ins Bewußtsein tritt (Philos. d. Mystik p. 107).

(228) Vgl. hiezu die glänzende Bestätigung dieser Behauptung, die C. G. Jung durch Analysen bei Dementia praecox erbracht hat. (»Zur Psychologie der Dementia praecox«, 1907.)

(229) Dieselben Erwägungen gelten natürlich auch für den Fall, daß die oberflächlichen Assoziationen im Trauminhalt bloßgelegt werden, wie z. B. in den beiden von Maury mitgeteilten Träumen (p. 45: pélerinage – Pelletier – pelle; Kilometer – Kilogramm – Gilolo – Lobelia – Lopez – Lotto). Aus der Arbeit mit Neurotikern weiß ich, welche Reminiszenz sich so darzustellen liebt. Es ist das Nachschlagen im Konversationslexikon (Lexikon überhaupt), aus dem ja die meisten in der Zeit der Pubertätsneugierde ihr Bedürfnis nach Aufklärung der sexuellen Rätsel gestillt haben.

(230) Die hier vorgetragenen, damals sehr unwahrscheinlich klingenden Sätze haben später durch die »diagnostischen Assoziationsstudien« Jungs und seiner Schüler eine experimentelle Rechtfertigung und Verwertung erfahren.

(231) Die erste Andeutung des Moments der Regression findet sich bereits bei Albertus Magnus. Die Imaginatio, heißt es bei ihm, baut aus den aufbewahrten Bildern der sinnenfälligen Objekte den Traum auf. Der Prozeß vollzieht sich umgekehrt wie im Wachen (nach Diepgen, p. 14). – Hobbes sagt (im Leviathan, 1651): »In sum, our dreams are the reverse of our waking imaginations, the motion, when we are awake, beginning at one end, and when we dream at another.« (Nach H. Ellis, p. 112.)

(232) »Weitere Bemerkungen über die Abwehrneuropsychosen.« Neurologisches Zentralblatt 1896, Nr. 10. (Sammlung kl. Schriften z. Neurosenlehre, p. 112.)

(233) In einer Darstellung der Lehre von der Verdrängung wäre auszuführen, daß ein Gedanke durch das Zusammenwirken zweier ihn beeinflussenden Momente in die Verdrängung gerät. Er wird von der einen Seite (der Zensur des Bw.) weggestoßen, von der anderen (dem Ubw.) angezogen, also ähnlich wie man auf die Spitze der großen Pyramide gelangt.

(234) Sie teilen diesen Charakter der Unzerstörbarkeit mit allen anderen wirklich unbewußten, d. h. dem System Ubw allein angehörigen seelischen Akten. Diese sind ein für allemal gebahnte Wege, die nie veröden und den Erregungsvorgang immer wieder zur Abfuhr leiten, so oft die unbewußte Erregung sie wiederbesetzt. Um mich eines Gleichnisses zu bedienen: es gibt für sie keine andere Art der Vernichtung als für die Schatten der odysseischen Unterwelt, die zum neuen Leben erwachen, sobald sie Blut getrunken haben. Die vom vorbewußten System abhängigen Vorgänge sind in ganz anderem Sinne zerstörbar. Auf diesem Unterschiede ruht die Psychotherapie der Neurosen.

(235) Von der Wunscherfüllung des Traumes rühmt Le Lorrain mit Recht: »Sans fatigue sérieuse, sans être obligé de recourir à cette lutte opiniâtre et longue qui use et corrode les jouissances poursuivies.«

(236) Ich habe diesen Gedankengang an anderer Stelle (Formulierungen über die zwei Prinzipien des psychischen Geschehens, Sammlung kl. Schriften z. Neurosenlehre, dritte Folge, 1913) weiter ausgeführt und als die beiden Prinzipien das Lust- und das Realitätsprinzip hingestellt.

(237) Korrekter gesagt: Ein Anteil des Symptoms entspricht der unbewußten Wunscherfüllung, ein anderer der Reaktionsbildung gegen dieselbe.

(238) Hughlings Jackson hatte geäußert: Findet das Wesen des Traums, und ihr werdet alles, was man über das Irresein wissen kann, gefunden haben. (Find out all about dreams and you will have found out all about insanity.)

(239) Diesen Gedanken entlehne ich der Schlaftheorie von Liébault, des Erweckers der hypnotischen Forschung in unseren Tagen. (Du sommeil provoqué etc., Paris 1889.)

(240) Über andere Beobachtungen von Lenkung der Träume sagt Ferenczi: »Der Traum bearbeitet den das Seelenleben gerade beschäftigenden Gedanken von allen Seiten her, läßt das eine Traumbild bei drohender Gefahr des Mißlingens der Wunscherfüllung fallen, versucht es mit einer neuen Art der Lösung, bis es ihm endlich gelingt, eine die beiden Instanzen des Seelenlebens kompromissuell befriedigende Wunscherfüllung zu schaffen.«

(241) Ist dies die einzige Funktion, die wir dem Traume zugestehen können? Ich kenne keine andere. A. Maeder hat zwar den Versuch gemacht, andere, »sekundäre«, Funktionen für den Traum in Anspruch zu nehmen. Er ging von der richtigen Beobachtung aus, daß manche Träume Lösungsversuche von Konflikten enthalten, die späterhin wirklich durchgeführt werden, sich also wie Vorübungen zu Wachtätigkeiten verhalten. Er brachte darum das Träumen in Parallele zu dem Spielen der Tiere und der Kinder, welches als vorübende Betätigung mitgebrachter Instinkte und als Vorbereitung für späteres ernsthaftes Tun aufzufassen ist, und stellte eine »fonction ludique« des Träumens auf. Kurze Zeit vor Maeder war die »vorausdenkende« Funktion des Traumes auch von Alf. Adler betont worden. (In einer von mir 1905 veröffentlichten Analyse wurde ein als Vorsatz aufzufassender Traum jede Nacht bis zu seiner Ausführung wiederholt.)

