Keltische Knochen/Gedelöcke
IV. Von dem Herrn Obristen Benediktus von Knorpp.
IV.
Von dem Herrn Obristen Benediktus von Knorpp.
Von den soeben beschriebenen Stunden an flossen natürlich nunmehr alle die
verschiedenen bedenklichen Gerüchte über den Kurator in der einen
entsetzlichen Gewißheit von der grausamen, abscheulichen und verruchten
Apostasie des Mannes zusammen, und mit schauderndem Wohlbehagen sah ihm
die Stadt Kopenhagen in die Fenster. Nun kamen die absonderlichsten
Histörchen zu Haufen hervor wie die Regenwürmer beim Laternenschein, und
hundert Leute, welche den Kurator in ihrem Leben nicht gesehen hatten,
erinnerten sich an Dinge und Worte aus jeder Epoche seines Daseins, die wohl
geeignet waren, die allgemeine christliche Betrübnis zu begründen und zu
steigern. Die Herren Doktores segneten ihren abtrünnigen Patienten nach
jeglicher Krankenvisite; denn wenn auch ihre Kunst sie dann und wann im
Stiche lassen mochte, Jens Pedersen Gedelöcke ging ihnen nimmer aus, und wie
nützlich und annehmlich ein solcher stets frischer Gesprächsstoff sein mag, das
weiß der wohl, so selber eines solchen in seinem Beruf bedürftig ist. Auch der
ehrwürdige Hieronymus zog nach bestem Vermögen seinen Vorteil aus dem
halsstarrigen rationalistischen Sünder und wußte ihn an jedem Sonntag in seiner
Trinitatiskirche in einer andern und stets feurigeren Beleuchtung als
abschreckend Exempel auf die Kanzel zu bringen, und fand nur einen Dorn an
der Rose, nämlich den frommen Eifer der Kollegen, so den Kuratorem zu
eigenem Gebrauch entlehnten, ohne das ius primae possessionis im
geringsten zu achten. Was den Famulus David Bleichfeld anbetraf, so konnte
derselbe nicht mehr über die Gasse gehen, ohne daß sich Mann und Weib an
seinen Mantel oder Rockschoß hingen, um ihn mit Fragen, Kopfschütteln und
guten Ratschlägen bis aufs äußerste zu torquieren.
Im Hause selber hockte Frau Mette im Sack und in der Aschen, hielt ihr
Töchterlein zwischen den Knien, genoß wie die Stadt Kopenhagen den
kitzelnden Schauder des unerhörten Zustandes und nahm dazwischen in
zerknirschter Gehobenheit die wunderlichsten Kondolenzbesuche an. Es kamen
Leute aus den höchsten wie aus den niedrigsten Ständen zu ihr: gottesfürchtige
Kammerherrn und Hofdamen vom erleuchteten Hofstaat Seiner Majestät des
Königs Christians des Sechsten; theologisierende Geheimeräte, mystische
Schuster, wohlmeinende Bürgerfrauen, besonders aber viele Pastorenwitwen mit den gedruckten oder ungedruckten Predigten ihrer Seligen, also mehr als ein
inspiriertes Waschweib. Die hohe und niedere Geistlichkeit hielt das Haus
blockiert, wie der Türk den Russen Anno Eilf am Pruth; im Schoß der
Universität summte und brummte es wie in einem Bienenkorb, der sich zum
Ausschwärmen rüstet, und es war kein Teetopf, kein Bierkrug und keine
Bettgardine, hinter welchen nicht das Pro und Contra in Sachen Gedelöcke
mit Eifer abgewogen wurde.
