
Inshalla
Angelika Avauge widmet ihr Buch allen aufrechten Menschen und sagt im Vorwort, wen sie damit meint: Hans und Sophie Scholl, Georg Elser, Hans Litten, Dietrich Bonhoeffer und vor allem den griechischen Abgeordneten Alexandros Panagoulis, den sie Alekos nennt. Über fünfzehn Jahre hat sie an den vier Teilen geschrieben, und sie sagt selbst, dass es dabei sprunghaft zugegangen ist. Erinnerungen, Tagesnotizen und Sprachbetrachtungen stehen nebeneinander: die Lage in Syrien, der Reichtum des Vatikans, die Verwandtschaft der Wörter bitte und bitter, die Vorstellung, dass aus dem Laut Gr über Gra der Gral wurde. Erzählt wird auch, wie Panagoulis und die Journalistin Oriana Fallaci zum ersten Mal zusammentreffen, Jahre nachdem sie eine kurze Zeitungsnotiz über ihn gelesen hatte.