Allein eine leichte Überlegung muß uns lehren, daß diese »sekundäre« Funktion des Traumes im Rahmen einer Traumdeutung keine Anerkennung verdient. Das Vorausdenken, Fassen von Vorsätzen, Entwerfen von Lösungsversuchen, die dann eventuell im Wachleben verwirklicht werden können, dies und viel anderes sind Leistungen der unbewußten und vorbewußten Tätigkeit des Geistes, welche sich als »Tagesrest« in den Schlafzustand fortsetzen und dann mit einem unbewußten Wunsch (siehe p. 433 f.) zur Traumbildung zusammentreten kann. Die vorausdenkende Funktion des Traumes ist also vielmehr eine Funktion des vorbewußten Wachdenkens, deren Ergebnis uns durch die Analyse der Träume oder auch anderer Phänomene verraten werden kann. Nachdem man solange den Traum mit seinem manifesten Inhalt zusammenfallen ließ, muß man sich jetzt auch davor hüten, den Traum mit den latenten Traumgedanken zu verwechseln.

(242) Von mir hervorgehoben; übrigens nicht mißverständlich.

(243) Meine Hervorhebung.

(244) Vgl. hiezu die bedeutsamen Darlegungen von J. Breuer in unseren »Studien über Hysterie« 1895 und 2. Aufl. 1909.

(245) Es sind hier wie an anderen Stellen Lücken in der Bearbeitung des Themas, die ich absichtlich belassen habe, weil deren Ausfüllung einerseits einen zu großen Aufwand, anderseits die Anlehnung an ein dem Traume fremdes Material erfordern würde. So habe ich es z. B. vermieden anzugeben, ob ich mit dem Worte »unterdrückt« einen anderen Sinn verbinde als mit dem Worte »verdrängt«. Es dürfte nur klar geworden sein, daß letzteres die Zugehörigkeit zum Unbewußten stärker als das erstere betont. Ich bin auf das naheliegende Problem nicht eingegangen, warum die Traumgedanken die Entstellung durch die Zensur auch für den Fall erfahren, daß sie auf die progrediente Fortsetzung zum Bewußtsein verzichten und sich für den Weg der Regression entscheiden, u. dgl. Unterlassungen mehr. Es kam mir vor allem darauf an, einen Eindruck von den Problemen zu erwecken, zu denen die weitere Zergliederung der Traumarbeit führt, und die anderen Themata anzudeuten, mit denen dieses auf dem Wege zusammentrifft. Die Entscheidung, an welcher Stelle die Verfolgung abgebrochen werden soll, ist mir dann nicht immer leicht geworden. – Daß ich die Rolle des sexuellen Vorstellungslebens für den Traum nicht erschöpfend behandelt und die Deutung von Träumen mit offenkundig sexuellem Inhalt vermieden habe, beruht auf einer besonderen Motivierung, die sich vielleicht mit der Erwartung der Leser nicht deckt. Es liegt gerade meinen Anschauungen und den Lehrmeinungen, die ich in der Neuropathologie vertrete, völlig fern, das Sexualleben als ein Pudendum anzusehen, das weder den Arzt noch den wissenschaftlichen Forscher zu bekümmern hat. Auch fand ich die sittliche Entrüstung lächerlich, durch welche der Übersetzer von Artemidoros’ »Symbolik der Träume« sich anscheinend hatte bewegen lassen, das dort enthaltene Kapitel über sexuelle Träume der Kenntnis der Leser zu unterschlagen, bis ich von diesem erfuhr, daß er einer Weisung des Verlegers hatte folgen müssen. (Seither ist dieses Kapitel übrigens im IX. Bande der »Anthropophyteia« deutsch erschienen.) Für mich war allein die Einsicht maßgebend, daß ich mich bei der Erklärung sexueller Träume tief in die noch ungeklärten Probleme der Perversion und der Bisexualität verstricken müßte, und so sparte ich mir dies Material für einen anderen Zusammenhang.

(246) Der Traum ist nicht das einzige Phänomen, welches die Psychopathologie auf die Psychologie zu begründen gestattet. In einer kleinen, damals nicht abgeschlossenen Reihe von Aufsätzen in der Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie (über den psychischen Mechanismus der Vergeßlichkeit 1898 – über Deckerinnerungen 1899) suche ich eine Anzahl von alltäglichen psychischen Erscheinungen als Stützen der nämlichen Erkenntnis zu deuten. Diese und weitere Aufsätze über Vergessen, Versprechen, Vergreifen usw. sind seither als »Psychopathologie des Alltagslebens« gesammelt erschienen (1904, 4. Aufl. 1912).

(247) »Der Begriff des Unbewußten in der Psychologie«. – Vortrag auf dem dritten internationalen Kongreß für Psychologie zu München 1897.

(248) Ich freue mich, auf einen Autor hinweisen zu können, der aus dem Studium des Traumes den nämlichen Schluß über das Verhältnis der bewußten zur unbewußten Tätigkeit gezogen hat.

Du Prel sagt: »Die Frage, was die Seele ist, erheischt offenbar eine Voruntersuchung darüber, ob Bewußtsein und Seele identisch seien. Gerade diese Vorfrage nun wird vom Traume verneint, welcher zeigt, daß der Begriff der Seele über den des Bewußtseins hinausragt, wie etwa die Anziehungskraft eines Gestirnes über seine Leuchtsphäre« (Philos. d. Mystik, p. 47).

»Es ist eine Wahrheit, die man nicht nachdrücklich genug hervorheben kann, daß Bewußtsein und Seele nicht Begriffe von gleicher Ausdehnung sind« (p. 306).

(249) Vgl. hiezu den oben p. 76 Anm. mitgeteilten Traum (Σα-τυρος) Alexanders d. Gr. bei der Belagerung von Tyrus.

(250) Vgl. hiezu meine »Bemerkungen über den Begriff des Unbewußten in der Psychoanalyse« (englisch in Proceedings of the Society for Psychical Research, vol. XXVI), in denen die deskriptive, dynamische und systematische Bedeutung des vieldeutigen Wortes »unbewußt« voneinander geschieden werden.

Anmerkungen zur Transkription:

Im folgenden werden alle geänderten Textstellen angeführt, wobei jeweils zuerst die Stelle wie im Original, danach die geänderte Stelle steht.