Gedelöcke selber verbiß seine leiblichen Schmerzen hinter verriegelter Tür,
ließ sich von seinem getreuen Famulo das Buch Koheleth, welches wir den
„Prediger“ Salomonis nennen, vorlesen, schlug noch einen Hauptsturm der
Kopenhagener Prediger ab und machte am ersten Ostertage des durch ihn so
denkwürdigen Jahres 1731 sein Wort wahr, und ging mit dem Gefühl, als ob ihm
ein eiskalter Teller auf den Magen gedrücket werde, hinüber in eine bessere
Welt, um vor einer andern Stelle als dem dänischen Oberkonsistorio und dem
Kopenhagener Polizeimeister und obern und untern Publiko von seinem Leben,
Taten und Meinungen Rechenschaft zu geben. Er ersoff, verstockt wie Pharao,
elendig im Roten Meere seiner Sünden, wie der Pastor Hieronymus Moekel
sagte. Er zeigte, daß er zur richtigen Zeit seinen Abtritt zu nehmen wußte, wie
der Professor Ludwig Holberg mit einem noch vieles andere sagenden
Achselzucken bemerkte. Er schlug sich dreimal an die Brust und rief: „Ich weiß,
daß ein allmächtiger Gott ist!“ und verschied — wie Monsieur David Bleichfeld
später auf dem Polizeiamt berichtete.
Nun weiß man aus der Geschichte, daß um die Stunde, da der großmächtige,
grausame Tyrann und verruchte Königsmörder Olivier Cromwellius, so sich
auch den Protektor von England heißen ließ, den Atem verhauchte, ein
erschrecklich Unwetter sich erhob, welches viele Fensterscheiben und
Schornsteine zerschlug, auch manchen Baum umwarf und sonst vielerlei
betrübtes Unheil anrichtete: um die neunte Abendstunde des ersten Ostertages
1731, als der Kurator Gedelöcke seine Rechnung abschloß, entstand nur ein
trockenes Wehen, das kaum den Staub und die Abfälle in den Gassen von
Kopenhagen umherwirbelte, aber späterhin so gut wie das engelländische
Sturmwetter zu den „Zeichen“ gerechnet wurde. Es rasselte der Wind ein wenig
an dem Fenster, als klopfe eine Hand an die Scheiben. „So lasse ich dich dem,
welchem du angehören willst, Jens Pedersen Gedelöcke!“ rief der Prediger von
der Dreifaltigkeitskirche und entfernte sich mit seinem Küster Jesse Brägge; das
Gesinde stürzte fort, die Frau verbarg sich mit dem Töchterlein in ihrem
Gemache. Niemand harrte bei dem toten Manne aus, als sein Famulus und sein
Kater, welcher letztere später natürlich ebenfalls zu den „Zeichen“ gezählt
wurde. Und als David Bleichfeld eine halbe Stunde nach dem Tode des Patrons in sein Kämmerlein hinaufstieg, um aus dem verborgensten Schubfach seines
Schreibpultes das an den Herrn Obristen von Knorpp gerichtete Schreiben des
Kurators hervorzunehmen, hielt der Kater die Leichenwache fürs erste ganz
allein.
Mehr instinktartig und mechanisch, als in klarer Überlegung dessen, was
geschehen müßte, richtete der Famulus den letzten Auftrag seines Herrn aus;
aber selbst die Gewißheit, nur der letzten Grille des Verstorbenen Vorschub zu
leisten, würde ihn auf seinem Wege nicht aufgehalten haben.
Er verließ das Haus und trug das versiegelte Papier in beiden Händen vor sich
her durch die finstern Gassen. An einer Ecke traf er auf die ehrwürdigen Herren
von der Trinitatis- und der Frauenkirche, welchen ein Diener mit der Laterne
vorleuchtete. Sie hielten den Verstörten an und sprachen, indem sie eine längere
Zeit hindurch an seiner Seite schritten, heftig und hitzig auf ihn ein, ohne daß er
sie anfangs verstand. Als er aber allmählich ihre Meinung und die Wege, welche
sie gingen, begriff, da schob er das Schreiben Gedelöckes hastig in die
Brusttasche und knöpfte mit zitternden Fingern jeden Knopf darüber zu; noch
hastiger nahm er sodann seinen Abschied von den zwei Pastören und
beschleunigte seine Schritte dergestalt, daß er fast gänzlich außer Atem vor der
Wohnung des Obristen Benediktus von Knorpp anlangte und vor übermächtiger
Aufregung und Mangel an Luft kaum imstande war, daselbst Einlaß zu begehren
und seinen Namen zu nennen.
