Teufelsspuk

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Teufelsspuk
Teufelsspuk, von Rilke auf 1898 und 1899 datiert, erzählt von Graf Paul, der für jähzornig galt und dem der Tod früh seine junge Gemahlin nahm, woraufhin er ihm alles nachwarf: seine Güter, sein Geld und sogar seine Mätressen. Als Baron Sterowitz gelegentlich bemerkte, sein Mund sei fast wie der der seligen Gräfin, war der Verwitwete gerührt und hatte seither immer ein Glas Wein in der Nähe, um diesen geliebten Mund sich beständig entgegenkommen zu sehen. Zwei Jahre später besaß Graf Paul von seinen Besitzungen keinen Nagel mehr.
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