  • Seite 4:
    Traumprobleme zu schreiben ist darum so schwer, weil in dieser
    Traumprobleme zu schreiben, ist darum so schwer, weil in dieser
  • Seite 6:
    f. Ps. A. . . . .)
    f. Ps.-A. . . . .)
  • Seite 9:
    Eines Tages im Jahre 1877 fiel ihm ein alter Bund einer illustrierten
    Eines Tages im Jahre 1877 fiel ihm ein alter Band einer illustrierten
  • Seite 9:
    Antwort gab: Mussidan sei eine Kreisstadt im Departement de la
    Antwort gab: Mussidan sei eine Kreisstadt im Département de la
  • Seite 14:
    ihn der erste wache Augenblick mit betrübender Gewalt in dieselbe
    ihn der erste wache Augenblick mit betrübender Gewalt in dasselbe
  • Seite 17:
    Von solchen Reizen gibt es nun eine große Reihe von den unvermeidlichen
    Von solchen Reizen gibt es nun eine große Reihe, von den unvermeidlichen
  • Seite 20:
    Volkelt (p. 68) erzählt: »Einem Komponisten träumte einmal,
    Volkelt (p. 68) erzählt: Einem Komponisten träumte einmal,
  • Seite 26:
    gelten lassen. (Vgl. M. Simon, p. 31, und viele ältere Autoren(10).
    gelten lassen. (Vgl. M. Simon, p. 31, und viele ältere Autoren)(10).
  • Seite 27:
    der Traumreize wird, und wenn wir zugeben, daß die Seele im Schlafzustand
    der Traumreize wird, und wenn wir zugeben, daß die Seele im Schlafzustand,
  • Seite 30:
    Traumforscher, daß die Menschen von dem Träumen, was sie
    Traumforscher, daß die Menschen von dem träumen, was sie
  • Seite 32:
    Assoziationen« (p. 17). Noch weiter in der Verdrängung der
    Assoziationen (p. 17). Noch weiter in der Verdrängung der
  • Seite 34:
    bei Benini zu dem Strümpellschen hinzugefügt, sind wohl bereits
    bei Benini zu den Strümpellschen hinzugefügt, sind wohl bereits
  • Seite 35:
    papier sans le moindre retard ce que l’on vieut d’éprouver et de
    papier sans le moindre retard ce que l’on vient d’éprouver et de
  • Seite 35:
    remarquer; sinon, l’oubli vieut vite ou total ou partiel; l’oubli total est
    remarquer; sinon, l’oubli vient vite ou total ou partiel; l’oubli total est
  • Seite 35:
    imagination les fragments incohérents et disjoints fourni par la
    imagination les fragments incohérents et disjoints fournis par la
  • Seite 35:
    mémoire . . . .; on devient artiste à son insu, et le récit periodiquement
    mémoire . . . .; on devient artiste à son insu, et le récit périodiquement
  • Seite 37:
    anderen der greifbareren psychologischen Besonderheiten des Traumlebens
    andere der greifbareren psychologischen Besonderheiten des Traumlebens
  • Seite 40:
    zu brennen für nötig hält, im Dunkeln nicht einschlafen kann
    zu brennen für nötig hält, im Dunkeln nicht einschlafen kann«
  • Seite 42:
    Maury pflichtet dem bei; er sagt (p. 163): »il n’y a pas des
    Maury pflichtet dem bei; er sagt (p. 163): »il n’y a pas de
  • Seite 45:
    auf dessen Wahrsinn sich das hier zitierte einsichtsvolle Urteil bezieht.
    auf dessen Wahnsinn sich das hier zitierte einsichtsvolle Urteil bezieht.
  • Seite 46:
    of conserving these successive personnalities. When asleep we
    of conserving these successive personalities. When asleep we
  • Seite 46:
    la pensée ordinaire du celle du dormeur c’est que, chez celui, l’idée
    la pensée ordinaire de celle du dormeur c’est que, chez celui, l’idée
  • Seite 46:
    n’offrent pas l’équilibre qu’elles gardent chez l’homme l’éveillé.«
    n’offrent pas l’équilibre qu’elles gardent chez l’homme éveillé.«
  • Seite 46:
    quond on sait les analyser.«
    quand on sait les analyser.«
  • Seite 47:
    Welt uns ncoh nie und niemals geboten.«
    Welt uns noch nie und niemals geboten.«
  • Seite 50:
    Traume nicht ein.«
    Traume nicht ein.««
  • Seite 54:
    sepolte rivivono; coso e persone a cui non pensiamo mai, ci vengono
    sepolte rivivono; cose e persone a cui non pensiamo mai, ci vengono
  • Seite 55:
    parfoit elle nous avertisse. J’ai mes défauts et mes penchants vicieux;
    parfois elle nous avertisse. J’ai mes défauts et mes penchants vicieux;
  • Seite 71:
    war mir der Zufall, an unerwarteter Stelle eine Auffasung des Traumes
    war mir der Zufall, an unerwarteter Stelle eine Auffassung des Traumes
  • Seite 81:
    Die Kur endete mit einem teilweisen Erfolg, die Patientin vorlor
    Die Kur endete mit einem teilweisen Erfolg, die Patientin verlor
  • Seite 97:
    nicht; darum habe ich ihn weggeworfen. Dieser Traum der armen
    nicht; darum habe ich ihn weggeworfen.« Dieser Traum der armen
  • Seite 103:
    ist nicht neu, sondern längst von den Autoren bemerkt worden.
    ist nicht neu, sondern längst von den Autoren bemerkt worden.«
  • Seite 116:
    wünschte als den Otto, den ich um so viel lieber gehabt habe.«
    wünschte als den Otto, den ich um so viel lieber gehabt habe?«
  • Seite 121:
    habe(53). Ja, ich darf erwarten, daß es manchen meiner Leser
    habe(53). Ja, ich darf erwarten, daß es manchem meiner Leser