Da stand er denn auf dem Hausflur und murmelte: „Ah, so ist es gemeint! so
ist es — o, ich konnte es mir denken! o, Jens Pedersen Gedelöcke! o, Herr
Kurator! o, mein guter, guter Herr und Patron!“ und aus dem obern Gestock des
Hauses drang ein rauher kriegerischer Gesang herab, welcher sein erschüttert
Gemüte auch wenig kräftigte und festigte. Nun führte ihn eine uralte,
hexenartige Dienstmagd die Treppe hinauf; nun trat er aus der Kühle in die
Hitze, nun stand er zwischen gepackten Soldatenkoffern in einem dichten Nebel
von Tabaksqualm, und das Lied von der Schlacht bei Kiöge paßte fürtrefflich zu
dem Manne, so in hohen schwedischen Stiefeln, mit der Tonpfeife im Munde
zwischen dem Fenster und dem hohen Steinkrug auf dem Tische hin- und
herschritt und jedesmal, wann er die Nase und den Schnauzbart in dem Kruge
versenkte, wußte, was er tat.
„Der Herr Obrister sind heute mittag von Altona angelanget und gehen
übermorgen mit dem Regiment nach Frederikshall,“ hatte die Wirtschafterin auf
der Treppe dem Famulo mitgeteilt, und der Herr Obrister kommandierten sich
selber „Halt!“ und „Front“, standen stocksteif vor dem Boten des Kurators Jens
Pedersen Gedelöcke und schnarrten:
„Bonsoir, Monsieur Bleichfeld; ist Er’s denn, oder ist Er’s nicht? Bei allem, was lebet, wie siehet Er aus, Herr Studio! Ist Ihm der General Stenbock, der
König Karl oder der Teufel selbst begegnet? Was bringet Er mir von Sich oder
Seinem Herrn?“
„Der Herr Kurator lassen sich dem Herrn Obristen allergehorsamst
rekommandieren; — vor einer Stunde sind Sie sanft entschlafen.“
„Halt!“ schrie der Kriegsmann, beide Hände wie Klauen dem
zusammenknickenden Famulus auf die Schulter schlagend, und ihm die scharfe
dünne Habichtnase so nahe als möglich unter die Augen rückend: „Ruhe im
Glied! Was hat Er gesaget, Monsieur?“
Der Famulus wiederholte stotternd seine Nachricht, die hellen Tränen liefen
ihm dabei jetzo über die hagern Backen, und der Kriegsmann ließ seine
Schulterblätter frei, leerte im jähen Schrecken und Schmerz seinen Krug bis zum
Grunde, setzte sich auf den nächsten Holzschemel und seufzte in tiefster
Zerknirschung:
„O David Bleichfeld, das verdirbt mir mehr als diesen Abend! O Bleichfelde,
mit diesem Wort hat Er mir mehr in der Hand zerbrochen, als diese tönerne
Pfeife, und Famule — holla — ich kenne den Jens Pedersen — und ich glaube
Ihm noch nicht, Monsieur David! Er ist geschickt worden, mich anzulügen zum
Willkommen, Kamerade — sehe Er mir noch mal in die Augen.“
Noch einmal packte der Kriegsmann den Unglücksboten und sah ihm in das
klägliche Gesicht. Als er ihn aber zum zweiten Male frei ließ, zweifelte er nicht
länger, sondern seufzte:
„O Jens, Jens, du halsstarriger, widerborstiger, närrischer Bursch, so hast du
mir denn den letzten Schabernack gespielt und bist vom Posten abgezogen, ohne
Losung und Rapport zu hinterlassen. O du fahnenflüchtiger Bösewicht, die Hand
hättest du wenigstens mir noch einmal drücken sollen! Monsieur Bleichfeld, ich
sage Ihm, das hat mir nicht geschwanet, daß ich zu einem solchen Feste aus
Holstein einrücken solle. O Jens, eine solche Freundschaft wie die unsrige ist nie
erhöret worden, und nimmer haben zwo menschliche Kreaturen in solchem
Hader, Ekel und Widerwillen miteinander gelebet, denn wir zwei beide!
