Schnock
- Erstveröffentlichung
- 1848
- Seiten
- 58
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-
Erstes Kapitel - Zur Einleitung
21:53 -
Zweites Kapitel - Schnock erzählt, 1. Teil
19:03 -
Zweites Kapitel - Schnock erzählt, 2. Teil
18:17 -
Zweites Kapitel - Schnock erzählt, 3. Teil
25:18 -
Zweites Kapitel - Schnock erzählt, 4. Teil
23:32 -
Zweites Kapitel - Schnock erzählt, 5. Teil
18:01 -
Drittes Kapitel - Zum Schluß
5:01
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Über dieses Buch
Schnock, ein niederländisches Gemälde, beginnt in dem kleinen Marktflecken Y., wo sich jeder Reisende gern so lange aufhält, als er muss, nämlich so lange die Post ausbleibt. Der Erzähler traf dort in den Hundstagen des Jahres 1836 zum letzten Mal ein. Der Ort sei einer von denen, wo man erst auf dem Leichenacker erfährt, dass Menschen darin leben, weil eine Reihe ehrwürdiger Grabsteine, die man nicht Lügen zu strafen wagt, versichert, dass Menschen darin sterben. Diesmal habe er ihn nicht wiedererkannt. Hebbel erzählt in behaglichem Ton ein kleinstädtisches Charakterbild.
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- PDF 538 KB
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Angaben zum Buch
- Autor
- Friedrich Hebbel
- Erstveröffentlichung
- 1848
- Lesezeit
- Etwa 80 Minuten
- Seiten
- 58
- Sprache
- Deutsch
- Genre
- Erzählung
- Formate
- PDF, EPUB, Online lesen, Hörbuch
- Gelesen von
- Claus Misfeldt