  • Seite 121:
    und gedeutet werden:
    und gedeutet worden:
  • Seite 134:
    übernommen, wäre in Verbindung mit den Inhalt des Gespräches gelangt
    übernommen, wäre in Verbindung mit dem Inhalt des Gespräches gelangt
  • Seite 137:
    b) Mehere rezente, bedeutsame Erlebnisse, die durch den Traum
    b) Mehrere rezente, bedeutsame Erlebnisse, die durch den Traum
  • Seite 147:
    der »Konstitution«, des Inhaltes, wie ein armer Jude ohne Fahrbilett
    der »Konstitution«, des Inhaltes, wie ein armer Jude ohne Fahrbillett
  • Seite 160:
    (chier, wie pisser für die kleineren). Nun werden wir bald das
    (chier, wie pisser für die kleinere). Nun werden wir bald das
  • Seite 163:
    an das Kokain, daß ihm bei der Operation zu gute kam, als hätte ich
    an das Kokain, das ihm bei der Operation zu gute kam, als hätte ich
  • Seite 172:
    werden, am es anders zu sagen, in eine Wunscherfüllung verarbeitet,
    werden, um es anders zu sagen, in eine Wunscherfüllung verarbeitet,
  • Seite 174:
    die mich aber wirklich, wie das Roß in der Anekdote den Sonntagsreiter
    die mich aber wirklich, wie das Roß in der Anekdote den Sonntagsreiter,
  • Seite 191:
    erwägt nicht, daß die Vorstellung des Kindes vom »Todsein« mit der
    erwägt nicht, daß die Vorstellung des Kindes vom »Totsein« mit der
  • Seite 205:
    große Angst als unberechtigt erwies und durch den Ausgang wiederlegt
    große Angst als unberechtigt erwies und durch den Ausgang widerlegt
  • Seite 216:
    Daudet dem Jüngling erteilt, eine ähnliche für das säugende Kind
    Daudet dem Jüngling erteilt, eine ähnliche, für das säugende Kind
  • Seite 220:
    Wertigkeit, wie gleichwertig zur Gedankenverbindung benutzt
    Wertigkeit, wie gleichwertig, zur Gedankenverbindung benutzt
  • Seite 224:
    Wege. In dem Künstlerromen L’oeuvre, der meinen Traumgedanken
    Wege. In dem Künstlerroman L’oeuvre, der meinen Traumgedanken
  • Seite 227:
    meines Patienten, ist das Auf- und Niedersteigen, Oben- und
    meines Patienten ist das Auf- und Niedersteigen, Oben- und
  • Seite 253:
    ihr Ausdruck muß den Gleichklang mit der Reimzeile finden. Die
    ihr Ausdruck muß den Gleichklang mit der ersten Reimzeile finden. Die
  • Seite 263:
    mit Sicherheit als Genitale und zwar des Mannes, zu deuten. Ebenso
    mit Sicherheit als Genitale, und zwar des Mannes, zu deuten. Ebenso
  • Seite 265:
    1. Der Hut als Symbol des Mannes (des männlichen Genitales(137).
    1. Der Hut als Symbol des Mannes (des männlichen Genitales)(137).
  • Seite 273:
    Zentralblatt f. Ps. A., H. 1, p. 2 f.), daß die Stiege und das Stiegensteigen
    Zentralblatt f. Ps.-A., H. 1, p. 2 f.), daß die Stiege und das Stiegensteigen
  • Seite 273:
    billigere Bilder zur Verfügung stehen, führt zum Protistuiertenkomplex,
    billigere Bilder zur Verfügung stehen, führt zum Prostituiertenkomplex,
  • Seite 273:
    zum Vorbild zu haben.«
    zum Vorbild zu haben.
  • Seite 274:
    birth day.« (Ich richte die Mitte eines Tisches mit Blumen für einen
    birthday.« (Ich richte die Mitte eines Tisches mit Blumen für einen
  • Seite 276:
    ihr nicht ›colour‹, sondern ›inkarnation‹ (Fleischwerdung) eingefallen,
    ihr nicht ›colour‹, sondern ›incarnation‹ (Fleischwerdung) eingefallen,
  • Seite 289:
    geschenkt wird, wobei er an mich denken muß.«
    geschenkt wird, wobei er an mich denken muß.
  • Seite 291:
    verläßt sie ihren Gatten.« (Übersetzt von O. Rank.)
    verläßt sie ihren Gatten. (Übersetzt von O. Rank.)
  • Seite 295:
    Eine Frau geht mit zwei kleinen Mädchen, die 1½ Jahre auseinander
    Eine Frau geht mit zwei kleinen Mädchen, die 1¼ Jahre auseinander
  • Seite 297:
    daß 150 fl. 100 mal mehr als 1 fl. 50 kr. Woher die 3, die bei den
    daß 150 fl. 100 mal mehr ist als 1 fl. 50 kr. Woher die 3, die bei den
  • Seite 303:
    (der am Ende des Traumes ausgedrückt ist), darum vernichtete ich
    (der am Ende des Traumes ausgedrückt ist), darum vernichte ich
  • Seite 319:
    »Ich erinnere mich daran, daß er auf dem Totenbette Garibaldi
    Ich erinnere mich daran, daß er auf dem Totenbette Garibaldi
  • Seite 320:
    Es kommt mir unwahrscheinlich vor, daß der Ausruf
    »Es kommt mir unwahrscheinlich vor, daß der Ausruf
  • Seite 332:
    Der Traum vom »Frühstückschiff«.
    Der Traum vom »Frühstücksschiff«.
  • Seite 334:
    einem unserer modernen Service für den Frühstücktisch. Auf
    einem unserer modernen Service für den Frühstückstisch. Auf
  • Seite 340:
    gehen, du bist fremd gemacht.« – So übermächtig war hierüber
    gehen, du bist fremd gemacht.‹ – So übermächtig war hierüber
  • Seite 351:
    meiste davon vergessen und nur Bruchstücke behalten, auf dem als baldigen
    meiste davon vergessen und nur Bruchstücke behalten, auf dem alsbaldigen
  • Seite 354:
    Ich zahle später, ich komme wieder zurück. Aber die riefen
    Ich zahle später, ich komme wieder zurück. Aber die rufen