Monsieur Bleichfeld, seit wir uns vor unserer Väter Türen zu Helsingör um Ball
und Kreisel die Köpfe blutig schlugen, seit wir in Rosenborg-Have Anno 1695
um die Mamsell Spegelmann einander in die Haare gerieten, sind wir wie zwo
Zwillingsbrüder gewesen und haben kein Jahr verstreichen lassen, ohne uns
gegenseitig aufs Eis zu führen, und nun ist er fortgegangen, Meister Bleichfeld,
und hat seinen alten Kumpan allein im dänischen Dreck gelassen! Ich habe
schon längst in Altona auf seine diesjährige Schnurre gewartet; aber solches geht
doch über allen Spaß, — ohne ein Aviso, — ohne ein Wort zum Abschied —“
„Nicht ohne ein Wort zum Abschied, Herr Obrister!“ rief der Famulus, das Schreiben seines Patrons hervorziehend. „Dieses ist für Euch, Herr von Knorpp,
und mir auf die Seele gebunden. Leset und lasset mich Eurer Opinion, Eures
Rates und Trostes genießen; es ist seine letzte Meinung also gewesen.“
Mit eilfertiger, ein wenig zitternder Hand hatte der Oberst nach dem
wohlversiegelten Brief gegriffen, ihn mehrfach von jeder Seite beaugt und
endlich erbrochen.
Da saß er am Tisch, die Skriptur auf Armeslänge von sich abhaltend, und das
wechselnde Spiel der Muskeln auf seinem runzligen, zähen, verwetterten
Ledergesicht war wohl eines feinen und gewandten holländischen Pinsels
würdig. Betrübnis, Erstaunen, Zornigkeit und helle Wut zerrten in solcher
blitzesschnellen Folge Stirn und Nase, Schnauzbart, Kinn, Backen und
Mundwinkel durcheinander, daß der kummerbelastete Famulus ob des
mirakulosen Anblicks betroffen Schritt für Schritt zurücktrat, und zuletzt, als der
Kriegsmann mit einem wilden Fluch und einem donnernden Faustschlag auf den
Tisch verkündete, daß dieses das Tollste und Heilloseste sei, was ihm seit dem
Travendahler Frieden vorgekommen, — wie von dem Faustschlag selber
getroffen zusammenfuhr und schier in sich selber verschwand.
