
Die Wahlverwandtschaften
von Johann Wolfgang von Goethe

Zu Weihnachten erfährt der Erzähler, dass seinen alt gewordenen Eltern zwei halb wilde Kater zugelaufen sind. Abends bekommen sie an der Kellertür Haferflocken, einer hinkt, weil er in ein Fangeisen geraten ist, und der gesunde Bruder holt ihn maunzend an den Napf zurück. Elf Geschichten folgen: die Hunde des Elternhauses, die Schnauzerin Lottchen, der Hofhund Mops, der ein Auge unter einem Traktorrad verliert, und die aus dem Tierheim geholte Anka; eine Mausjagd in einer Hamburger Altbauwohnung; der Kater Boncho aus dem zweiten Stock, der sich selbst zu Besuch einlädt; dazu Igel, Stieglitze und Rehe, die abends durch den Garten am Ortsrand ziehen.