  • Seite 358:
    wenigstens zwingend erscheinen. Die Identifizierung dieser psychischen
    wenigsten zwingend erscheinen. Die Identifizierung dieser psychischen
  • Seite 358:
    solchen Material Ordnung su schaffen, Relationen herzustellen, es
    solchen Material Ordnung zu schaffen, Relationen herzustellen, es
  • Seite 360:
    a la pensée de la veille la fonction de construire le rêve avec les
    à la pensée de la veille la fonction de construire le rêve avec les
  • Seite 369:
    And the man dreams but what they boy believed.«
    And the man dreams but what the boy believed.«
  • Seite 374:
    näherstehenden Autoren wie Artur Schnitzler:
    näherstehenden Autoren wie Arthur Schnitzler:
  • Seite 379:
    Träume in Gottfried Kellers ›Grünem Heinrich‹.« Aus der kleinen
    Träume in Gottfried Kellers ›Grünem Heinrich‹.« Aus der kleinen
  • Seite 392:
    Balzac’s, die Geliebte des Königs, um den zudringlichen
    Balzac’s die Geliebte des Königs, um den zudringlichen
  • Seite 397:
    Sinne wiederzuspiegeln(215).
    Sinne widerzuspiegeln(215).
  • Seite 397:
    zugeschrieben, worin soviel Wasser von ihr geht, daß es einem großen
    zugeschrieben, worin soviel Wasser von ihr geht, daß es, einem großen
  • Seite 399:
    intendierten Koitus und charakterische Details (ein zweites und drittes
    intendierten Koitus und charakteristische Details (ein zweites und drittes
  • Seite 400:
    und erbrochen. Die Deutlichkeit dieser Traumsprache(221),
    und erbrochen.« Die Deutlichkeit dieser Traumsprache(221),
  • Seite 410:
    Motion« angehört hat (Molière im Malade Imaginare: La matière
    Motion« angehört hat (Molière im Malade Imaginaire: La matière
  • Seite 421:
    anderen Traum vor, indem sich der Traumwunsch nicht von der
    anderen Traum vor, in dem sich der Traumwunsch nicht von der
  • Seite 438:
    Intensität ausgestattetes Zentrum erkennen, wie uuf p. 227 f. ausgeführt.
    Intensität ausgestattetes Zentrum erkennen, wie auf p. 227 f. ausgeführt.
  • Seite 447:
    nämlich, daß uns ein Sinnesorgan für die Auffassung psychischer
    nämlich, das uns ein Sinnesorgan für die Auffassung psychischer
  • Seite 447:
    dieses Systems wird jetzt das Bewußtsein, daß vorher nur
    dieses Systems wird jetzt das Bewußtsein, das vorher nur
  • Seite 449:
    Träume erscheinen mit vergleichsweise geringen psychischen Intensitäten
    Träume scheinen mit vergleichsweise geringen psychischen Intensitäten
  • Seite 450:
    Mal einen Abfluß in die Motilität oder er unterliegt der Beeinflussung
    Mal einen Abfluß in die Motilität, oder er unterliegt der Beeinflussung
  • Seite 456:
    que plusiers fois, j’ai pensé me jeter par la fenêtre au dortoir.«
    que plusieurs fois, j’ai pensé me jeter par la fenêtre au dortoir.«
  • Seite 456:
    Gehirnzustandes beim Kinde zuschreiben.
    Gehirnzustandes beim Kinde zuschreiben.«
  • Seite 459:
    Ellis, »an archaic world of vast emontions and imperfect
    Ellis, »an archaic world of vast emotions and imperfect
  • Seite 471:
    Flectere si nequo Superos, Acheronta movebo.
    Flectere si nequeo Superos, Acheronta movebo.
  • Seite 482:
    Artigues. Essai sur la valeur séméiologique du rêve. These de Paris 1884.
    Artigues. Essai sur la valeur séméiologique du rêve. Thèse de Paris 1884.
  • Seite 482:
    Bacci Domenico. Sui sogni e sul sonnombulismo, pensieri fisiologico metafisici.
    Bacci Domenico. Sui sogni e sul sonnambulismo, pensieri fisiologico metafisici.
  • Seite 482:
    Vezenia 1857.
    Venezia 1857.
  • Seite 482:
    Nurnberg 1715.
    Nürnberg 1715.
  • Seite 482:
    Bradley J. H. On the feilure of movement in dream. Mind, July 1894.
    Bradley J. H. On the failure of movement in dream. Mind, July 1894.
  • Seite 483:
    D. L. A propos de l’appréciation du temps dans le rêve Rev. philos. vol. 40, 1895,
    D. L. A propos de l’appréciation du temps dans le rêve. Rev. philos. vol. 40, 1895,
  • Seite 483:
    Ducosté M. Les songes d’attaques epileptiques. 1899.
    Ducosté M. Les songes d’attaques épileptiques. 1899.
  • Seite 483:
    Erk Vinz. v. Uber den Unterschied von Traum und Wachen. Prag 1874.
    Erk Vinz. v. Über den Unterschied von Traum und Wachen. Prag 1874.
  • Seite 483:
    Escande de Messières. Les rêves chez les hystériques Th. méd. Bordeaux 1895.
    Escande de Messières. Les rêves chez les hystériques. Th. méd. Bordeaux 1895.
  • Seite 483:
    Faure. Étude sur les rêves morbides. Rêves persistants Arch. génér. de méd. 1876
    Faure. Étude sur les rêves morbides. Rêves persistants. Arch. génér. de méd. 1876,
  • Seite 483:
    Fenizia. L’azione suggestiva della causa esterne nei sogni. Arch. per l’Anthrop. XXVI.
    Fenizia. L’azione suggestiva delle cause esterne nei sogni. Arch. per l’Anthrop. XXVI.
  • Seite 483:
    — Les rêves d’acces chez les épileptiques. La Med. mod. 8. Dez. 1897.