„Weiß Er, David Bleichfeld, was er mir hier schreibt?“ schrie der Obrist und
brüllte, als der Famulus den Kopf schüttelte: „Er wendet sich an mich und an
Ihn, Davide, um sechs ungehobelte Bretter und ein stilles Loch in der Erde! Er
weiß, was für schwarzes Gevögel ihm über dem Kopfe fliegt und herabstoßen
will! Wir beide sollen ihn begraben, Monsieur, bei Nacht und Nebel, still und
fein säuberlich, Monsieur. Er hat uns seinen armen stinkenden Leichnam
vermacht, Meister David Bleichfeld. Seinem Hausdrachen trauet er nicht über
die Gasse und noch viel weniger bis auf den Kirchhof, und was den ehrwürdigen
Herrn Hieronymus Moekel anbetrifft, so — — Himmel und Hölle, bei allen
Gruben, an denen ich je auf einem dänischen champ de bataille
gestanden habe, Jens Pedersen Gedelöcke, es soll geschehen, wie du es
wünschest, und sollte ich das Haus mit meinen Füsilieren im Sturm nehmen
müssen!“
Auch der Famulus las nunmehro das Schreiben des Kurators und rief sodann:
„O Herr Obrister, er hat recht, und Eile tut wahrlich not! Der Herr Oberprediger
von Trinitatis ist freilich schon auf dem Wege, ein hochehrwürdiges
Konsistorium ist bereits zusammenberufen, und was die Dunkelheit dieser Nacht
gebiert, das wird am Morgen gar schön und propre daliegen —“
„Und übermorgen segeln wir auf alt Norge!“ rief der Kriegsmann, den
Dreimaster auf die Perücke stülpend; „Gewehr über! Marsch auf der ganzen
Linie! O Jens, Jens, wie magst du von deiner Wolke herablachen, denn also hast
du mich in deinem ganzen Leben noch nicht zum Narren gehalten; aber wer zuletzt lacht, — ach Gott, es ist eine elende, nichtsnutzige Welt, marsch, Meister
David, lasse Er die schwarzen Vögel nur zu Haufen fliegen; wir holen meinen
Regimentsfeldscher Herrn Snorro Skalholt aus seinem Garnisonsspital; dann
können wir ihnen die Volte zu drei schlagen, und, Monsieur David Bleichfeld,
wann Er übermorgen mit mir und meinem Regiment an Bord des Själland gehen
will, so soll Er mir hochwillkommen sein, und zu überlegen wär’s!“
„Jawohl, zu überlegen wär’s!“ seufzte der Famulus; aber der Gedanke an das
Testament des Kurators Gedelöcke, an die herrliche Bibliothek und die
zweitausend dänischen Reichstaler legte sich ihm wie ein spanischer Reiter in
den Weg; mit einem Ruck der Verzweiflung zog er den Hut in die Stirn, folgte
unsicheren Schrittes dem Kriegsmann, welcher bereits die Treppe
hinunterstapfte, und fand sich zwanzig Minuten später vor dem Spital der
Kopenhagener Garnison unter dem Fenster des isländischen Doktors, welches
der lange Oberst, auf den Zehen stehend mit dem Stockknopf grad erreichte.
„Wach ist er; aber Danziger Goldwasser ist auch ein liebliches Getränke,“
sprach der Herr von Knorpp. „Da werden wir ihm doch wohl die Scheibe
einschlagen müssen. Hallo, holla, da ist er!“
Auf das wiederholte Gepoch wurde mit einem grimmigen Getöse das Fenster
in der Höhe aufgerissen, und, beleuchtet von einer flackernden Kerze, schob sich
der dickste Kopf der dänischen Monarchie in die Nacht vor.
„Ist das nicht wie ein Nordlicht?“ fragte der Oberst, seinen Ellenbogen dem
Begleiter in die Seite stoßend. „Gut Freund, Meister Snorro Skalholt! Steige Er
hernieder, Kamarado, man hat eine Arbeit für Ihn!“
„Eheu, dux legionarius!“ schnarrte die Erscheinung im Fenster, das
zerwühlte, flachsartige Haar zurechtschüttelnd. „Seid Ihr es, Herr von Knorpp?
Was habet Ihr für Euern Gehorsamsten? Mit oder ohne Messer, Obrister?“
„Herunter mit dir, Island!“ schrie der Kriegsmann. „Das weitere wird man dir
schon auf dem Wege sagen!“ Das Fenster schloß sich; der Doktor Snorro
Skalholt trat in die Gasse und erfuhr, um was es sich handle. Fürderhin lachte er
nur von Zeit zu Zeit grimmig in den Bart und rieb sich die Hände unter dem
Mantel. Bereit, auch das Äußerste für ihre Pflicht zu nehmen, erreichten die drei
Verbündeten das Haus des Kurators Jens Pedersen Gedelöcke.