    — Les rêves d’accès chez les épileptiques. La Med. mod. 8. Dez. 1897.
  • Seite 483:
    Fischer Joh. Ad artis veterum oniocriticae historiam symbola. Diss. Jenae 1899.
    Fischer Joh. Ad artis veterum onirocriticae historiam symbola. Diss. Jenae 1899.
  • Seite 484:
    — Aus den Tiefen des Traumlebens Halle 1890.
    — Aus den Tiefen des Traumlebens. Halle 1890.
  • Seite 484:
    Die physiologischen Beziehungen der Traumvorgänge. Halle 1896.
    — Die physiologischen Beziehungen der Traumvorgänge. Halle 1896.
  • Seite 484:
    Griesinger. Pathologie und Therapie der psychischen Krankheiten. 3 Aufl. 1871.
    Griesinger. Pathologie und Therapie der psychischen Krankheiten. 3. Aufl. 1871.
  • Seite 484:
    Gutfeldt J. Ein Traum. Psych Studien, 1899, S. 491–494.
    Gutfeldt J. Ein Traum. Psych. Studien, 1899, S. 491–494.
  • Seite 484:
    Henzen Wilh. Über die Träume in der altnord. Sagaliteratur Diss. Leipzig 1890.
    Henzen Wilh. Über die Träume in der altnord. Sagaliteratur. Diss. Leipzig 1890.
  • Seite 484:
    Nr. 657, 1. Beil
    Nr. 657, 1. Beil.
  • Seite 484:
    Hitschmann F. Über d. Traumleben d Blinden. Zeitschr. f. Psychol. VII, 5–6, 1894.
    Hitschmann F. Über d. Traumleben d. Blinden. Zeitschr. f. Psychol. VII, 5–6, 1894.
  • Seite 484:
    Kingsford A. B. Dreams and dream-stories ed. by Maitland. 2. éd. London 1888.
    Kingsford A. B. Dreams and dream-stories ed. by Maitland. 2. ed. London 1888.
  • Seite 485:
    1881. (Réimp. in Études méd. t. II, p. 203–227, Paris, 7e série, t VI,
    1881. (Réimp. in Études méd. t. II, p. 203–227, Paris, 7e série, t. VI,
  • Seite 485:
    Macario. Du sommeil, des rêves et du somnambulisme dans l’etat de santé et dans
    Macario. Du sommeil, des rêves et du somnambulisme dans l’état de santé et dans
  • Seite 485:
    Maury A. Analogies des phénomènes du rêve et de l’aliènation mentale. Annales
    Maury A. Analogies des phénomènes du rêve et de l’aliénation mentale. Annales
  • Seite 485:
    Mouroe W. S. A study of taste-dreams. Am. J. of Psychol. Jan. 1899.
    Monroe W. S. A study of taste-dreams. Am. J. of Psychol. Jan. 1899.
  • Seite 485:
    Moreau J. De l’identidé de l’état de rêve et de folie. Annales méd. psych. 1855, p. 261.
    Moreau J. De l’identité de l’état de rêve et de folie. Annales méd. psych. 1855, p. 261.
  • Seite 485:
    Motet. Cauchemar. Dict. de méd. et de chir pratiques.
    Motet. Cauchemar. Dict. de méd. et de chir. pratiques.
  • Seite 485:
    Murry J. C. Do we ever dream of tasting? Proc. of the Americ. Psychol. 1894, 20
    Murry J. C. Do we ever dream of tasting? Proc. of the Americ. Psychol. 1894, 20.
  • Seite 486:
    songes par Dufremey. Avignon 1752
    songes par Dufremey. Avignon 1752.
  • Seite 486:
    Régis. Les rêves Bordeaux. La Gironde (Variétés) du mai 31, 1890.
    Régis. Les rêves. Bordeaux. La Gironde (Variétés) du mai 31, 1890.
  • Seite 486:
    Richardson B. W. The physiology of dreams The Asclep. London 1892, IX, 129, 160.
    Richardson B. W. The physiology of dreams. The Asclep. London 1892, IX, 129, 160.
  • Seite 486:
    Rousset. Contribution à l’etude du cauchemar. Thèse de Paris 1876.
    Rousset. Contribution à l’étude du cauchemar. Thèse de Paris 1876.
  • Seite 486:
    Schleich K. L. Traum und Schlaf. Die Zukunft, 1899, 29. Bd, 14–27, 54–65.
    Schleich K. L. Traum und Schlaf. Die Zukunft, 1899, 29. Bd., 14–27, 54–65.
  • Seite 486:
    Science of dreams The Lyceum. Dublin, oct. 1890, p. 28.
    Science of dreams. The Lyceum. Dublin, Oct. 1890, p. 28.
  • Seite 486:
    Siebek A. Das Traumleben der Seele 1877. – Sammlung Virchow-Holtzendorf. Nr 279.
    Siebek A. Das Traumleben der Seele 1877. – Sammlung Virchow-Holtzendorf. Nr. 279.
  • Seite 487:
    Stevenson R. L. A Chapter on Dreams (in »Across. the Plain«.) 1892.
    Stevenson R. L. A Chapter on Dreams (in »Across the Plain«.) 1892.
  • Seite 487:
    — Les illusions des sens et de l’esprit Bibl. scientif. internat. vol 62. Paris.
    — Les illusions des sens et de l’esprit Bibl. scientif. internat. vol. 62. Paris.
  • Seite 487:
    Tissié Ph. Les rêves; rêves pathogenes et thérapeutiques; rêves photographiés.
    Tissié Ph. Les rêves; rêves pathogènes et thérapeutiques; rêves photographiés.
  • Seite 487:
    Vaschide. Recherches experim. sur les rêves. Comptes rendus de l’acad. des sciences
    Vaschide. Recherches experim. sur les rêves. Comptes rendus de l’acad. des sciences.
  • Seite 488:
    X. Ce qu’on peut rêver en cinq. secondes. Rev. sc. 3e série, I. XII, 30. oct. 1886.
    X. Ce qu’on peut rêver en cinq secondes. Rev. sc. 3e série, I. XII, 30. oct. 1886.
  • Seite 488:
    Aliotta A. Il pensiero e la personalità nei sogni. Ricerche die Psicol. 1905.
    Aliotta A. Il pensiero e la personalità nei sogni. Ricerche di Psicol. 1905.
  • Seite 488:
    Arno. Traumvisionen. Lorch 1909
    Arno. Traumvisionen. Lorch 1909.
  • Seite 489:
    *Bleuler E. Die Psychanalyse Freuds. Jahrb. f. psychoanalyt. u. psychopatholog.
    *Bleuler E. Die Psychoanalyse Freuds. Jahrb. f. psychoanalyt. u. psychopatholog.
  • Seite 489:
    Bonus A. Traum u. Kunst. Kunstwart, 19. J. Nov 1906, p. 177–191.
    Bonus A. Traum u. Kunst. Kunstwart, 19. J. Nov. 1906, p. 177–191.
  • Seite 489:
    Mc. Clure’s Magazin, Okt. 1912.
    McClure’s Magazin, Okt. 1912.
  • Seite 489:
    *— Hysterical dreamy states. New York Med. Journ., May. 25, 1912.
    *— Hysterical dreamy states. New York Med. Journ., May 25, 1912.
  • Seite 489:
    *Bruce A. H. The marvels of dream analysis. Mc. Clure’s Magaz. Nov. 1912.
    *Bruce A. H. The marvels of dream analysis. McClure’s Magaz. Nov. 1912.
  • Seite 489:
    Chinard Gilbert. L’amerique et le rêve exotique dans la litt. franç. aux XVII. et
    Chinard Gilbert. L’Amérique et le rêve exotique dans la litt. franç. aux XVII. et
  • Seite 489:
    *Delacroix. Sur la structure logique du rêve. Rev. metaphys. Nov. 1904.
    *Delacroix. Sur la structure logique du rêve. Rev. métaphys. Nov. 1904.
  • Seite 490:
    1911, p 1373.
    1911, p. 1373.
  • Seite 490:
    *Eder M. D. Freuds Theory of Dreams Transactions of the Psycho-Medic. Soc.
    *Eder M. D. Freud’s Theory of Dreams. Transactions of the Psycho-Medic. Soc.
  • Seite 490:
    Frank. Kritik d Träumens und d. Träumerei über d. Wachen. Das Wort, 1901,
    Frank. Kritik d. Träumens und d. Träumerei über d. Wachen. Das Wort, 1901,
  • Seite 490:
    »On Dreams« author. trans by M. D. Eder, with an introduction
    »On Dreams« author. trans. by M. D. Eder, with an introduction
  • Seite 491:
    von Karl Abel, 1884 Jahrbuch für psychoanalyt. und psychopatholog.
    von Karl Abel, 1884. Jahrbuch für psychoanalyt. und psychopatholog.
  • Seite 491:
    *Frink H. W. Dreams and their analysis in reference to Psychotherapie. Med.
    *Frink H. W. Dreams and their analysis in reference to psychotherapy. Med.
  • Seite 491:
    Record, May. 27, 1911.
    Record, May 27, 1911.
  • Seite 492:
    *— Beiträge zur Sexualsymbolik des Traumes. Ebenda, p. 561
    *— Beiträge zur Sexualsymbolik des Traumes. Ebenda, p. 561.
  • Seite 492:
    p. 631 636.
    p. 631–636.
  • Seite 492:
    Motiv. American Journ. of Psychology, Jan. 1910, p. 72–113. (In deutsch.
    Motive. American Journ. of Psychology, Jan. 1910, p. 72–113. (In deutsch.
  • Seite 492:
    *— Freuds Theory of Dreams. American Journal of Psychology, April 1910.
    *— Freud’s Theory of Dreams. American Journal of Psychology, April 1910.
  • Seite 493:
    Lobedank. Über das Wesen d. Tr. Prag 1902
    Lobedank. Über das Wesen d. Tr. Prag 1902.
  • Seite 493:
    jüd. Volkskunde, 10. Jahrg, H. 1 u. 2.
    jüd. Volkskunde, 10. Jahrg., H. 1 u. 2.
  • Seite 494:
    Maillet Edm. Les rêves et l’inspiration mathematiques. Extr. du Bulletin de la
    Maillet Edm. Les rêves et l’inspiration mathématique. Extr. du Bulletin de la
  • Seite 494:
    Meunier P. Des rêves stéréotypés. Journ de Psychol. norm. et pathol. 1905.
    Meunier P. Des rêves stéréotypés. Journ. de Psychol. norm. et pathol. 1905.
  • Seite 494:
    — A propos de l’onirotherapie. Arch. de Neurol. März 1910.
    — A propos de l’onirothérapie. Arch. de Neurol. März 1910.
  • Seite 494:
    — Valeur séméiologique du rêve. Journ. de psychol. Norm et pathol. 7, 41–49,
    — Valeur séméiologique du rêve. Journ. de psychol. norm. et pathol. 7, 41–49,
  • Seite 494:
    Monroe W. S. Mental elements of Dreams. Journ. of. Philos., Psychol. and Sci.
    Monroe W. S. Mental elements of Dreams. Journ. of Philos., Psychol. and Sci.
  • Seite 495:
    Birmingham Sept. 16–17, 1913. British Journ. of Psychol VI, 3/4,
    Birmingham Sept. 16–17, 1913. British Journ. of Psychol. VI, 3/4,
  • Seite 495:
    Piéron H. La rapidité des procès psychiques. Rev. philos. vol. 55, 1903, p 89–95.
    Piéron H. La rapidité des procès psychiques. Rev. philos. vol. 55, 1903, p. 89–95.
  • Seite 495:
    *— Eine noch nicht beschriebene Form des Odipus-Traumes. Intern. Zeitschr. f.
    *— Eine noch nicht beschriebene Form des Ödipus-Traumes. Intern. Zeitschr. f.
  • Seite 496:
    Scherbel. Traum und Vhtg. Arztl. Ratgeber, 4. J. 1903, p. 199.
    Scherbel. Traum und Vhtg. Ärztl. Ratgeber, 4. J. 1903, p. 199.
  • Seite 497:
    motiv of selfpreservation. Americ. J. of Insanity, 1913.
    motive of self-preservation. Americ. J. of Insanity, 1913.
  • Seite 497:
    *Stegmann Marg. Darstellung epipleptischer Anfälle im Traume. Intern. Ztschr. f.
    *Stegmann Marg. Darstellung epileptischer Anfälle im Traume. Intern. Ztschr. f.
  • Seite 497:
    ärztl Ps.-A. I, 1913.
    ärztl. Ps.-A. I, 1913.
  • Seite 497:
    *— Darstellung der Neurose im Traum. Ebenda, p. 26
    *— Darstellung der Neurose im Traum. Ebenda, p. 26.
  • Seite 497:
    Stoop E. de. Oneirokritikon biblion etc Rev. de philol. (nouv. ser.) 33, 1909,
    Stoop E. de. Oneirokritikon biblion etc. Rev. de philol. (nouv. ser.) 33, 1909,
  • Seite 497:
    Tobowolska Justine. Etude sur les illusions de temps dans les rêves du sommeil
    Tobowolska Justine. Étude sur les illusions de temps dans les rêves du sommeil
  • Seite 497:
    Trömner E. Entstehung u. Bedeutung d. Träume Journ. f. Psychol. u Neurol.
    Trömner E. Entstehung u. Bedeutung d. Träume. Journ. f. Psychol. u. Neurol.
  • Seite 498:
    Vold J. Mourly. Über den Traum. Experimentell-psychologische Untersuchungen
    Vold J. Mourly. Über den Traum. Experimentell-psychologische Untersuchungen.
  • Seite 498:
    Herausgegeben von O. Klemm. Erster Band Leipzig 1910. II. Bd. 1912.
    Herausgegeben von O. Klemm. Erster Band. Leipzig 1910. II. Bd. 1912.
  • Seite 498:
    Wahrtraum ein. Mitt. d. wiss V. f. Okk. in Wien, II. 1900, p. 26.
    Wahrtraum ein. Mitt. d. wiss. V. f. Okk. in Wien, II. 1900, p. 26.
  • Seite 498:
    sci psy. 16, 1906, 437.
    sci. psy. 16, 1906, 437.
  • Seite 498:
    Nr. 1, Juillet 1913, p 1–23.
    Nr. 1, Juillet 1913, p. 1–23.
  • Seite 498:
    *Wertheimer H. G. Dreaming and Dreams. N. J. Med Journ, vol. 97, March 29,
    *Wertheimer H. G. Dreaming and Dreams. N. J. Med. Journ., vol. 97, March 29,
  • Seite 498:
    Weygandt W. Beitr. z. Psychologie des Traumes. Philos. Studien, 20. Bd, 1902,
    Weygandt W. Beitr. z. Psychologie des Traumes. Philos. Studien, 20. Bd., 1902,
  • Seite 498:
    p. 307–310
    p. 307–310.
  • Seite 498:
    *Wolffensperger W. P. Übersicht über die Freudsche Traumdeutung Med. Revue 13,
    *Wolffensperger W. P. Übersicht über die Freudsche Traumdeutung. Med. Revue 13,
  • Fußnote 10:
    Weiteres über die Heilträume der Griechen bei Lehmann I, 74, Bouché-Leclerqu,
    Weiteres über die Heilträume der Griechen bei Lehmann I, 74, Bouché-Leclercq,
  • Fußnote 10:
    und Judentum p. 139.
    und Judentum, p. 139.
  • Fußnote 24:
    Lasègne, Pichon, Régis, Vespa; Giessler, Kazodowsky, Pachantoni
    Lasègne, Pichon, Régis, Vespa, Giessler, Kazodowsky, Pachantoni
  • Fußnote 29:
    neueren Berichten des Missionärs Tfinkdjt (Anthropos 1913) nehmen aber auch die
    neueren Berichten des Missionärs Tfinkdji (Anthropos 1913) nehmen aber auch die
  • Fußnote 29:
    Arabern: »Pour interprêter exactement un songe, les oniromanciens les plus habiles
    Arabern: »Pour interpréter exactement un songe, les oniromanciens les plus habiles
  • Fußnote 29:
    s’informent de ceux qui les consultent des toutes les circonstances qu’il regardent
    s’informent de ceux qui les consultent de toutes les circonstances qu’il regardent
  • Fußnote 29:
    desirée avant d’avoir parfaitement saisi et reçu toutes les interrogations desirables.«
    désirée avant d’avoir parfaitement saisi et reçu toutes les interrogations desirables.«
  • Fußnote 29:
    typische Formel: habistine in hac nocte copulam conjugalem ante vel post somnium?
    typische Formel: habuistine in hac nocte copulam conjugalem ante vel post somnium?
  • Fußnote 41:
    zur Sexualtheorie 1905 und 2. Aufl. 1910.)
    zur Sexualtheorie« 1905 und 2. Aufl. 1910.)
  • Fußnote 46:
    and takes on the aspect of aserious, intellegible message.
    and takes on the aspect of a serious, intelligible message.
  • Fußnote 46:
    Or, to vary the figure slightly, we mag said that, like some palimpsest,
    Or, to vary the figure slightly, we may say that, like some palimpsest,
  • Fußnote 134:
    »ein alter Steiger«.
    »ein alter Steiger«.«
  • Fußnote 138:
    f. Ps. A. III, 1912, p. 95). Von Stekel (Jahrbuch, Bd. I, p. 475) wird ein Traum
    f. Ps.-A. III, 1912, p. 95). Von Stekel (Jahrbuch, Bd. I, p. 475) wird ein Traum
  • Fußnote 150:
    kann, schalte ich hier einen, von Otto Rank zur Verfügung gestellten
    kann, schalte ich hier einen von Otto Rank zur Verfügung gestellten
  • Fußnote 150:
    und Gedanken des Vortrages:
    und Gedanken des Vortages:
  • Fußnote 150:
    bei Schwangeren, diese Gedankengänge in mir wieder wachrief.«
    bei Schwangeren diese Gedankengänge in mir wieder wachrief.‹
  • Fußnote 150:
    geltend gemacht zu werden suche, da doch die Erlebnisse des Vortrages
    geltend gemacht zu werden suche, da doch die Erlebnisse des Vortages
  • Fußnote 156:
    107 »Die Barbaren aber führte Hippias nach Marathon, nachdem er in der vergangenen
    107: »Die Barbaren aber führte Hippias nach Marathon, nachdem er in der vergangenen
  • Fußnote 156:
    selten als heldenhaft erscheinen und den wirklichen Erfolg erzwingen.
    selten als heldenhaft erscheinen und den wirklichen Erfolg erzwingen.«
  • Fußnote 168:
    Die noch im Traume enthaltende Mahnung oder der Vorsatz: Das muß
    Die noch im Traume enthaltene Mahnung oder der Vorsatz: Das muß
  • Fußnote 250:
    vol XXVI), in denen die deskriptive, dynamische und systematische Bedeutung
    vol. XXVI), in denen die deskriptive, dynamische und systematische Bedeutung

      

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